WHA

WHA

WHA

Das vorgezogene Spiel der neunten Runde in der WHA MEISTERLIGA am Samstag zwischen SSV Dornbirn Schoren und SC witasek Ferlach/Feldkirchen muss wegen etlicher Corona-Fälle abgesagt werden


Für den SSV Dornbirn Schoren steht im Jahr 2021 kein Spiel mehr auf dem Programm. Die auf Samstag (20 Uhr/K19) in der Messehalle 2 vorverlegte Begegnung in der neunten Runde der WHA MEISTERLIGA gegen den SC witasek Ferlach/Feldkirchen musste infolge etlicher Corona-Erkrankungen bei den Kärntnerinnen kurzfristig abgesagt werden.

„Wir haben somit erst am 8. Jänner 2022 wieder ein Meisterschaftsspiel. Diese Zeit werden wir nutzen und einen Vorbereitungsblock einschieben“, kündige SSV-Geschäftsführer Günter Marksteiner an.

Am Samstag, 8. Jänner 2022, steht in der zehnten Runde um 19 Uhr das Heimspiel gegen die MGA Fivers auf dem Programm. Eine Woche später steigt das Ländle-Derby in der WHA MEISTERLIGA beim HC Sparkasse BW Feldkirch.

 

Vorgezogenes Spiel der 9. Runde WHA MEISTERLIGA, Samstag, 20. November:

SSV Dornbirn Schoren – Union APG Korneuburg Handball Damen, Messehalle 2, 20 Uhr (K19)- ABGESAGT!

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

 

SSV Dornbirn Schoren gewinnt in der achten Runde der WHA MEISTERLIGA gegen Aufsteiger Korneuburg nach hartem Kampf mit 27:25 (14:13)

Von Anpfiff an war den Schoren-Girls in der achten Runde der WHA MEISTERLIGA anzusehen, wer in der Messehalle 2 als Sieger vom Parkett gehen sollte. Nach drei Niederlagen hintereinander gewann der SSV Dornbirn Schoren gegen Aufsteiger Union APG Korneuburg Handball Damen in einem spannenden Duell mit 27:25 (14:13).

Gestützt auf eine erneut bärenstarke Torfrau Sabrina Szabo lagen die Messestädterinnen nach gut zehn Minuten bereits 7:4 vorne. Im Angriff hatten jedoch beide Teams mit großen Unkonzentriertheiten zu kämpfen. Dornbirn zog vier Tore weg. Doch mit der Halbzeitsirene war Korneuburg wieder auf 14:13 dran.

Nach dem Wiederanpfiff legten Julia Marksteiner und Co einen 5:0-Lauf innerhalb von fünf Minuten hin (19:13). Aber die Gäste steckten nicht auf und glichen acht Minuten vor Schluss zum 24:24 aus. Im dramatischen Finish machte die junge Linkshänderin Sara Kojic mit zwei Toren hintereinander den viel umjubelten 27:25-Heimerfolg klar.

„Es war ein knapper Sieg. Die Partie hätten wir schon viel früher entscheiden können, aber wir hatten sehr viele Fehlwürfe zu verzeichnen. Durch unsere Hektik haben wir uns das Leben unnötig schwer gemacht“, so Cheftrainer Emanuel Ditzer, der sich vor allem über die starke Leistung seiner Youngsters Viktoria Marksteiner (3 Tore) und Nikolina Todorovic (1) in Abwehr und Angriff freute. Beste Werferin bei den Dornbirnerinnen, die in der Tabelle auf Rang acht vorrückten, war Lidiya Kovacheva mit neun Treffern.

Mit dem fünften vollen Erfolg im siebten Spiel belegt das U18-Team des SSV Dornbirn Schoren in der Tabelle den dritten Platz. Die Mannschaft von Coach Ludwig Szövetes fertige ihre Alterskolleginnen aus Korneuburg souverän mit 40:25 (16:12) ab. Viktoria Marksteiner und Emilia Brändle trafen je neun Mal. „Es war ein klarer Sieg gegen einen körperlich stärkeren und älteren Gegner. Vor allem die Leistung in der zweiten Halbzeit war sehr überzeugend“, so Cheftrainer Emanuel Ditzer

Fotoimpressionen

fotocredit: Robert Broger

8.Runde WHA MEISTERLIGA, Samstag, 13. November:

SSV Dornbirn Schoren – Union APG Korneuburg Handball Damen 27:25 (14:13), Messehalle 2, Tore: Kovacheva 9/1, Kojic 4, J. Marksteiner 4, V. Marksteiner 3, Todorova 3, Müller 1, Kerestély 1, Todorovic 1, Gladovic 1 bzw. Klammer 6, Loibl 5, Achleitner 5, Lang 5, Henning 2, Neubacher 1, Schenter 1

SPIELPROTOKOLL

U18-Spiel Dornbirn – Korneuburg 40:25 (16:12). SSV-Tore: V. Marksteiner 9, Brändle 9/2, Schuster 5, Stadler 4, Matic 4, Rappitsch 3, Spescha 2, Hartmann 2, Todorovic 1, Zoppel 1

WHA MEISTERLGA U18

Weitere WHA MEISTERLIGA-Begegnungen: HiB Graz – Feldkirch (abgesagt), BT Füchse – Wr. Neustadt 29:31 (13:18), Hypo NÖ – MGA Fivers 41:20 (20:10), Eggenburg – Ferlach 23:28 (13:14), Atzgersdorf – Stockerau (verschoben 09.02.2022)

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

 

 

 

Der SSV Dornbirn Schoren trifft am Samstag in der achten Runde der WHA MEISTERLIGA im IllwerkeVKW-Matchday daheim auf den starken Aufsteiger aus Korneuburg.


fotocredit: Robert Broger

Nach zuletzt drei Niederlagen in Serie haben die Handballerinnen des SSV Dornbirn Schoren in der achten Runde der WHA MEISTERLIGA am Samstag gegen den sechstplatzierten Aufsteiger Union APG Korneuburg Handball Damen zwei Punkte im Visier. Anpfiff in der Messehalle 2 ist um 19 Uhr. K19 überträgt im Kabel-TV bzw. Internet live.

Beim Tabellenvorletzten aus der Messestadt sind bis auf die langzeitverletzten Sophia Ölz und Marie Huber, die beide nach Kreuzband-Operationen noch länger ausfallen, alle Spielerinnen fit. Aber Réka Lovászi und Beatrix Kerestély brauchen nach langen Verletzungspausen noch etwas Zeit, um in die Mannschaft zu finden. „Wenn wir weniger Fehler machen als zuletzt gegen die starken Stockerauerinnen, dann sind zwei Punkte drinnen“, erhofft sich Cheftrainer Emanuel Ditzer.

Dazu müssen die Schoren-Girls eine Lösung für die offensive Deckung der Gäste parat haben. „Korneuburg deckt sehr offensiv. 4:2 oder 5:1. Zudem haben sie zwei Topwerferinnen“, erklärt der SSV-Coach. Katja Burger führt ex aequo mit 56 Treffern die Torschützenliste an. Chiara Achleitner traf 38 Mal. Das Duo erzielte somit 94 der insgesamt 193 Korneuburg-Tore.

8. Runde WHA MEISTERLIGA, Samstag, 13. November:

SSV Dornbirn Schoren – Union APG Korneuburg Handball Damen, Messehalle 2, 19 Uhr (K19)

Beginn U18-Spiel um 17 Uhr

WHA MEISTERLGA U18

Weitere WHA MEISTERLIGA-Begegnungen: HiB Graz – Feldkirch (18), BT Füchse – Wr. Neustadt (18), Hypo NÖ – MGA Fivers (19/LAOLA1), Eggenburg – Ferlach (19), Atzgersdorf – Stockerau (verschoben 09.02.2022)

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

 

In der siebten Runde der WHA MEISTERLIGA unterliegt der SSV Dornbirn Schoren dem Europacup-Teilnehmer Stockerau knapp mit 21:23 (11:12)

Ohne die langzeitverletzten Marie Huber und Sophia Ölz (beide Kreuzbandriss) sowie die erkrankten Vera Müller und Katarina Gladovic musste der SSV Dornbirn Schoren in der siebten Runde der WHA MEISTERLIGA gegen Europacup-Teilnehmer Stockerau ran. Dafür war Torfrau Denise Kaufmann nach längerer Verletzungspause wieder mit dabei.

Von Anbeginn an war Einser-Torhüterin Sabrina Szabo der große Rückhalt im Team der Gastgeberinnen. Doch im Angriff agierte die Truppe von Cheftrainer Emanuel Ditzer phasenweise zu nervös (2:5/11. Minute). Bis zur Halbzeitpause kamen die tapfer kämpfenden Dornbirnerinnen auf 11:12 heran.

Nach dem Seitenwechsel gaben die starken und erfahrenen Niederösterreicherinnen weiter den Ton an (15:21/51.). Angeführt von der achtfachen Torschützin Lidiya Kovacheva kamen die SSV-Girls im Finish noch auf 21:23 heran.

„Leider haben wir es in 60 Minuten nicht geschafft, den Ausgleich zu erzielen. Es war jedoch eine deutliche Leistungssteigerung gegen einen starken Gegner sichtbar. Die Mädels haben tapfer gekämpft, sich als Team präsentiert“, so Cheftrainer Emanuel Ditzer. Durch die Heimniederlage ist Dornbirn auf den vorletzten Tabellenplatz zurückgerutscht.

Zur Spielerin des Abend wurde Madlen Todorova gekürt. Die Bulgarin sprang als Kreisläuferin ein und bot in der Abwehr eine starke Leistung.

Am nächsten Samstag (19 Uhr) gastiert Aufsteiger Korneuburg in der Messehalle 2. Das Achtelfinalspiel im ÖHB-Cup gegen Wr. Neustadt geht am Sonntag, 23. Jänner 2022, in der Messestadt über die Bühne. Anpfiff ist um 14.30 Uhr.

Einen 42:18 (24:6)-Kantersieg feierte die U18-Mannschaft des SSV Dornbirn Schoren über den UHC Stockerau. Rebecca Rappitsch (10 Tore) und Emilia Brändle (9) legten von Anpfiff an ein hohes Tempo vor. Nach 20 Minuten lag die junge Truppe von Coach Ludwig Szövetes bereits mit 13:3 vorne. „Wir haben viele Tore mit der ersten und zweiten Welle erzielt. Da kommt im Nachwuchs jetzt einiges nach“, zog Cheftrainer Emanuel Ditzer erfolgreich Bilanz. Die Dornbirner U18 liegt mit vier Siegen aus sechs Spielen auf dem vierten Tabellenplatz.

Fotoimpressionen

fotocredit: Robert Broger

7. Runde WHA MEISTERLIGA, Samstag, 6. November:

SSV Dornbirn Schoren – UHC Müllner Bau Stockerau 21:23 (11:12), Messehalle 2, Tore: Kovacheva 8/1, Kojic 5, J. Marksteiner 5, Todorova 1, Lovászi 1, Kerestély 1 bzw. Klinger 7, Schalko 6/1, Michalkova 4, Hart 3, Kovarik 2, Hiesinger 1.

SPIELPROTOKOLL

U18-Spiel Dornbirn – Stockerau 42:18 (24:6). SSV-Tore: Rappitsch 10, Brändle 9, V. Marksteiner 5, Hartmann 3, Wolf 3, Walter 3, Lutz 2, Schuster 2, Scheiderbauer 2, Stadler 1, Dechant 1

WHA MEISTERLGA U18

Weitere WHA MEISTERLIGA-Begegnungen: Korneuburg – Eggenburg 33:30 (20:15), Feldkirch – BT Füchse 29:26 (19:13), MGA Fivers – HiB Graz 34:35 (15:15), Wr. Neustadt – Atzgersdorf 24:30 (12:13), Ferlach – Hypo NÖ 21:30 (10:18).

8. Runde WHA MEISTERLIGA, Samstag, 13. November:

SSV Dornbirn Schoren – Union APG Korneuburg Handball Damen, Messehalle 2, 19 Uhr

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

 

 

In der siebten Runde der WHA MEISTERLIGA hat der SSV Dornbirn Schoren am Samstag im K19-Livespiel die Eurofighter aus Stockerau zu Gast.

fotocredit: Stephan Woldron

Mit dem tabellenvierten UHC Stockerau gastiert am Samstag, 19 Uhr, Österreichs einziger noch im Europacup verbleibender Club in der Messehalle 2. Nach dem enttäuschenden 16:28 in Eggenburg sind die Schoren-Girls auf den neunten Platz zurückgerutscht.

„Wir haben in den letzten zwei Wochen viel gearbeitet, um wieder Schwung in unser Angriffsspiel zu bringen. Jetzt gilt es den Heimvorteil zu nützen. Unsere Chancen auf einen Sieg stehen 50:50“, so SSV-Cheftrainer Emanuel Ditzer.

Gegen die starken Niederösterreicherinnen wird Kreisläuferin Katarina Gladovic wegen einer fiebrigen Erkältung fehlen. Ihren Part wird Rückraumspielerin Madlen Todorova übernehmen. „Réka Lovászi und Beatrix Kerestély kommen nach ihren langen Verletzungspausen immer mehr ins Spiel. Bei Stockerau fehlt mit Ines Rein eine wichtige Stütze. Jetzt müssen wir die Werferinnen Sandra Hart und Stefanie Schalko in den Griff bekommen“, sagt Ex-Teamspieler Emanuel Ditzer.

Da den Vierten und Zwölften gerade einmal zwei Punkte trennen, ist für die Messestädterinnen jeder Zähler wichtig. „Wir haben das Potenzial, wir müssen nur an uns glauben“, bekräftig der Dornbirner Headcoach. Das Spiel am Samstag wird von K19 im Kabel-TV und im Internet via Livestream übertragen.

 

7. Runde WHA MEISTERLIGA, Samstag, 6. November:

SSV Dornbirn Schoren – UHC Müllner Bau Stockerau, Messehalle 2, 19 Uhr (live auf K19)

Beginn U18-Spiel um 17 Uhr

WHA MEISTERLGA U18

 

Weitere WHA MEISTERLIGA-Begegnungen: Korneuburg – Eggenburg (18/LAOLA), Feldkirch – BT Füchse (18), MGA Fivers – HiB Graz (19), Wr. Neustadt – Atzgersdorf (19), Ferlach – Hypo NÖ (20.20/ORF Sport+)

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

In der fünften Runde der WHA MEISTERLIGA schlittert der SSV Dornbirn Schoren beim UHC Eggenburg in eine unnötige 16:28-Pleite.

fotocredit Stephan Woldron

Als Favorit ist in der fünften Runde der WHA MEISTERLIGA der SSV Dornbirn Schoren zum Schlusslicht UHC Eggenburg angereist. Die SSV-Girls konnten jedoch nur in den ersten zehn Minuten dem Spiel ihren Stempel aufdrücken und lagen 4:3 vorne.

Danach riss bei der Truppe von Cheftrainer Emanuel Ditzer, der weiterhin auf die verletzten Marie Huber, Sophia Ölz und Denise Kaufmann verzichten musste, komplett der Faden.

Vor allem in Durchgang zwei lief bei den Messestädterinnen im Angriff so gut wie nichts mehr zusammen. Die Partie im nördlichen Niederösterreich verlief wie auf einer schiefen Ebene.

„Wir haben Standhandball gespielt und nichts von dem umgesetzt, was wir die letzten Wochen im Training geübt haben“, zeigte SSV-Coach Emanuel Ditzer nach dem 16:28 (10:14)-Debakel in Eggenburg sichtlich enttäuscht. „Wir stehen jetzt genau dort, wo wir nicht wollten“, brachte es der 44-Jährige auf den Punkt. Die Schoren-Girls sind mit vier Punkten auf den achten Platz abgerutscht. Schlusslicht Eggenburg hat drei Zähler auf dem Konto.

Einzig Torfrau Sabrina Szabo stemmte sich mit ihren Paraden dagegen. „Ich bin ziemlich ratlos. Wir hatten auf einmal eine Blockade im Kopf und haben nichts mehr von dem umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben“, so die Spielerin des Abends.

Eine Erfolgsmeldung gab es hingegen von der U18-Mannschaft, die ihr Bewerbspiel in Eggenburg souverän mit 39:25 (18:9) für sich entscheiden konnte. Rebecca Rappitsch traf für den Tabellensechsten gleich elf Mal. Viktoria Marksteiner netzte neun Mal ein für das Team von U18-Coach Ludwig Szövetes ein.

5.Runde WHA MEISTERLIGA, Samstag, 23. Oktober:

UHC Eggenburg - SSV Dornbirn Schoren 28:16 (14:10), Tore: Schretzmeier 7, Neuchrist 4, Gyetko 4/2, Fidesser 3, Schuhäker 3, Joksch 2 bzw. J. Marksteiner 4, Kovacheva 3/1, Todorova 2, Kojic 2, Gladovic 2, Zoppel 2, Kerestély 1

Weiters: HiB Graz – Ferlach 19:32 (9:17), Atzgersdorf – Feldkirch 31:27 (15.13), BT Füchse – MGA Fivers (verschoben), Stockerau – Wr. Neustadt (verschoben). Bereits gespielt: Hypo NÖ – Korneuburg 48:14 (29:10)

U18-Spiel Eggenburg – Dornbirn 25:39 (9:18). SSV-Tore: Rappitsch 11/1, V. Marksteiner 9, Matic 5, Lutz 4, Todorovic 3, Dechant 2, Scheiderbauer 2, Zoppel 1. Weitere U18-Infos unter https://bit.ly/3CT8TCi

Direktlink zum WHA MEISTERLIGA-Spielprotokoll:

https://oehb-handball.liga.nu/cgi-bin/WebObjects/nuLigaHBAT.woa/wa/groupMeetingReport?meeting=44904&championship=ÖHB+21%2F22&group=210193

Direktlink zur Tabelle der WHA MEISTERLIGA:

https://oehb-handball.liga.nu/cgi-bin/WebObjects/nuLigaHBAT.woa/wa/groupPage?championship=ÖHB+21%2F22&group=210193

 

 

In der fünften Runde der WHA MEISTERLIGA ist der tabellensechste SSV Dornbirn Schoren am Samstag beim UHC Eggenburg zu Gast.

fotocredit: Robert Broger

Nach drei Wochen Meisterschaftspause steht in der WHA MEISTERLIGA für den sechstplatzierten SSV Dornbirn Schoren am Samstag (19 Uhr, Stadthalle) gleich ein „Vier-Punkte-Spiel“ beim Tabellenletzten UHC Eggenburg auf dem Programm.

„Wir fahren als Favorit nach Eggenburg. Wenn wir unser Spiel abrufen können, haben wir sehr gute Chancen auf einen Auswärtserfolg. Mit diesem hätten wir dann fünf Punkte Abstand zum Tabellenende“, zeigt sich SSV-Cheftrainer Emanuel Ditzer zuversichtlich. Die Gastgeberinnen hatten vor Saisonauftakt etliche Abgänge zu verzeichnen. Nach vier Runden schlägt in der Saisonbilanz nur ein Unentschieden gegen Graz zu Buche.

Bei den Messestädterinnen steht Beatrix Kerestély nach langer Verletzungspause erstmals wieder im WHA-Kader. Und auch die Ungarin Réka Lovászi ist nach ihrer Kreuzband-OP 100-prozentig fit. Die 27-Jährige kam zuletzt in der Abwehr zu Kurzeinsätzen. Jetzt hat sie vom Sportarzt die unbeschränkte Freigabe bekommen.

Das Training wieder aufgenommen hat nach zuletzt muskulären Problemen Torfrau Denise Fuchs. Marie Huber und Sophia Ölz fehlen weiterhin noch länger.

5. Runde WHA MEISTERLIGA, Samstag, 23. Oktober:

UHC Eggenburg - SSV Dornbirn Schoren, Stadthalle Eggenburg, 19 Uhr.

Beginn U18-Spiel um 17 Uhr. Weitere U18-Infos unter https://bit.ly/3CT8TCi

Weiters: HiB Graz – Ferlach (17.45), Atzgersdorf – Feldkirch (19), BT Füchse – MGA Fivers (verschoben), Stockerau – Wr. Neustadt (verschoben). Bereits gespielt: Hypo NÖ – Korneuburg 48:14 (29:10) 

Direktlink zur Tabelle der WHA MEISTERLIGA:

https://oehb-handball.liga.nu/cgi-bin/WebObjects/nuLigaHBAT.woa/wa/groupPage?championship=ÖHB+21%2F22&group=210193

 

Der SSV Dornbirn Schoren muss sich in der vierten Runde der WHA MEISTERLIGA bei HiB Handball Graz mit 26:31 (11:16) geschlagen geben

fotocredit Robert Broger

Nichts wurde aus den angepeilten Auswärtspunkten in Graz für den SSV Dornbirn Schoren. Die Messestädterinnen unterlagen klar mit 26:31 (11:16). Das ersatzgeschwächte Gästeteam aus dem Ländle – weiterhin ohne die verletzten Beatrix Kerestély, Denise Kaufmann, Sophia Ölz und Marie Huber – starteten bei HiB Handball Graz gut, lagen nach sechs Minuten mit zwei Toren vorne.

Doch etliche technische Fehler und Abschlussschwächen luden die Grazerinnen zu schnellen Kontern und vier Toren in Serie ein. In der 12. Minute nahm Cheftrainer Emanuel Ditzer beim 3:5-Rückstand früh sein erstes Timeout.

Sara Kojic glich noch einmal zum 5:5 aus. Aber in der schnellen Partie der WHA MEISTERLIGA verschafften sich die Gastgeberinnen zunehmend sichtbare Vorteile. Die Messestädterinnen lagen nach 22 Minuten 9:13 hinten.

Vor allem Torfrau Sabrina Szabo hielt in dieser Phase mit ihren Glanzparaden ihr Team weiter im Spiel und Hannah Zoppel verkürzte auf 11:13 (27.). Doch bis zur Halbzeitsirene netzten die Steirerinnen noch drei Mal eiskalt zum 11:16 ein.

Nach dem Seitenwechsel pendelte sich der Rückstand zwischen vier und sechs Toren ein. Die Partie war früh entschieden, Graz feierte den ersten Saisonsieg. Für Dornbirn war es nach vier Runden die zweite Niederlage. „Wir haben in kaum einer Phase zu unserem Spiel gefunden. Es war eine desolate Leistung. So kann man nicht gewinnen. Jetzt haben wir drei Wochen Pause. In dieser Zeit müssen wir noch einiges verbessern“, kündige SSV-Coach Emanuel Ditzer nach dem 26:31 in Graz an.

Deutlich erfolgreicher war der Auftritt der U18-Mannschaft des SSV Dornbirn Schoren, die in Graz ihren zweiten Saisonsieg feierte. Trotz großer körperlicher Unterlegenheit zog die kampfstarke Truppe von Coach Lajos Szövetes nach der Halbzeitpause (14:12) eindrucksvoll davon. Viktoria Marksteiner (8 Tore), Hanna Zoppel (7) und Jana Hartmann (6) waren beim 33:22-Auswärtserfolg die erfolgreichsten SSV-Werferinnen im U18-Team.

4. Runde WHA MEISTERLIGA, Samstag, 2. Oktober:

HiB Handball Graz - SSV Dornbirn Schoren 31:26 (16:11). Tore: Spalt 8, Babic 7/2, Mrazovic 6, Stojanovic 5, Moritz 2, Davidovic 1, Nikolic 1, Begovic 1 bzw. J. Marksteiner 7, Kovacheva 6/2, Gladovic 4, Todorova 3, Kojic 3, Zoppel 2, Reich 1.

Weiters: Atzgersdorf – Ferlach 30:28 (12:16), Hypo NÖ – Eggenburg 39:20 (19:10), BT Füchse – Korneuburg 34:31 (13:11), Stockerau – Feldkirch 27:27 (12:12), Vöslau – MGA Fivers 28:31 (16:16)

U18-Spiel Graz – Dornbirn 22:33 (12:14). SSV-Tore: V. Marksteiner 8/3, Zoppel 7, Hartmann 6, Schuster 4, E. Brändle 4/1, Rappitsch 3, Wolf 1. Weitere Ergebnisse, Statistiken und Tabelle des U18-Bewerbs unter https://bit.ly/3CT8TCi

 

5. Runde WHA MEISTERLIGA, Samstag, 23. Oktober:

UHC Eggenburg - SSV Dornbirn Schoren, Stadthalle, 19 Uhr

 

Direktlink zum Spielprotokoll:

https://oehb-handball.liga.nu/cgi-bin/WebObjects/nuLigaHBAT.woa/wa/groupMeetingReport?meeting=44968&championship=ÖHB+21%2F22&group=210193

Direktlink zur Tabelle der WHA MEISTERLIGA:

https://oehb-handball.liga.nu/cgi-bin/WebObjects/nuLigaHBAT.woa/wa/groupPage?championship=ÖHB+21%2F22&group=210193

 

 

Der SSV Dornbirn Schoren reist am Samstag in der WHA MEISTERLIGA mit viel Selbstvertrauen zur Auswärtsbegegnung bei HiB Handball Graz an.

fotocredit: Robert Broger

In der Vorsaison hatten die Handballerinnen des SSV Dornbirn Schoren am Schluss nach 22 Runden in der WHA MEISTERLIGA als Vorletzter zwölf Punkte auf Ihrem Konto. Gleich viele wie HiB Handball Graz. In dieser Saison verbuchten die Schoren-Girls in drei Runden bereits zwei Siege und stehen bei vier Punkten. Und das gibt mächtig Auftrieb.

Der samstägige Auswärtsgegner Graz steht nach dem 38:38 im Nachzügler-Duell in Eggenburg hingegen nur mit einem Zähler da. Zudem muss Interimscoach Dennis Uttler auf Torfrau Viktoria Krenn (Kreuzbandriss) verzichten.

Für die ebenfalls ersatzgeschwächten Messestädterinnen – weiterhin ohne die verletzten Beatrix Kerestély, Denise Kaufmann, Sophia Ölz und Marie Huber - geht es bereits um 6 Uhr Früh mit dem Bus ab in die Steiermark. „Wir haben einen guten Lauf und in Graz einen Auswärtssieg im Visier“, sagt SSV-Cheftrainer Emanuel Ditzer.  

Für den 44-Jährigen wird das Rückzugsverhalten seiner fünftplatzierten Mannschaft spielentscheidend sein. „Graz versucht es permanent mit der schnellen Mitte und der zweiten Welle. Wenn wir dies unterbinden können, stehen unsere Chancen auf zwei Punkte gut“, sagt der ehemalige Nationalspieler, der mit seinem Team einen gesicherten Mittelfeldplatz anstrebt. Und dabei zählen Punkte gegen einen möglichen Mitkonkurrenten wie Graz doppelt. 

Das Auswärtsspiel am Samstag um 17.30 Uhr wird von HiB Handball Graz live auf Facebook übertragen. 
Link: https://facebook.com/events/s/wha-hib-handball-ssv-dornbirn-/2594919697482621/

Ebenfalls mit viel Selbstvertrauen kann die Dornbirner U18-Mannschaft ins Vorspiel in der steirischen Landeshauptstadt gehen. Das Team von Trainer Lajos Szövetes gewann die letzte Partie gegen die BT Füchse souverän mit 33:15 (15:12). Emilia Brändle und Rebecca Rappitsch waren mit je neun Toren die besten SSV-Werferinnen beim Kantersieg am vergangenen Wochenende.

4. Runde WHA MEISTERLIGA, Samstag, 1. Oktober:

HiB Handball Graz - SSV Dornbirn Schoren, ASVÖ Halle, 17.30 Uhr (Facebook live).

Beginn U18-Spiel um 15.40 Uhr. Weitere U18-Infos unter https://bit.ly/3CT8TCi

Weiters: Atzgersdorf – Ferlach (Freitag, 19.30), Hypo NÖ – Eggenburg (Samstag, 19), BT Füchse – Korneuburg (19), Stockerau – Feldkirch (19), Vöslau – MGA Fivers (20.20/ORF Sport+ live)

Direktlink zur Tabelle der WHA MEISTERLIGA:

https://oehb-handball.liga.nu/cgi-bin/WebObjects/nuLigaHBAT.woa/wa/groupPage?championship=ÖHB+21%2F22&group=210193

Direktlink zur Tabelle der U18 MEISTERLIGA:

https://oehb-handball.liga.nu/cgi-bin/WebObjects/nuLigaHBAT.woa/wa/groupPage?championship=%C3%96HB+21%2F22&group=210156

 

Der ersatzgeschwächte SSV Dornbirn Schoren gewann in der WHA MEISTERLIGA gegen das Fusionsteam aus Bruck und Trofaiach nach starker Leistung überraschend klar mit 29:26 (12:12)

Damit hatten nur die wenigsten gerechnet: Der SSV Dornbirn Schoren besiegte in der dritten Runde der WHA MEISTERLIGA die favorisierten BT Füchse mit 29:26 (12:12). Für die Messestädterinnen war es nach dem Auftakterfolg in Wr. Neustadt der zweite Saisonsieg. Dabei fehlten gegen die Obersteirerinnen erneut die verletzten Beatrix Kerestély, Sophia Ölz, Marie Huber und Denise Kaufmann.

Im ersten Saison-Heimspiel gaben die Gastgeberinnen vor einer tollen Kulisse von Anpfiff an den Ton an. Torfrau Sabrina Szabo lief sofort zur Hochform auf. Nach zwölf Minuten sorgte Lidiya Kovacheva für die Dornbirner 6:3-Führung. Doch die starken Rückraum-Werferinnen der BT Füchse glichen rasch wieder aus.

Der SSV Dornbirn Schoren hat in der WHA MEISTERLIGA das Fusionsteam aus Bruck und Trofaiach zu Gast. Im ersten Saison-Heimspiel gegen den Halbfinalisten der Vorsaison gibt es zwei Premieren und ein Comeback.

fotocredit: Stephan Woldron

Nach dem 27:26-Auftakterfolg in Wr. Neustadt und dem 23:32 bei Vizemeister Atzgersdorf dürfen die Handballerinnen des SSV Dornbirn Schoren am Samstag (19 Uhr, Messehalle 2, live auf K19) in der WHA MEISTERLIGA erstmals vor heimischem Publikum ran. Dabei muss Cheftrainer Emanuel Ditzer gegen die BT Füchse Powersports erneut auf die verletzten Beatrix Kerestély, Sophia Ölz, Marie Huber und Denise Kaufmann verzichten. „Bruck-Trofaiach zählt zu den Topteams der Liga. Sie haben sich gegenüber dem Vorjahr noch einmal verstärkt. Die Obersteirerinnen sind gegen unser ersatzgeschwächtes Team der klare Favorit“, so der SSV-Headcoach.

Beim ersten Heimspiel der Saison feiern die beiden Ungarinnen Réka Lovászi und Réka Doszpod ihr Debüt in der Messehalle. Die 1,82 m große Lovászi wechselte schon im Vorjahr von der ersten Schweizer Liga nach Dornbirn, zog sich aber in der Vorbereitung einen Kreuzbandriss zu. „Sie ist ein richtiges Kraftpaket, kann vorerst jedoch nur in der Abwehr zum Einsatz kommen“, beschreibt Ditzer die 27-jährige Rückraum-Bomberin. Neuzugang Réka Doszped (26) spielt auf Rückraum Mitte und auf Linksaußen.

Réka Doszpod

Réka Lovászi

Nach neun Jahren feiert Sabrina Szabo ihr Comeback im Tor des SSV Dornbirn Schoren. Die 40-jährige Deutsche spielte mit dem LC Brühl schon in der Champions League. „Sie ist sehr erfahren und immer gut gelaunt“, lobt Ditzer die gebürtige Berlinerin.

K19 überträgt am Samstag ab 18.45 Uhr die Heim-Premiere des SSV Dornbirn Schoren gegen die BT Füchse live im Kabel-TV. Ebenso gibt es einen Livestream im Internet unter www.k19.at .

3. Runde WHA MEISTERLIGA, Samstag, 25. September:

SSV Dornbirn Schoren – BT Füchse Powersports, Messehalle 2, 19 Uhr (live auf K19). Weiters: Ferlach – Wr. Neustadt (18), Hypo NÖ - Stockerau (19), Eggenburg – Graz (19), Korneuburg – Atzgersdorf (19) und MGA Fivers – Feldkirch (Sonntag/16)

Direktlink zur Tabelle der WHA MEISTERLIGA:

https://oehb-handball.liga.nu/cgi-bin/WebObjects/nuLigaHBAT.woa/wa/groupPage?championship=ÖHB+21%2F22&group=210193

Die jungen Handballerinnen des SSV Dornbirn Schoren boten Vizemeister WAT Atzgersdorf in der WHA-MEISTERLIGA lange Paroli.

Am Ende schaute in Wien jedoch nur eine 23:32-Auswärts-Niederlage heraus.

Ohne die verletzten Beatrix Kerestély, Sophia Ölz, Marie Huber und Denise Kaufmann trat der SSV Dornbirn Schoren in der 2. Runde des Grunddurchgangs der WHA-MEISTERLIGA die Auswärtsfahrt zu Vizemeister WAT Atzgersdorf an. Zudem fehlten Melanie Reich (Polizeidienst) und Sara Kojic (Todesfall in der Familie).

Nach dem überraschenden 27:26-Auftakterfolg in Wr. Neustadt boten die SSV-Girls auch in der Bundeshauptstadt anfangs eine starke Leistung. Immer wieder legten Kapitänin Julia Marksteiner (9 Tore) und Co in Wien einen

Die Handballerinnen des SSV Dornbirn Schoren sind in der WHA-MEISTERLIGA am Samstag erneut in der Ferne beim WAT Atzgersdorf im Einsatz

Nach dem überraschenden 27:26-Auftakterfolg in Wr. Neustadt müssen die Schoren-Girls am Samstag (19 Uhr) wiederum auswärts in Wien antreten. Denn Heimspiele in der WHA-MEISTERLIGA gibt es für die Messestädterinnen zum Saisonanfang seit Jahren keine.

„Eigentlich untragbar, wenn man Spitzensport betreiben möchte“, bringt es SSV-Geschäftsführer Günter Marksteiner auf den Punkt. Denn infolge der Dornbirner Herbstmesse stehen die Handballerinnen Anfang September für zwei Wochen ohne Spiel- und Trainingsstätte da.

„Die erste Woche haben wir auswärts Testspiele bestritten und gingen in den Kraftraum. Eine Woche hat uns dankenswerter Weiße der HcB Lauterach für die erste Mannschaft die Sporthalle Mittelschule abgetreten. Alle anderen Schoren-Teams trainieren im Freien bzw. zum Teil am Olympiazentrum“, erklärt Marksteiner. Auch die Messetermine im Frühjahr sorgen immer wieder für Spielplanänderungen.

Ohne die beiden langzeitverletzten Sophia Ölz und Marie Huber sowie die angeschlagenen Beatrix Kerestély und Denise Kaufmann geht es Samstagfrüh mit dem Bus ab in die Bundeshauptstadt. „Atzgersdorf hat zwar Teamspielerin Johanna Reichert, die im Sommer zum siebenfachen deutschen Champion Thüringer HC wechselte, verloren. Dennoch verfügen sie über eine junge und homogene Mannschaft“, sieht sich SSV-Cheftrainer Emanuel Ditzer beim Vizemeister in der Außenseiterrolle.

Fotoimpressionen

fotocredit: Stephan Woldron

Erfolgreicher Auftakt mit dem 27:26-Erfolg der Ditzer-Mannschaft in Niederösterreich.
 

Der SSV Dornbirn Schoren gewinnt sein erstes Saisonspiel in der Meisterrunde der Women Handball Austria auswärts in Wr. Neustadt mit 27:26 (15:10)

Überaus gelungener Saisonauftakt für den SSV Dornbirn Schoren in der Meisterrunde der Women Handball Austria (WHA). Der Elfte der Vorsaison gewann ohne die verletzten Sophia Ölz, Marie Huber, Denise Kaufmann und Beatrix Kerestély bei Wr. Neustadt mit 27:26 (15:10)

Nach einigen personellen Abgängen in der Kampfmannschaft des SSV Dornbirn Schoren haben sich die Messestädterinnen zum Saisonstart am 11. September auswärts bei Wiener Neustadt neu formiert. Das erste Heimspiel findet am 25. September gegen die BT Füchse in der Messehalle 2 statt.


Neu im Kader von Cheftrainer Emanuel Ditzer ist Torfrau Sabrina Szabo, welche nach zehn Jahren ein Comeback beim SSV startet. Mit Eigenbauspielerin Denise Kaufmann bildet die auch international erfahrene Deutsche den Rückhalt im SSV-Tor.

Ebenfalls ein Comeback im SSV-Dress gibt Flügelspielerin Vera Müller. Ihre Handballwege führten von Dornbirn über Hypo NÖ zu MGA Fivers und nun nach einer Pause wieder zurück ins Ländle.

Im Rückraum verstärkt die in Vorarlberg wohnende und arbeitende Ungarin Réka Doszpod die SSV-Angriffsreihe. Sie ging zuvor bei Vecsési SE in Ungarn auf Torjagd.

Sabrina Szabo, Vera Müller und Réka Doszpod

Auch konnten die Verträge mit dem Mitte der letzten Saison verpflichteten bulgarischen Rückraumduo Lidiya Kovacheva und Madlen Todorova verlängert werden.

„Wir haben die Lücken durch die Abgänge der letzten Saison mehr oder weniger geschlossen. Leider fällt Sophia Ölz nach ihrer Kreuzband-OP die ganze Saison aus. Auch hinter dem Comeback von Marie Huber steht noch ein Fragezeichen, dies wird aber bestenfalls in den letzten Saisonspielen stattfinden. Dafür rechnen wir im Laufe vom Herbst auf die Rückkehr von Réka Lovászi. Im Sinne der Nachwuchsförderung, werden auch starke U18-Spielerinnen die eine oder andere Chance in der Kampfmannschaft bekommen“, so der sportliche Leiter Günter Marksteiner zur momentanen Kaderplanung.

Kader

Tor: Sabrina Szabo (#1) und Denise Kaufmann (#16)

Feld: Julia Marksteiner (#23), Melanie Reich (#27), Beatrix Kerèstely (#8), Lidiya Kovacheva (#4), Madlen Todorova (#5), Réka Lovászi (#11), Réka Doszpod (#14), Katarina Gladovic (#77), Sara Kojic (#6), Vera Müller (#22), Marie Huber (#20)

fotocredit: SSV/Studio Fasching

Im letzten Spiel gegen Ferlach fixierten die SSV-Damen mit einem knappen 25:24 (18:10) den Klassenerhalt aus eigener Kraft. Im Nachhinein hätte auch eine Niederlage gereicht, da Perchtoldsdorf als letztplatzierte gegen Hypo NÖ klar verlor. Damit spielt Dornbirn in der nächsten Saison weiter in der obersten Spielklasse Österreichs.


Vor Anpfiff wurden noch Sophie Windler, Naomi Benneker, Franziska Amann und Leonie Gerbis verabschiedet. Sie laufen auf eigenen Wunsch nächstes Jahr nicht mehr im SSV-Dress auf.

Von Beginn an zeigten die Messestädterinnen, dass sie den Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen wollen. Die stark ersatzgeschwächte Mannschaft von Emanuel Ditzer überfuhren mit einer stabilen Abwehr und einem konzentrierten Angriff die Kärtnerinnen regelrecht. Zur Pause stand es 18:10. Der Vorsprung konnte weiter auf 21:11 ausgebaut werden, bevor den Dornbirnerinnen wieder einmal komplett der Faden riss. Technische Fehler, schlechte Abschlüsse und eine löchrige Abwehr ließen den Vorsprung schnell dahinschmelzen und in der 56. Spielminute hieß 25:25. Die letzten Spielminuten waren dann nichts für schwache Nerven. Dornbirn legte durch Todorova und Marksteiner vor. Ferlach verkürzte auf 27:26 und scheiterte dann zehn Sekunden vor Schluss an Torfrau Andjela Roganovic. Damit fixierten die SSV-Damen mit einem knappen 27:26 den dritten Heimsieg in dieser Saison.

Ab September geht es dann mit personellen Änderungen im Kader in die nächste WHA-Saison.

Detail

SSV Dornbirn Schoren – SC Ferlach/Feldkirchen 25:24 (18:10)

Kader und Tore (SSV): Roganovic, Tilliacher; Todorovic, Kovacheva 6/1, Todorova 4, Kojic, M. Maksimovic 2, Götze 1, Zoppel, Gerbis 2, Benneker 1, J. Marksteiner 8/1, Windler 1, Gladovic 1

K19 - reLIVE

SPIELBERICHT

Fotoimpressionen

 

fotocredit: SSV/www.blende47.com/Robert Broger

Im letzten Spiel gegen Ferlach geht es am Samstag um 19 Uhr in der Messehalle 2 für den SSV noch um den Klassenerhalt. Die Karten für die Messestädterinnen schauen dabei gut aus. Dornbirn müsste gegen Ferlach verlieren und der letztplatzierte Perchtoldsdorf müsste gegen den in dieser Saison noch ungeschlagenen Serienmeister Hypo NÖ gewinnen. Trotz dieser Ausgangslage wollen die Messestädterinnen gegen Ferlach punkten und so den Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen.

Da dies nicht einfach wird, belegt schon die Kaderliste für Samstag. Mit Marie Huber, Sophia Ölz, Denise Fuchs, Beatrix Kerestély, Franziska Amann und die in dieser Saison leider nicht zum Einsatz gekommene Réka Lovàszi, muss Headcoach Emanuel Ditzer gleich sechs Stammspielerinnen vorgeben. Das Verletzungspech bleibt dem SSV in dieser Saison also treu. Es gab kein Spiel, bei dem man nur annähernd in einer halbwegs normalen Vollbesetzung antreten konnte.

Für vier Spielerinnen ist es auch das letzte Spiel im Dornbirner WHA-Dress. Sophie Windler beginnt ein Studium und verlässt aus Zeitgründen den SSV. Auch bei Naomi Benneker steht ein Studium in den Niederlanden an. Ebenfalls nicht mehr dabei sind die SSV-Eigenbauspielerinnen Franziska Amann und Leonie Gerbis, welche zukünftig weniger Zeit in den Handballsport stecken wollen. Hinter dem Verbleib von Marie Huber steht auch noch ein Fragezeichen.

Das letzte Saisonspiel findet ohne Publikum statt, wird aber wie schon gewohnt auf K19.at live übertragen.

Detail

SSV Dornbirn Schoren – SC Ferlach/Feldkirchen, Samstag 1.5, 19 Uhr, Dornbirn Messehalle 2

K19 - LIVESTREAM

LIVETICKER

fotocredit: SSV/www.blende47.com/Robert Broger

Im Duell gegen den Tabellendritten Stockerau bezogen die SSV-Damen nach hartem Kampf eine knappe 25:26 (14:10) Niederlage.


Trainer Emanuel Ditzer hatte die Dornbirnerinnen bestens auf die Niederösterreicherinnen eingestellt. Mit einem schnellen Spiel und einer sehr guten Abwehr- und Torfrauleistung stand es in der Halbzeit 14:10. Nach der Pause stellte Stockerau ihre Abwehr um und im SSV-Angriff lief es nicht mehr rund. Die Gäste kamen dadurch zu schnellen und einfachen Kontertoren und plötzlich stand es 19:22. Ein erneutes Aufbäumen der Heimmannschaft wurde leider nicht mehr belohnt. Da fehlte am Schluss die Abgebrühtheit, um einen an diesem Abend verdienten Punkt mitzunehmen. Das Spiel zeigte aber, dass man nicht zu Unrecht in der WHA spielt.

Vorschau

Nächste Woche geht es dann zum Tabellenführer Hypo NÖ um dann am ersten 1. Mai den Saisonabschluss in der eigenen Halle gegen Trofaiach zu bestreiten.

Detail

SSV Dornbirn Schoren – UHC Stockerau 25:26 (14:10)

Kader und Tore (SSV): Roganovic, Kaufmann; Kovacheva 7/1, Todorova 2, Kojic, Kerestely 1, Gerbis 5, Benneker 1, Huber 1, J. Marksteiner 4, Windler 1, Gladovic 3

K19 - reLIVE

SPIELBERICHT

Fotoimpressionen

fotocredit: SSV/www.blende47.com/Robert Broger

Mit einem Heimspiel am Samstag gegen Stockerau, welches weiter ohne Zuschauer aber mit einer Liveübertragung durch K19 bestritten wird, beginnen die letzten drei Spiele der Saison. Nach einer Niederlagenserie in den vergangenen Wochen befindet sich der SSV auf dem vorletzten Tabellenplatz. Umso wichtiger wäre es, in diesen drei Spielen zumindest zwei Punkte zu holen. Nach Stockerau folgt dann eine Woche später das Auswärtsspiel gegen Tabellenführer Hypo NÖ und am 1. Mai ist Ferlach zum Abschluss der schwierigen Corona-Saison in der Messehalle zu Gast.

Stockerau ist momentan Tabellendritter und ist bereits fix für das Viertelfinale qualifiziert. Im Hinspiel verlief die erste Halbzeit sehr ausgeglichen, bis dann die Dornbirnerinnen wie so oft in dieser Saison in der zweiten Halbzeit den Faden verloren und mit einer klaren 36:27-Niederlage die Punkte in Niederösterreich ließen. Um gegen die Niederösterreicherinnen zu bestehen, bräuchte es einen perfekten Tag für die Messestädterinnen.

Detail

SSV Dornbirn Schoren – UHC Stockerau, Samstag 27.3, 19 Uhr, Dornbirn Messehalle 2

K19 - LIVESTREAM

LIVETICKER

fotocredit: SSV/www.blende47.com/Robert Broger

Die SSV-Damen verloren das VKW-Ländle-Derby ersatzgeschwächt gegen Feldkirch klar mit 15:24 (4:13).


Die erste Halbzeit war zum Vergessen, denn speziell im Angriff lief nichts nach Plan. Nach dem Seitenwechsel besserte sich die Situation etwas und der Rückstand konnte auf vier Tore verringert werden, bevor die letzten zehn Minuten wieder klar im Zeichen der Feldkircherinnen standen.

Vorschau

Schon diesen Samstag geht es auswärts zu den MGA Fivers und eine Woche später ist man bei Graz zu Gast.

Detail

SSV Dornbirn Schoren – HC BW Feldkirch 15:24 (4:13)

Kader und Tore (SSV): Roganovic, Kaufmann; Todorova 4, Kojic, Ölz 2, V. Marksteiner, Gerbis , Benneker 1, Amann, Reich, Huber 3, J. Marksteiner 3, Windler 1, Gladovic 1

SPIELBERICHT

Fotoimpressionen

   
   

 

fotocredit: SSV/www.blende47.com/Robert Broger

 

Diesen Samstag um 15 Uhr kommt es im VKW-Derby zum zweiten Aufeinandertreffen mit Feldkirch. Das Spiel findet in einer Doppelveranstaltung mit dem HC Hard in der Harder Halle am See statt und ist ein Laola1.at und K19 - Livespiel.


Das erste Derby in dieser Saison konnte sensationell vom SSV Schoren knapp mit 27:26 gewonnen werden. Feldkirch wird den SSV daher diesmal nicht unterschätzen. Seitens der Dornbirnerinnen werden weiter die Langzeitverletzten Réka Lovàszi und Beatrix Kerestély, sowie auch Neuzugang Lidiya Kovacheva nach ihrer Meniskusoperation fehlen. Auch hinter dem Einsatz von Torfrau Andjela Roganovic steht noch ein Fragezeichen. 

Aufgrund dieser Ausfälle, aber auch von der deutlich besseren Tabellensituation geht Feldkirch als Favorit in das Spiel. Da Derbys meist eigenen Gesetzen folgen, ist mit einem spannenden Spiel zu rechnen, bei dem alles möglich ist.

„Wir sehen uns unter den momentanen Umständen in der Außenseiterrolle, wollen aber alles Versuchen, um die Punkte im Derby für uns zu sichern“, so Kapitänin Julia Marksteiner zur Ausgangslage.

Detail

SSV Dornbirn Schoren – HC Feldkirch, Samstag 27.2, 15 Uhr, Hard Sporthalle am See

LAOLA1 - LIVESTREAM

K19 - LIVESTREAM

 LIVETICKER

fotocredit: SSV/www.blende47.com/Robert Broger

Der SSV verlor das WHA-Spiel  gegen Tabellenschlusslicht HIB Graz klar mit 24:33 (10:15).

 

Ohne die verletzte Spielmacherin Lidiya Kovachva, blieben die Dornbirnerinnen weit unter ihren Erwartungen und konnten zu keiner Zeit mit den stark aufspielende Grazerinnen mithalten.

Vorschau

Nächste Woche geht es zum amtierenden  Meister und Tabellenführer Atzgersdorf, bevor in zwei Wochen am 27. Februar das Derby gegen Feldkirch steigt.

Detail

SSV Dornbirn Schoren – HIB Graz  24:33  (10:15)

Kader und Tore (SSV): Roganovic, Kaufmann, Tilliacher;  Todorova 4, Brändle, Kojic 3, Ölz 1, V. Marksteiner 3, Gerbis 4/1, Amann 2, Reich, Huber 1, J. Marksteiner 4, Windler 1, Gladovic 1

Dornbirn Schoren – HIB Handball Graz, 

LIVETICKER

fotocredit: SSV/www.blende47.com/Robert Broger

Diesen Samstag kommt es in der Messehalle um 19 Uhr in einem K19-Livespiel zum Duell gegen HIB Graz. Im bisherigen Saisonverlauf wurden die Grazerinnen unter ihrem Wert geschlagen und es kam Mitte Jänner zu einem Trainerwechsel. Mit einem klaren Sieg gegen Ferlach hatte dann Neotrainer Damir Eklic ein Einstand nach Maß.


Das erste Aufeinandertreffen dieser Saison mit den Steirerinnen ist ein wichtiges Spiel für beide Mannschaften. Die Gäste wollen und müssen gewinnen, um vom letzten Tabellenplatz wegzukommen. Die Dornbirnerinnen hingegen möchten ihren Tabellenplatz festigen und beide Punkte im Ländle behalten.

Flügelspielerin Leonie Gerbis „Graz ist wie wir eine junge Mannschaft, welche ihre Qualitäten hat und wir auf keinen Fall unterschätzen dürfen. Wir haben gesehen, dass dieses Jahr Kleinigkeiten über Sieg und Niederlage entscheiden können und viel von der Tagesverfassung abhängt. Für Spannung ist gesorgt. Unsere Fans können das Spiel Live auf K19 mitverfolgen und uns die Daumen drücken.“

Detail

SSV Dornbirn Schoren – HIB Handball Graz, Samstag 13.2., 19 Uhr, Dornbirn

LIVESTREAM

LIVETICKER

fotocredit: SSV/www.blende47.com/Robert Broger

Der SSV Dornbirn Schoren hat das Cupspiel gegen Wiener Neustadt mit 22:27 (11:13) verloren und scheidet damit aus dem CUP-Bewerb aus.

Nach einer Trauerminute für den verstorbenen ÖHB-Präsident Gerhard Hofbauer, begann das Spiel der verlorenen Chancen für den SSV. Immer wieder brachte die gegnerische Torfrau Reka Schneck die Dornbirner Angriffsreihen zur Verzweiflung. Etliche Torchancen wurden liegengelassen. Bis kurz vor Ende blieb das Spiel aber komplett offen und spannend. Die Messestädterinnen konnten erstmals in der 45. Spielminute durch ein Kontertor von Katarina Gladovic mit 19:18 in Führung gehen. Sieben Minuten vor Schluss stand es 21:21. Die letzten Minuten gehörten dann den Gästen, welche durch einige Fehler der SSV-Truppe schlussendlich mit 27:22 als Sieger das Feld verliessen.

Eine neuerliche Talentprobe gaben die U18-Spielerinnen Victoria Marksteiner, Laura Götze, sowie Torfrau Nina Tilliacher ab, welche aufseiten der Dornbirnerinnen zur Spielerin des Abends gewählt wurde. Bei den Gästen erhielt die Auszeichnung mit Reka Schneck ebenfalls die Torfrau.

„Wenn man so viele 100% Chancen und 7-Meter vergibt, kann man ein Spiel nicht gewinnen. Nun können wir uns nach dem Ausscheiden im ÖHB-Cup voll auf die Meisterschaft konzentrieren“, resümiert Cheftrainer Emanuel Ditzer nach dem Spiel.

ÖHB-Cup

SSV Dornbirn Schoren – ZV Wiener Neustadt Handball 22:27 (11:13)

Kader und Tore (SSV): Roganovic, Tilliacher; Zoppel, Todorova 3, Kojic, Götze 1, V. Marksteiner 3, Gerbis 5, Brändle, Amann, Huber 4/1, J. Marksteiner 4, Windler 1, Gladovic 1

RE-LIVE

SPIELBERICHT

Fotoimpressionen

 

fotocredit: SSV/www.blende47.com/Robert Broger

 

Diesen Samstag um 15 Uhr kämpft der SSV Dornbirn Schoren gegen Wiener Neustadt im ÖHB-Cup um den Viertelfinaleinzug. Das Spiel wird live auf K19 übertragen. Bei den letzten zwei Aufeinandertreffen im Rahmen der WHA, konnte sich der SSV beide Mal knapp gegen die Niederösterreicherinnen durchsetzen.

Beim Cup gibt es bekanntermaßen nur ein Gewinnen oder ein Ausscheiden. In dem zu erwartenden ausgeglichenen Kräftemessen mit der Antal-Sieben ist auch diesmal ein Erfolg das Ziel.

„Wir haben bei den letzten Spielen gesehen das Kleinigkeiten über Sieg oder Niederlage entscheiden. Wir werden wie immer unser Bestes geben und hoffen, dass wir ins Viertelfinale einziehen können. Unsere Fans können das Spiel live wieder über K19 miterleben“, sieht Neuzugang und Spielmacherin Lidiya Kovacheva die Ausgangssituation gegen Wiener Neustadt.


Detail ÖHB CUP Achtelfinale

SSV Dornbirn Schoren – ZV Handball Wr. Neustadt, Samstag 30.1., 15 Uhr, Dornbirn Messehalle 2

LIVESTREAM

LIVETICKER

 

fotocredit: SSV/www.blende47.com/Robert Broger

 

Der SSV Dornbirn Schoren verlor in der letzten Spielminute das Auswärtsspiel gegen die BT Füchse mit 30:31 (15:16).  

Das ganze Spiel war bis zur letzten Spielminute hart umkämpft. Nur einmal konnten die Steirerinnen auf +4 stellen. Die Dornbirnerinnen kämpften sich immer wieder zurück und so stand es in der 58. Spielminute 30:30. Danach gelang nur noch den Füchsen 40 Sekunden vor Spielende das entscheidende Tor zum Endstand von 31:30.

Cheftrainer Emanuel Ditzer unmittelbar nach dem Spiel: „Schade, dass es am Schluss nicht für einen Punktegewinn gereicht hat. Heute haben wir das Spiel in der Abwehr verloren.“

BT Füchse - SSV Dornbirn Schoren 31:30 (16:15)

Kader und Tore (SSV): Roganovic, Tilliacher; Zoppel 1, Kovacheva 8, Todorova 3, Götze, V. Marksteiner, Gerbis 4, Brändle1, Amann, Huber 9/4, J. Marksteiner 2, Windler 1, Gladovic 1

SPIELBERICHT

fotocredit: SSV/www.blende47.com/Robert Broger

Diesen Samstag, den 23. Jänner um 19 Uhr gastiert der SSV Dornbirn Schoren bei den BT-Füchsen in der Steiermark. Um gegen die Steirerinnen bestehen zu können, müssen die SSV-Damen eine Topleistung abrufen. Die Gastgeberinnen liegen momentan auf dem sechsten Tabellenplatz und konnten das erste Spiel in der Saison gegen den SSV mit 24:21 für sich entscheiden. Das Spiel wird als LIVESTREAM angeboten.


Detail

BT-Füchse - SSV Dornbirn Schoren, Samstag 23.1., 19 Uhr

LIVESTREAM

LIVETICKER

fotocredit: SSV/www.blende47.com/Robert Broger

Im Duell gegen Tabellennachbar Eggenburg konnte sich der SSV Dornbirn Schoren in einem knappen Spiel mit 26:25 (12:14) durchsetzen und verbesserte sich mit dem dritten Sieg in Folge vom zehnten auf den achten Tabellenrang.

 

Der Start lief nicht nach Wunsch, denn erst in der neunten Spielminute gelang Dornbirn das erste Tor zum 1:3. Ab diesem Zeitpunkt entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe, bei dem sich keine Mannschaft wesentlich absetzen konnte. Die Seiten wurden bei 12:14 gewechselt.

In den letzten fünf Spielminuten wurden die Nerven auf Dornbirner Seite wieder unnötig strapaziert. Julia Marksteiner erhöhte mit einem Doppelschlag auf 23:20. In der 58. Spielminute hieß es durch Leonie Gerbis und Lidiya Kovacheva dann 25:21 und als Franziska Amann 90 Sekunden vor Schluss zum 26:23 einnetzte, schien der Sieg in Reichweite. Doch zwei weitere Tore von Eggenburg und eine Torchance der Gäste Sekunden vor Schluss brachten den SSV-Sieg noch fast in Gefahr. Den Dornbirnerinnen war nach der Schlusssirene beim 26:25-Endergebnis die Erleichterung über die gewonnenen zwei Punkte sichtlich anzumerken.

Spielerin des Abends wurde aufseiten von Eggenburg die slowakische Nationalteamtorfrau Adriana Medvedova, welche den SSV-Angriff durch ihre Paraden immer wieder vor Probleme stellte. Bei Dornbirn erhielt die Auszeichnung Neuzugang Lidiya Kovacheva.

In diesem Spiel waren erstmals auch Jugendnationalteamspielerinnen mit Jahrgang 2005 spielberechtigt. Mit Viktoria Marksteiner und Laura Götze trugen sich auch gleich zwei bei ihrem WHA-Debüt in die Torschützenliste ein. Auch Nina Tilliacher und Hanna Zoppel kamen zu Kurzeinsätzen.

Kapitänin und Toptorschützin Julia Marksteiner (8 Tore): „Uns fehlt immer noch ein wenig Kontinuität und Routine im Spiel und wir machen es wie schon oft am Schluss unnötig spannend. Durch Kampf und ein wenig Glück haben wir den Sieg in letzter Sekunde gerettet und sind froh, dass wir nun zwei Punkte mehr auf unserem Konto haben.“

Vorschau

Schon nächste Woche geht es zu den BT Füchsen. Die Steirerinnen liegen zwei Punkten vor dem SSV auf dem sechsten Tabellenrang.

Detail

SSV Dornbirn Schoren – UHC Eggenburg 26:25 (12:14)

Kader und Tore (SSV): Roganovic, Tilliacher; Zoppel, Kovacheva 3, Todorova, Kojic, Götze 1, V. Marksteiner 2, Gerbis 4, Brändle, Amann 1, Reich, Huber 4/4, J. Marksteiner 8, Windler 1, Gladovic 2

RE-LIVE

SPIELBERICHT

Fotoimpressionen

fotocredit: SSV/www.blende47.com/Robert Broger

Am Samstag um 19 Uhr komme es in der Dornbirner Messehalle bei einem K19-Livespiel zum Duell mit dem Tabellennachbar UHC Eggenburg. Die Niederösterreicherinnen konnten letzten Sonntag zu Hause gegen Ferlach zwei Punkte holen und befinden sich bei gleichem Punktestand in der Tabelle einen Platz vor Dornbirn.

Das erste Duell in dieser Saison ging klar an Eggenburg. Nun heißt es für die Ditzer-Mannschaft den Schwung aus den letzten zwei gewonnenen Spielen mitzunehmen und den Gästen entsprechend Paroli zu bieten. Kleinigkeiten können über Sieg oder Niederlage entscheiden.

Da weiter keine Zuschauer in der Halle erlaubt sind, wurde für die restliche Saison mit K19 ein Gesamtpaket für die Übertragung aller Heimspiele abgeschlossen. „Damit werden wir sämtliche Heimspiele inklusive dem Cupspiel gegen Wr. Neustadt Live mit K19 übertragen. Dies sind wir unseren treuen Sponsoren und Fans schuldig“, so SSV-Vorstand Isabella Kalchbrenner.

Detail

SSV Dornbirn Schoren – UHC Eggenburg, Samstag 16.1., 19 Uhr, Dornbirn Messehalle 2

LIVESTREAM

LIVETICKER


fotocredit: SSV/www.blende47.com/Robert Broger

 

In einem bis zur letzten Spielminute spannenden Duell setzte sich der SSV gegen Perchtoldsdorf mit 27:25 (14:10) durch. Damit revanchierten sie sich für die 19:31 Heimschlappe vom September.

Sophie Windler und Lidiya Kovacheva

Bis auf die beruflich verhinderte Kapitänin Julia Marksteiner reiste der SSV mit dem gleichen Kader an, welcher am Mittwoch schon Wiener Neustadt in die Schranken verwiesen hatte. Es dauerte fünf Minuten, bis das erste Tor im Spiel durch Marie Huber viel. Danach setzten sich die Dornbirnerinnen kontinuierlich bis zum Halbzeitstand von 10:14 ab.

Nach dem Seitenwechsel machten es die SSV-Damen dann wieder einmal unnötig spannend. In der 53. Spielminute gelang den Gastgeberinnen erstmals der Ausgleich. Drei Minuten später stand es 24:23 für Perchtoldsdorf. Mit einem 4:0 Lauf durch Huber, Kovacheva, Windler und Todorova sicherten sie sich den Sieg und nahmen zwei Punkte aus Niederösterreich ins Ländle mit. Die SSV-Neuzugänge Lidiya Kovacheva und Madlen Todorova steuerten auch diesmal mit zusammen 15 Toren maßgeblich zum Erfolg bei.

Sophie Windler zum knappen Sieg: „Wir haben teilweise schon mit sechs Toren geführt und gaben das Spiel am Schluss fast aus der Hand. In einem dramatischen Endspurt behielten wir durch eine starke Mannschaftsleistung die Oberhand und konnten schlussendlich als verdiente und überglückliche Sieger vom Feld gehen. Dies sind zwei wichtige Punkte für uns.“

 

Detail

Perchtoldsdorf Devils - SSV Dornbirn Schoren 25:27 (10:14)

Kader und Tore (SSV): Roganovic; Kovacheva 8, Todorova 7, Kojic 1, Spescha, Gerbis, Brändle, Amann 1, Reich, Huber 5/1, Windler 4, Gladovic 1

SPIELBERICHT

fotocredit: SSV/www.blende47.com/Robert Broger

Im ORF SPORT+ und Laola1- Livespiel gegen Wiener Neustadt kehrte der SSV nach einer langen Durststrecke auf die Siegesstraße zurück. Beim 20:18 (14:6) gegen Wiener Neustadt kamen auch erstmals die Neuzugänge Lidiya Kovacheva und Madlen Todorova aus Bulgarien zum Einsatz.

Vor Spielbeginn wurde mit einer Trauerminute dem Vereinsgründer Erwin Reis und dem Langzeitcoach Hannes Mandl gedacht, welche in den letzten Wochen verstorben sind.

Neuzugänge Kovacheva (Rücken) und Todorova

Die Startphase war geprägt durch Nervosität und durch stabile Abwehrreihen auf beiden Seiten. Nach zehn Spielminuten beim Stand von 1:2 nahm der Gästetrainer Norbert Antal sein erstes Timeout. Ab diesem Zeitpunkt waren auch die Dornbirner-Neuzugänge auf dem Spielfeld und der SSV-Zug nahm mächtig Fahrt auf. Geführt von der 26-jährigen Lidiya Kovacheva setzte sich die Heimmannschaft in eindrucksvoller Weise bis zur Pause mit 14:6 ab. Daran nicht unbeteiligt war auch Andjela Roganovic, welche im Tor einen Sahnetag erwischte.

Nach dem Seitenwechsel harzte es deutlich im SSV-Angriff und die Antal-Sieben kam zeitweise bis auf zwei Tore heran. Als dann Madlen Todorova eine Minute vor Spielende auf 20:17 einnetzte, war der erste Heimsieg in dieser Saison in sicheren Tüchern.

Coach Emanuel Ditzer nach dem Spiel: „Wenn man nur 18 Tore in einem Spiel bekommt, kann man mit der Abwehrleistung sehr zufrieden sein. Erste Halbzeit war auch im Angriff top, in der zweiten Halbzeit war dann wie schon öfters der Wurm drin. Daran werden wir arbeiten. Mit Lidiya und Madlen haben wir nun mehr Möglichkeiten auf dem Spielfeld. Für sie war es ein Einstand nach Maß.“

Laola1.at Links

Komplettes Spiel

Kovacheva: ein Neuzugang aus gutem Grund

Detail

SSV Dornbirn Schoren – SV Wiener Neustadt 20:18 (14:6)

Kader und Tore (SSV): Roganovic; Kovacheva 6, Todorova 2, Kojic 1, Spescha, Gerbis 1, Brändle, Amann, Reich, Huber 4/2, J. Marksteiner 2, Windler 2, Gladovic 2

SPIELBERICHT

fotocredit: SSV/www.blende47.com/Robert Broger

Am Dreikönigstag um 16 Uhr ist Wiener Neustadt in der Messehalle zu Gast. Das Spiel wird live auf ORF SPORT + und auf LAOLA1.at übertragen.

Den Saisonauftakt gegen die Niederösterreicherinnen konnten die Dornbirnerinnen auswärts mit 32:29 für sich entscheiden. Natürlich wollen die SSV-Damen beim Heimspiel die Punkte in Dornbirn behalten.

Die Ausgangssituation ist diesmal deutlich schwieriger, denn die Personaldecke ist gegenüber dem Saisonauftakt deutlich geschrumpft. Mit Réka Lovàszi (Kreuzband), Naomi Benneker (Schulter), Sophia Ölz (Seitenband), Denise Kaufmann (Knöchel) und Beatrix Keréstely (Mittelhandknochen) ist die Verletztenliste inzwischen auf fünf Spielerinnen angewachsen. Somit sind die Aufstellungsoptionen für Trainer Emanuel Ditzer momentan sehr beschränkt und die Favoritenrolle wandert klar zu den Gästen.

Detail

SSV Dornbirn Schoren – ZV Wiener Neustadt, Mittwoch 6.1., 16 Uhr, Dornbirn Messehalle 2

LIVESTREAM ORF SPORT + 

LIVESTREAM LAOLA1.AT

LIVETICKER

fotocredit:
SSV/www.blende47.com/Robert Broger

Das Geisterspiel gegen MGA Fivers verlieren die Dornbirnerinnen nach einer katastrophalen ersten Halbzeit klar mit 22:35 (8:17).

Ohne Zuschauer, aber dafür Live auf K19.at verlief der Start der SSV-Damen nicht nach Wunsch. Es dauerte ganze acht Minuten, bevor Marie Huber das erste SSV-Tor zum 1:5 gelang. Unmittelbar danach nahm Chefcoach Emanuel Ditzer das dringend notwendige Timeout, um seine Mannschaft wieder auf Spur zu bringen. Das Spiel wurde aber weiterhin von technischen Fehlern aufseiten der Messestädterinnen geprägt. Zu einer Stabilisierung kam es erst ab der 20. Spielminute und so ging der SSV mit einem ernüchternden 8:17 in die zweite Halbzeit.

Diese gestaltete sich zuerst deutlich ausgeglichener. Speziell Denise Kaufmann im SSV-Tor lief zu einer Bestleistung auf und verhinderte mit ihren Paraden einige Tore. Auch im Angriff lief es etwas flüssiger. Am Schluss schwanden dann zunehmend die Kräfte der Messestädterinnen und so gab es eine klare 22:35 Heimschlappe.

„Wir haben in der ersten Halbzeit das Spiel komplett verschlafen und technische Fehler ohne Ende produziert. So kann man kein Spiel gewinnen. Auch danach lief es nicht wirklich. Was in Feldkirch aufgegangen ist, hat heute überhaupt nicht funktioniert und so ging der Sieg klar an die Wienerinnen“, beschreibt Kapitänin Julia Marksteiner die Situation nach dem Spiel.

Video

 

Link zum  Video


8. Runde WHA

SSV Dornbirn Schoren – MGA Fivers 22:35 (8:17), 

Kader und Tore (SSV): Roganovic, Kaufmann; Todorovic, Kojic, Kerestély 5, Gerbis 4, Amann, Reich, Huber 6/2, J. Marksteiner 3, Windler 3, Gladovic 1

 

SPIELBERICHT

 
Fotoimpressionen


fotocredit: SSV/www.blende47.com/Robert Broger

Nach dem knappen Sieg im Derby gegen Feldkirch gibt es am Samstag um 19 Uhr mit dem Heimspiel gegen MGA-Fivers das nächste Kräftemessen. Aufgrund der verschärften Corona-Regeln sind keine Zuschauer in der Halle zugelassen.


Das Spiel ist Live auf K19 ab 18:45 Uhr zu sehen.

Franziska Amann

Die Damen aus Wien gewannen ihr letztes Spiel gegen Ferlach am Wochenende klar mit 32:28. Der neunte Tabellenplatz spiegelt aber nicht die wahre Stärke der Wienerinnen wider. Gerade im vorletzten Spiel gegen Hypo NÖ zeigten sie auf und konnten lang mit dem Serienmeister mithalten.

SSV-Kapitänin Julia Marksteiner: „MGA ist immer ein unangenehmer und starker Gegner. Wir wollen mit unserem jungen, aber weiter dezimierten Kader den Schwung vom letzten Spiel mitnehmen und werden schauen, was am Ende dabei rauskommt. Leider müssen wir vor einer leeren Tribüne ohne unsere treuen Fans spielen. Haltet uns die Daumen und schaut euch das Spiel auf K19.at an.“

LIVEÜBERTRAGUNG K19

LIVETICKER WHA


Detail


SSV Dornbirn Schoren – MGA Fivers, Samstag 7.11., 19 Uhr, Dornbirn

Unter dem neuen Chefcoach Emanuel Ditzer gewann der SSV Dornbirn das Ländlederby im Laola1-Livespiel gegen BW HC Feldkrich mit 27:26 (17:10).

Die erste Halbzeit stand ganz im Zeichen der Dornbirnerinnen. Die Abwehr war kompakt, Torfrau Andjela Roganovic überzeugte von der ersten Minute an und Marksteiner und Co. warteten geduldig auf ihre Chancen im Angriff. So konnte bis zur Pause ein komfortabler sieben Tore Vorsprung zum 10:17 erarbeitet werden.

In der zweiten Halbzeit bekamen dann alle SSV-Spielerinnen ihre Einsatzzeiten. Bis zur 50. Spielminute beim Stand von 20:25 lief es weiter prächtig für Dornbirn. Die letzten Minuten, in der vom EHF-Schiedsrichterduo Ana Vranes und Marlis Wenninger souverän geleitete Spiel, entwickelten sich dann noch zu einem regelrechten Krimi. Feldkirch gab nicht auf und kam Tor für Tor heran und eine Minute vor Schluss hieß es 26:26. Hier merke man dann den Messestädterinnen die lange Spielpause und das fehlende Training aufgrund der Corona-Fälle in den letzten Wochen sowie der immer noch kleine Kader an.

Denise Kaufmann, welche auch ihre Einsatzzeiten im Dornbirner Tor bekam, glänzte in der kritischen Zeit durch extreme Paraden und verhinderte einige Tore der Feldkircherinnen. Als dann Leonie Gerbis kurz vor Schluss zum 26:27 einnetzte, hatte der Krimi für Dornbirn ein gutes Ende.

„Drei Wochen kein Spiel, zwei Wochen ohne Training und 50 Minuten eine super Mannschaftsleistung, da kann man als Trainer durchaus zufrieden sein. Die letzten zehn Spielminuten hätte es aber nicht unbedingt gebraucht“, so sieht Cheftrainer Emanuel Ditzer sein WHA-Debüt durchaus positiv.

Laola1.at Links

Komplette Spiel

Highlights

Denise Kaufmann mit dem Crunchtime Doppelsave

Marie Huber schweißt den Ball ins Netz


7. Runde WHA

HC BW Feldkirch - SSV Dornbirn Schoren 26:27 (10:17), 

Kader und Tore (SSV): Roganovic, Kaufmann; Kojic 1, Kerestély 7, Gerbis 5, Amann 1, Reich , Huber 6/4, J. Marksteiner 1, Windler 4, Todorovic, Gladovic 2

SPIELBERICHT WHA

 
Fotoimpressionen



Nach drei turbulenten Wochen, geprägt durch den Trainerwechsel sowie zwei Spielabsagen durch Corona-Fälle, steigt am Sonntag um 15 Uhr das Derby auswärts gegen Feldkirch. Da in der Feldkirch Halle nur 150 Zuschauer erlaubt sind, ist das Spiel bereits ausverkauft. Für alle die kein Ticket mehr ergattern konnten, können das Spiel Live über Laola-TV verfolgen.


https://www.laola1.at/de/ott/de-at/playerpage/234460


Feldkirch legte einen sensationellen Saisonauftakt hin und befindet sich momentan am dritten Tabellenrang. Die Favoritenrolle ist unter den momentanen Umständen eindeutig bei den Montfortstätterinen, da beim SSV zudem nicht klar ist, wer am Sonntag auflaufen kann. Fehlen wird Réka Lovàszi, Sophia Ölz und Naomi Benneker. Hinter dem Einsatz von zwei weiteren Spielerinnen steht zudem ein großes Fragezeichen. „Wir können wie in den letzten Spielen nur mit einem Rumpfkader spielen. Zudem haben die positiven Corona-Fälle dazu geführt, dass wir unser Training zwei Wochen unterbrechen mussten. Ein Derby hat aber bekanntlich eigene Gesetze und wir werden mit unseren momentanen Möglichkeiten um die Punkte kämpfen, so Emanuel Ditzer vor seinem Debüt als Chefcoach.


Detail
HC BW Feldkirch - SSV Dornbirn Schoren, Sonntag 01.11., 15 Uhr, Feldkirch Reichenfeldhalle

WHA-Cheftrainer Roger Bertschinger und der SSV trennen sich mit sofortiger Wirkung.

Aufgrund der momentanen Entwicklung hat der Vorstand beschlossen, die Anfang 2020 begonnene Zusammenarbeit mit dieser Woche zu beenden.

„Wir wissen, das Arbeiten im Spitzensport ist nicht leicht. Roger hat die Mannschaft in einer denkbar schweren Zeit übernommen. Wir schätzen seinen Einsatz in dieser Zeit, in der er wichtige Impulse gesetzt hat. In der Corona-Zeit haben sich auch unterschiedliche Szenarien für die Zukunft ergeben. In dieser Diskussion sind wir leider nicht zusammengekommen. Wir danken Roger Bertschinger für seinen Einsatz und wünschen ihm alles Gute für seine Zukunft“, so der sportliche Leiter des SSV Dornbirn Schoren, Günter Marksteiner.

Emanuel Ditzer und Lajos Szövetes

Die Betreuung der WHA-Mannschaft wird nun vom bisherigen Co-Trainer Emanuel Ditzer übernommen, der damit zum Cheftrainer aufsteigt. Als Co-Trainer wird Lajos Szövetes fungieren.

Emanuel Ditzer wurde als Flügelspieler mit dem HC Hard 2003 Österreichischer Meister und spielte 2004 mit den Hardern in der EHF-Champions League. Nach seinem Karriereende heuerte er 2012 beim SSV als Jugendtrainer an und war seit 2018 Co-Trainer der Dornbirner WHA-Mannschaft.

Der gebürtige Ungar und neue Co-Trainer Lajos Szövetes, spielte als Tormann unter anderem in der ersten ungarischen Liga und in Österreich beim HC Bruck. Danach war er als Tormanntrainer tätig und zuletzt trainiert er Mannschaften in der Schweiz, bevor er Anfang der Saison als Torfrautrainer zum SSV stieß.

SSV Dornbirn Schoren

Adolf-Rhomberg-Straße 3 
A- 6850 Dornbirn 
office@ssv.at 
www.ssv.at

Bankverbindung: 
Bank: Raiffeisenbank Dornbirn 
IBAN: AT533742000004151759 
BIC: RVVGAT2B420 

 

Search