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Erfolgreicher Auftakt mit dem 27:26-Erfolg der Ditzer-Mannschaft in Niederösterreich.
 

Der SSV Dornbirn Schoren gewinnt sein erstes Saisonspiel in der Meisterrunde der Women Handball Austria auswärts in Wr. Neustadt mit 27:26 (15:10)

Überaus gelungener Saisonauftakt für den SSV Dornbirn Schoren in der Meisterrunde der Women Handball Austria (WHA). Der Elfte der Vorsaison gewann ohne die verletzten Sophia Ölz, Marie Huber, Denise Kaufmann und Beatrix Kerestély bei Wr. Neustadt mit 27:26 (15:10)

Nach einigen personellen Abgängen in der Kampfmannschaft des SSV Dornbirn Schoren haben sich die Messestädterinnen zum Saisonstart am 11. September auswärts bei Wiener Neustadt neu formiert. Das erste Heimspiel findet am 25. September gegen die BT Füchse in der Messehalle 2 statt.


Neu im Kader von Cheftrainer Emanuel Ditzer ist Torfrau Sabrina Szabo, welche nach zehn Jahren ein Comeback beim SSV startet. Mit Eigenbauspielerin Denise Kaufmann bildet die auch international erfahrene Deutsche den Rückhalt im SSV-Tor.

Ebenfalls ein Comeback im SSV-Dress gibt Flügelspielerin Vera Müller. Ihre Handballwege führten von Dornbirn über Hypo NÖ zu MGA Fivers und nun nach einer Pause wieder zurück ins Ländle.

Im Rückraum verstärkt die in Vorarlberg wohnende und arbeitende Ungarin Réka Doszpod die SSV-Angriffsreihe. Sie ging zuvor bei Vecsési SE in Ungarn auf Torjagd.

Sabrina Szabo, Vera Müller und Réka Doszpod

Auch konnten die Verträge mit dem Mitte der letzten Saison verpflichteten bulgarischen Rückraumduo Lidiya Kovacheva und Madlen Todorova verlängert werden.

„Wir haben die Lücken durch die Abgänge der letzten Saison mehr oder weniger geschlossen. Leider fällt Sophia Ölz nach ihrer Kreuzband-OP die ganze Saison aus. Auch hinter dem Comeback von Marie Huber steht noch ein Fragezeichen, dies wird aber bestenfalls in den letzten Saisonspielen stattfinden. Dafür rechnen wir im Laufe vom Herbst auf die Rückkehr von Réka Lovászi. Im Sinne der Nachwuchsförderung, werden auch starke U18-Spielerinnen die eine oder andere Chance in der Kampfmannschaft bekommen“, so der sportliche Leiter Günter Marksteiner zur momentanen Kaderplanung.

Kader

Tor: Sabrina Szabo (#1) und Denise Kaufmann (#16)

Feld: Julia Marksteiner (#23), Melanie Reich (#27), Beatrix Kerèstely (#8), Lidiya Kovacheva (#4), Madlen Todorova (#5), Réka Lovászi (#11), Réka Doszpod (#14), Katarina Gladovic (#77), Sara Kojic (#6), Vera Müller (#22), Marie Huber (#20)

fotocredit: SSV/Studio Fasching

Im letzten Spiel gegen Ferlach fixierten die SSV-Damen mit einem knappen 25:24 (18:10) den Klassenerhalt aus eigener Kraft. Im Nachhinein hätte auch eine Niederlage gereicht, da Perchtoldsdorf als letztplatzierte gegen Hypo NÖ klar verlor. Damit spielt Dornbirn in der nächsten Saison weiter in der obersten Spielklasse Österreichs.


Vor Anpfiff wurden noch Sophie Windler, Naomi Benneker, Franziska Amann und Leonie Gerbis verabschiedet. Sie laufen auf eigenen Wunsch nächstes Jahr nicht mehr im SSV-Dress auf.

Von Beginn an zeigten die Messestädterinnen, dass sie den Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen wollen. Die stark ersatzgeschwächte Mannschaft von Emanuel Ditzer überfuhren mit einer stabilen Abwehr und einem konzentrierten Angriff die Kärtnerinnen regelrecht. Zur Pause stand es 18:10. Der Vorsprung konnte weiter auf 21:11 ausgebaut werden, bevor den Dornbirnerinnen wieder einmal komplett der Faden riss. Technische Fehler, schlechte Abschlüsse und eine löchrige Abwehr ließen den Vorsprung schnell dahinschmelzen und in der 56. Spielminute hieß 25:25. Die letzten Spielminuten waren dann nichts für schwache Nerven. Dornbirn legte durch Todorova und Marksteiner vor. Ferlach verkürzte auf 27:26 und scheiterte dann zehn Sekunden vor Schluss an Torfrau Andjela Roganovic. Damit fixierten die SSV-Damen mit einem knappen 27:26 den dritten Heimsieg in dieser Saison.

Ab September geht es dann mit personellen Änderungen im Kader in die nächste WHA-Saison.

Detail

SSV Dornbirn Schoren – SC Ferlach/Feldkirchen 25:24 (18:10)

Kader und Tore (SSV): Roganovic, Tilliacher; Todorovic, Kovacheva 6/1, Todorova 4, Kojic, M. Maksimovic 2, Götze 1, Zoppel, Gerbis 2, Benneker 1, J. Marksteiner 8/1, Windler 1, Gladovic 1

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fotocredit: SSV/www.blende47.com/Robert Broger

Im letzten Spiel gegen Ferlach geht es am Samstag um 19 Uhr in der Messehalle 2 für den SSV noch um den Klassenerhalt. Die Karten für die Messestädterinnen schauen dabei gut aus. Dornbirn müsste gegen Ferlach verlieren und der letztplatzierte Perchtoldsdorf müsste gegen den in dieser Saison noch ungeschlagenen Serienmeister Hypo NÖ gewinnen. Trotz dieser Ausgangslage wollen die Messestädterinnen gegen Ferlach punkten und so den Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen.

Da dies nicht einfach wird, belegt schon die Kaderliste für Samstag. Mit Marie Huber, Sophia Ölz, Denise Fuchs, Beatrix Kerestély, Franziska Amann und die in dieser Saison leider nicht zum Einsatz gekommene Réka Lovàszi, muss Headcoach Emanuel Ditzer gleich sechs Stammspielerinnen vorgeben. Das Verletzungspech bleibt dem SSV in dieser Saison also treu. Es gab kein Spiel, bei dem man nur annähernd in einer halbwegs normalen Vollbesetzung antreten konnte.

Für vier Spielerinnen ist es auch das letzte Spiel im Dornbirner WHA-Dress. Sophie Windler beginnt ein Studium und verlässt aus Zeitgründen den SSV. Auch bei Naomi Benneker steht ein Studium in den Niederlanden an. Ebenfalls nicht mehr dabei sind die SSV-Eigenbauspielerinnen Franziska Amann und Leonie Gerbis, welche zukünftig weniger Zeit in den Handballsport stecken wollen. Hinter dem Verbleib von Marie Huber steht auch noch ein Fragezeichen.

Das letzte Saisonspiel findet ohne Publikum statt, wird aber wie schon gewohnt auf K19.at live übertragen.

Detail

SSV Dornbirn Schoren – SC Ferlach/Feldkirchen, Samstag 1.5, 19 Uhr, Dornbirn Messehalle 2

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Im Duell gegen den Tabellendritten Stockerau bezogen die SSV-Damen nach hartem Kampf eine knappe 25:26 (14:10) Niederlage.


Trainer Emanuel Ditzer hatte die Dornbirnerinnen bestens auf die Niederösterreicherinnen eingestellt. Mit einem schnellen Spiel und einer sehr guten Abwehr- und Torfrauleistung stand es in der Halbzeit 14:10. Nach der Pause stellte Stockerau ihre Abwehr um und im SSV-Angriff lief es nicht mehr rund. Die Gäste kamen dadurch zu schnellen und einfachen Kontertoren und plötzlich stand es 19:22. Ein erneutes Aufbäumen der Heimmannschaft wurde leider nicht mehr belohnt. Da fehlte am Schluss die Abgebrühtheit, um einen an diesem Abend verdienten Punkt mitzunehmen. Das Spiel zeigte aber, dass man nicht zu Unrecht in der WHA spielt.

Vorschau

Nächste Woche geht es dann zum Tabellenführer Hypo NÖ um dann am ersten 1. Mai den Saisonabschluss in der eigenen Halle gegen Trofaiach zu bestreiten.

Detail

SSV Dornbirn Schoren – UHC Stockerau 25:26 (14:10)

Kader und Tore (SSV): Roganovic, Kaufmann; Kovacheva 7/1, Todorova 2, Kojic, Kerestely 1, Gerbis 5, Benneker 1, Huber 1, J. Marksteiner 4, Windler 1, Gladovic 3

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Mit einem Heimspiel am Samstag gegen Stockerau, welches weiter ohne Zuschauer aber mit einer Liveübertragung durch K19 bestritten wird, beginnen die letzten drei Spiele der Saison. Nach einer Niederlagenserie in den vergangenen Wochen befindet sich der SSV auf dem vorletzten Tabellenplatz. Umso wichtiger wäre es, in diesen drei Spielen zumindest zwei Punkte zu holen. Nach Stockerau folgt dann eine Woche später das Auswärtsspiel gegen Tabellenführer Hypo NÖ und am 1. Mai ist Ferlach zum Abschluss der schwierigen Corona-Saison in der Messehalle zu Gast.

Stockerau ist momentan Tabellendritter und ist bereits fix für das Viertelfinale qualifiziert. Im Hinspiel verlief die erste Halbzeit sehr ausgeglichen, bis dann die Dornbirnerinnen wie so oft in dieser Saison in der zweiten Halbzeit den Faden verloren und mit einer klaren 36:27-Niederlage die Punkte in Niederösterreich ließen. Um gegen die Niederösterreicherinnen zu bestehen, bräuchte es einen perfekten Tag für die Messestädterinnen.

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SSV Dornbirn Schoren – UHC Stockerau, Samstag 27.3, 19 Uhr, Dornbirn Messehalle 2

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Die SSV-Damen verloren das VKW-Ländle-Derby ersatzgeschwächt gegen Feldkirch klar mit 15:24 (4:13).


Die erste Halbzeit war zum Vergessen, denn speziell im Angriff lief nichts nach Plan. Nach dem Seitenwechsel besserte sich die Situation etwas und der Rückstand konnte auf vier Tore verringert werden, bevor die letzten zehn Minuten wieder klar im Zeichen der Feldkircherinnen standen.

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Schon diesen Samstag geht es auswärts zu den MGA Fivers und eine Woche später ist man bei Graz zu Gast.

Detail

SSV Dornbirn Schoren – HC BW Feldkirch 15:24 (4:13)

Kader und Tore (SSV): Roganovic, Kaufmann; Todorova 4, Kojic, Ölz 2, V. Marksteiner, Gerbis , Benneker 1, Amann, Reich, Huber 3, J. Marksteiner 3, Windler 1, Gladovic 1

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Diesen Samstag um 15 Uhr kommt es im VKW-Derby zum zweiten Aufeinandertreffen mit Feldkirch. Das Spiel findet in einer Doppelveranstaltung mit dem HC Hard in der Harder Halle am See statt und ist ein Laola1.at und K19 - Livespiel.


Das erste Derby in dieser Saison konnte sensationell vom SSV Schoren knapp mit 27:26 gewonnen werden. Feldkirch wird den SSV daher diesmal nicht unterschätzen. Seitens der Dornbirnerinnen werden weiter die Langzeitverletzten Réka Lovàszi und Beatrix Kerestély, sowie auch Neuzugang Lidiya Kovacheva nach ihrer Meniskusoperation fehlen. Auch hinter dem Einsatz von Torfrau Andjela Roganovic steht noch ein Fragezeichen. 

Aufgrund dieser Ausfälle, aber auch von der deutlich besseren Tabellensituation geht Feldkirch als Favorit in das Spiel. Da Derbys meist eigenen Gesetzen folgen, ist mit einem spannenden Spiel zu rechnen, bei dem alles möglich ist.

„Wir sehen uns unter den momentanen Umständen in der Außenseiterrolle, wollen aber alles Versuchen, um die Punkte im Derby für uns zu sichern“, so Kapitänin Julia Marksteiner zur Ausgangslage.

Detail

SSV Dornbirn Schoren – HC Feldkirch, Samstag 27.2, 15 Uhr, Hard Sporthalle am See

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Der SSV verlor das WHA-Spiel  gegen Tabellenschlusslicht HIB Graz klar mit 24:33 (10:15).

 

Ohne die verletzte Spielmacherin Lidiya Kovachva, blieben die Dornbirnerinnen weit unter ihren Erwartungen und konnten zu keiner Zeit mit den stark aufspielende Grazerinnen mithalten.

Vorschau

Nächste Woche geht es zum amtierenden  Meister und Tabellenführer Atzgersdorf, bevor in zwei Wochen am 27. Februar das Derby gegen Feldkirch steigt.

Detail

SSV Dornbirn Schoren – HIB Graz  24:33  (10:15)

Kader und Tore (SSV): Roganovic, Kaufmann, Tilliacher;  Todorova 4, Brändle, Kojic 3, Ölz 1, V. Marksteiner 3, Gerbis 4/1, Amann 2, Reich, Huber 1, J. Marksteiner 4, Windler 1, Gladovic 1

Dornbirn Schoren – HIB Handball Graz, 

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Diesen Samstag kommt es in der Messehalle um 19 Uhr in einem K19-Livespiel zum Duell gegen HIB Graz. Im bisherigen Saisonverlauf wurden die Grazerinnen unter ihrem Wert geschlagen und es kam Mitte Jänner zu einem Trainerwechsel. Mit einem klaren Sieg gegen Ferlach hatte dann Neotrainer Damir Eklic ein Einstand nach Maß.


Das erste Aufeinandertreffen dieser Saison mit den Steirerinnen ist ein wichtiges Spiel für beide Mannschaften. Die Gäste wollen und müssen gewinnen, um vom letzten Tabellenplatz wegzukommen. Die Dornbirnerinnen hingegen möchten ihren Tabellenplatz festigen und beide Punkte im Ländle behalten.

Flügelspielerin Leonie Gerbis „Graz ist wie wir eine junge Mannschaft, welche ihre Qualitäten hat und wir auf keinen Fall unterschätzen dürfen. Wir haben gesehen, dass dieses Jahr Kleinigkeiten über Sieg und Niederlage entscheiden können und viel von der Tagesverfassung abhängt. Für Spannung ist gesorgt. Unsere Fans können das Spiel Live auf K19 mitverfolgen und uns die Daumen drücken.“

Detail

SSV Dornbirn Schoren – HIB Handball Graz, Samstag 13.2., 19 Uhr, Dornbirn

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Der SSV Dornbirn Schoren hat das Cupspiel gegen Wiener Neustadt mit 22:27 (11:13) verloren und scheidet damit aus dem CUP-Bewerb aus.

Nach einer Trauerminute für den verstorbenen ÖHB-Präsident Gerhard Hofbauer, begann das Spiel der verlorenen Chancen für den SSV. Immer wieder brachte die gegnerische Torfrau Reka Schneck die Dornbirner Angriffsreihen zur Verzweiflung. Etliche Torchancen wurden liegengelassen. Bis kurz vor Ende blieb das Spiel aber komplett offen und spannend. Die Messestädterinnen konnten erstmals in der 45. Spielminute durch ein Kontertor von Katarina Gladovic mit 19:18 in Führung gehen. Sieben Minuten vor Schluss stand es 21:21. Die letzten Minuten gehörten dann den Gästen, welche durch einige Fehler der SSV-Truppe schlussendlich mit 27:22 als Sieger das Feld verliessen.

Eine neuerliche Talentprobe gaben die U18-Spielerinnen Victoria Marksteiner, Laura Götze, sowie Torfrau Nina Tilliacher ab, welche aufseiten der Dornbirnerinnen zur Spielerin des Abends gewählt wurde. Bei den Gästen erhielt die Auszeichnung mit Reka Schneck ebenfalls die Torfrau.

„Wenn man so viele 100% Chancen und 7-Meter vergibt, kann man ein Spiel nicht gewinnen. Nun können wir uns nach dem Ausscheiden im ÖHB-Cup voll auf die Meisterschaft konzentrieren“, resümiert Cheftrainer Emanuel Ditzer nach dem Spiel.

ÖHB-Cup

SSV Dornbirn Schoren – ZV Wiener Neustadt Handball 22:27 (11:13)

Kader und Tore (SSV): Roganovic, Tilliacher; Zoppel, Todorova 3, Kojic, Götze 1, V. Marksteiner 3, Gerbis 5, Brändle, Amann, Huber 4/1, J. Marksteiner 4, Windler 1, Gladovic 1

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Diesen Samstag um 15 Uhr kämpft der SSV Dornbirn Schoren gegen Wiener Neustadt im ÖHB-Cup um den Viertelfinaleinzug. Das Spiel wird live auf K19 übertragen. Bei den letzten zwei Aufeinandertreffen im Rahmen der WHA, konnte sich der SSV beide Mal knapp gegen die Niederösterreicherinnen durchsetzen.

Beim Cup gibt es bekanntermaßen nur ein Gewinnen oder ein Ausscheiden. In dem zu erwartenden ausgeglichenen Kräftemessen mit der Antal-Sieben ist auch diesmal ein Erfolg das Ziel.

„Wir haben bei den letzten Spielen gesehen das Kleinigkeiten über Sieg oder Niederlage entscheiden. Wir werden wie immer unser Bestes geben und hoffen, dass wir ins Viertelfinale einziehen können. Unsere Fans können das Spiel live wieder über K19 miterleben“, sieht Neuzugang und Spielmacherin Lidiya Kovacheva die Ausgangssituation gegen Wiener Neustadt.


Detail ÖHB CUP Achtelfinale

SSV Dornbirn Schoren – ZV Handball Wr. Neustadt, Samstag 30.1., 15 Uhr, Dornbirn Messehalle 2

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Der SSV Dornbirn Schoren verlor in der letzten Spielminute das Auswärtsspiel gegen die BT Füchse mit 30:31 (15:16).  

Das ganze Spiel war bis zur letzten Spielminute hart umkämpft. Nur einmal konnten die Steirerinnen auf +4 stellen. Die Dornbirnerinnen kämpften sich immer wieder zurück und so stand es in der 58. Spielminute 30:30. Danach gelang nur noch den Füchsen 40 Sekunden vor Spielende das entscheidende Tor zum Endstand von 31:30.

Cheftrainer Emanuel Ditzer unmittelbar nach dem Spiel: „Schade, dass es am Schluss nicht für einen Punktegewinn gereicht hat. Heute haben wir das Spiel in der Abwehr verloren.“

BT Füchse - SSV Dornbirn Schoren 31:30 (16:15)

Kader und Tore (SSV): Roganovic, Tilliacher; Zoppel 1, Kovacheva 8, Todorova 3, Götze, V. Marksteiner, Gerbis 4, Brändle1, Amann, Huber 9/4, J. Marksteiner 2, Windler 1, Gladovic 1

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Diesen Samstag, den 23. Jänner um 19 Uhr gastiert der SSV Dornbirn Schoren bei den BT-Füchsen in der Steiermark. Um gegen die Steirerinnen bestehen zu können, müssen die SSV-Damen eine Topleistung abrufen. Die Gastgeberinnen liegen momentan auf dem sechsten Tabellenplatz und konnten das erste Spiel in der Saison gegen den SSV mit 24:21 für sich entscheiden. Das Spiel wird als LIVESTREAM angeboten.


Detail

BT-Füchse - SSV Dornbirn Schoren, Samstag 23.1., 19 Uhr

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Im Duell gegen Tabellennachbar Eggenburg konnte sich der SSV Dornbirn Schoren in einem knappen Spiel mit 26:25 (12:14) durchsetzen und verbesserte sich mit dem dritten Sieg in Folge vom zehnten auf den achten Tabellenrang.

 

Der Start lief nicht nach Wunsch, denn erst in der neunten Spielminute gelang Dornbirn das erste Tor zum 1:3. Ab diesem Zeitpunkt entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe, bei dem sich keine Mannschaft wesentlich absetzen konnte. Die Seiten wurden bei 12:14 gewechselt.

In den letzten fünf Spielminuten wurden die Nerven auf Dornbirner Seite wieder unnötig strapaziert. Julia Marksteiner erhöhte mit einem Doppelschlag auf 23:20. In der 58. Spielminute hieß es durch Leonie Gerbis und Lidiya Kovacheva dann 25:21 und als Franziska Amann 90 Sekunden vor Schluss zum 26:23 einnetzte, schien der Sieg in Reichweite. Doch zwei weitere Tore von Eggenburg und eine Torchance der Gäste Sekunden vor Schluss brachten den SSV-Sieg noch fast in Gefahr. Den Dornbirnerinnen war nach der Schlusssirene beim 26:25-Endergebnis die Erleichterung über die gewonnenen zwei Punkte sichtlich anzumerken.

Spielerin des Abends wurde aufseiten von Eggenburg die slowakische Nationalteamtorfrau Adriana Medvedova, welche den SSV-Angriff durch ihre Paraden immer wieder vor Probleme stellte. Bei Dornbirn erhielt die Auszeichnung Neuzugang Lidiya Kovacheva.

In diesem Spiel waren erstmals auch Jugendnationalteamspielerinnen mit Jahrgang 2005 spielberechtigt. Mit Viktoria Marksteiner und Laura Götze trugen sich auch gleich zwei bei ihrem WHA-Debüt in die Torschützenliste ein. Auch Nina Tilliacher und Hanna Zoppel kamen zu Kurzeinsätzen.

Kapitänin und Toptorschützin Julia Marksteiner (8 Tore): „Uns fehlt immer noch ein wenig Kontinuität und Routine im Spiel und wir machen es wie schon oft am Schluss unnötig spannend. Durch Kampf und ein wenig Glück haben wir den Sieg in letzter Sekunde gerettet und sind froh, dass wir nun zwei Punkte mehr auf unserem Konto haben.“

Vorschau

Schon nächste Woche geht es zu den BT Füchsen. Die Steirerinnen liegen zwei Punkten vor dem SSV auf dem sechsten Tabellenrang.

Detail

SSV Dornbirn Schoren – UHC Eggenburg 26:25 (12:14)

Kader und Tore (SSV): Roganovic, Tilliacher; Zoppel, Kovacheva 3, Todorova, Kojic, Götze 1, V. Marksteiner 2, Gerbis 4, Brändle, Amann 1, Reich, Huber 4/4, J. Marksteiner 8, Windler 1, Gladovic 2

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fotocredit: SSV/www.blende47.com/Robert Broger

Am Samstag um 19 Uhr komme es in der Dornbirner Messehalle bei einem K19-Livespiel zum Duell mit dem Tabellennachbar UHC Eggenburg. Die Niederösterreicherinnen konnten letzten Sonntag zu Hause gegen Ferlach zwei Punkte holen und befinden sich bei gleichem Punktestand in der Tabelle einen Platz vor Dornbirn.

Das erste Duell in dieser Saison ging klar an Eggenburg. Nun heißt es für die Ditzer-Mannschaft den Schwung aus den letzten zwei gewonnenen Spielen mitzunehmen und den Gästen entsprechend Paroli zu bieten. Kleinigkeiten können über Sieg oder Niederlage entscheiden.

Da weiter keine Zuschauer in der Halle erlaubt sind, wurde für die restliche Saison mit K19 ein Gesamtpaket für die Übertragung aller Heimspiele abgeschlossen. „Damit werden wir sämtliche Heimspiele inklusive dem Cupspiel gegen Wr. Neustadt Live mit K19 übertragen. Dies sind wir unseren treuen Sponsoren und Fans schuldig“, so SSV-Vorstand Isabella Kalchbrenner.

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SSV Dornbirn Schoren – UHC Eggenburg, Samstag 16.1., 19 Uhr, Dornbirn Messehalle 2

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In einem bis zur letzten Spielminute spannenden Duell setzte sich der SSV gegen Perchtoldsdorf mit 27:25 (14:10) durch. Damit revanchierten sie sich für die 19:31 Heimschlappe vom September.

Sophie Windler und Lidiya Kovacheva

Bis auf die beruflich verhinderte Kapitänin Julia Marksteiner reiste der SSV mit dem gleichen Kader an, welcher am Mittwoch schon Wiener Neustadt in die Schranken verwiesen hatte. Es dauerte fünf Minuten, bis das erste Tor im Spiel durch Marie Huber viel. Danach setzten sich die Dornbirnerinnen kontinuierlich bis zum Halbzeitstand von 10:14 ab.

Nach dem Seitenwechsel machten es die SSV-Damen dann wieder einmal unnötig spannend. In der 53. Spielminute gelang den Gastgeberinnen erstmals der Ausgleich. Drei Minuten später stand es 24:23 für Perchtoldsdorf. Mit einem 4:0 Lauf durch Huber, Kovacheva, Windler und Todorova sicherten sie sich den Sieg und nahmen zwei Punkte aus Niederösterreich ins Ländle mit. Die SSV-Neuzugänge Lidiya Kovacheva und Madlen Todorova steuerten auch diesmal mit zusammen 15 Toren maßgeblich zum Erfolg bei.

Sophie Windler zum knappen Sieg: „Wir haben teilweise schon mit sechs Toren geführt und gaben das Spiel am Schluss fast aus der Hand. In einem dramatischen Endspurt behielten wir durch eine starke Mannschaftsleistung die Oberhand und konnten schlussendlich als verdiente und überglückliche Sieger vom Feld gehen. Dies sind zwei wichtige Punkte für uns.“

 

Detail

Perchtoldsdorf Devils - SSV Dornbirn Schoren 25:27 (10:14)

Kader und Tore (SSV): Roganovic; Kovacheva 8, Todorova 7, Kojic 1, Spescha, Gerbis, Brändle, Amann 1, Reich, Huber 5/1, Windler 4, Gladovic 1

SPIELBERICHT

fotocredit: SSV/www.blende47.com/Robert Broger

Im ORF SPORT+ und Laola1- Livespiel gegen Wiener Neustadt kehrte der SSV nach einer langen Durststrecke auf die Siegesstraße zurück. Beim 20:18 (14:6) gegen Wiener Neustadt kamen auch erstmals die Neuzugänge Lidiya Kovacheva und Madlen Todorova aus Bulgarien zum Einsatz.

Vor Spielbeginn wurde mit einer Trauerminute dem Vereinsgründer Erwin Reis und dem Langzeitcoach Hannes Mandl gedacht, welche in den letzten Wochen verstorben sind.

Neuzugänge Kovacheva (Rücken) und Todorova

Die Startphase war geprägt durch Nervosität und durch stabile Abwehrreihen auf beiden Seiten. Nach zehn Spielminuten beim Stand von 1:2 nahm der Gästetrainer Norbert Antal sein erstes Timeout. Ab diesem Zeitpunkt waren auch die Dornbirner-Neuzugänge auf dem Spielfeld und der SSV-Zug nahm mächtig Fahrt auf. Geführt von der 26-jährigen Lidiya Kovacheva setzte sich die Heimmannschaft in eindrucksvoller Weise bis zur Pause mit 14:6 ab. Daran nicht unbeteiligt war auch Andjela Roganovic, welche im Tor einen Sahnetag erwischte.

Nach dem Seitenwechsel harzte es deutlich im SSV-Angriff und die Antal-Sieben kam zeitweise bis auf zwei Tore heran. Als dann Madlen Todorova eine Minute vor Spielende auf 20:17 einnetzte, war der erste Heimsieg in dieser Saison in sicheren Tüchern.

Coach Emanuel Ditzer nach dem Spiel: „Wenn man nur 18 Tore in einem Spiel bekommt, kann man mit der Abwehrleistung sehr zufrieden sein. Erste Halbzeit war auch im Angriff top, in der zweiten Halbzeit war dann wie schon öfters der Wurm drin. Daran werden wir arbeiten. Mit Lidiya und Madlen haben wir nun mehr Möglichkeiten auf dem Spielfeld. Für sie war es ein Einstand nach Maß.“

Laola1.at Links

Komplettes Spiel

Kovacheva: ein Neuzugang aus gutem Grund

Detail

SSV Dornbirn Schoren – SV Wiener Neustadt 20:18 (14:6)

Kader und Tore (SSV): Roganovic; Kovacheva 6, Todorova 2, Kojic 1, Spescha, Gerbis 1, Brändle, Amann, Reich, Huber 4/2, J. Marksteiner 2, Windler 2, Gladovic 2

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Am Dreikönigstag um 16 Uhr ist Wiener Neustadt in der Messehalle zu Gast. Das Spiel wird live auf ORF SPORT + und auf LAOLA1.at übertragen.

Den Saisonauftakt gegen die Niederösterreicherinnen konnten die Dornbirnerinnen auswärts mit 32:29 für sich entscheiden. Natürlich wollen die SSV-Damen beim Heimspiel die Punkte in Dornbirn behalten.

Die Ausgangssituation ist diesmal deutlich schwieriger, denn die Personaldecke ist gegenüber dem Saisonauftakt deutlich geschrumpft. Mit Réka Lovàszi (Kreuzband), Naomi Benneker (Schulter), Sophia Ölz (Seitenband), Denise Kaufmann (Knöchel) und Beatrix Keréstely (Mittelhandknochen) ist die Verletztenliste inzwischen auf fünf Spielerinnen angewachsen. Somit sind die Aufstellungsoptionen für Trainer Emanuel Ditzer momentan sehr beschränkt und die Favoritenrolle wandert klar zu den Gästen.

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SSV Dornbirn Schoren – ZV Wiener Neustadt, Mittwoch 6.1., 16 Uhr, Dornbirn Messehalle 2

LIVESTREAM ORF SPORT + 

LIVESTREAM LAOLA1.AT

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Das Geisterspiel gegen MGA Fivers verlieren die Dornbirnerinnen nach einer katastrophalen ersten Halbzeit klar mit 22:35 (8:17).

Ohne Zuschauer, aber dafür Live auf K19.at verlief der Start der SSV-Damen nicht nach Wunsch. Es dauerte ganze acht Minuten, bevor Marie Huber das erste SSV-Tor zum 1:5 gelang. Unmittelbar danach nahm Chefcoach Emanuel Ditzer das dringend notwendige Timeout, um seine Mannschaft wieder auf Spur zu bringen. Das Spiel wurde aber weiterhin von technischen Fehlern aufseiten der Messestädterinnen geprägt. Zu einer Stabilisierung kam es erst ab der 20. Spielminute und so ging der SSV mit einem ernüchternden 8:17 in die zweite Halbzeit.

Diese gestaltete sich zuerst deutlich ausgeglichener. Speziell Denise Kaufmann im SSV-Tor lief zu einer Bestleistung auf und verhinderte mit ihren Paraden einige Tore. Auch im Angriff lief es etwas flüssiger. Am Schluss schwanden dann zunehmend die Kräfte der Messestädterinnen und so gab es eine klare 22:35 Heimschlappe.

„Wir haben in der ersten Halbzeit das Spiel komplett verschlafen und technische Fehler ohne Ende produziert. So kann man kein Spiel gewinnen. Auch danach lief es nicht wirklich. Was in Feldkirch aufgegangen ist, hat heute überhaupt nicht funktioniert und so ging der Sieg klar an die Wienerinnen“, beschreibt Kapitänin Julia Marksteiner die Situation nach dem Spiel.

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8. Runde WHA

SSV Dornbirn Schoren – MGA Fivers 22:35 (8:17), 

Kader und Tore (SSV): Roganovic, Kaufmann; Todorovic, Kojic, Kerestély 5, Gerbis 4, Amann, Reich, Huber 6/2, J. Marksteiner 3, Windler 3, Gladovic 1

 

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fotocredit: SSV/www.blende47.com/Robert Broger

Nach dem knappen Sieg im Derby gegen Feldkirch gibt es am Samstag um 19 Uhr mit dem Heimspiel gegen MGA-Fivers das nächste Kräftemessen. Aufgrund der verschärften Corona-Regeln sind keine Zuschauer in der Halle zugelassen.


Das Spiel ist Live auf K19 ab 18:45 Uhr zu sehen.

Franziska Amann

Die Damen aus Wien gewannen ihr letztes Spiel gegen Ferlach am Wochenende klar mit 32:28. Der neunte Tabellenplatz spiegelt aber nicht die wahre Stärke der Wienerinnen wider. Gerade im vorletzten Spiel gegen Hypo NÖ zeigten sie auf und konnten lang mit dem Serienmeister mithalten.

SSV-Kapitänin Julia Marksteiner: „MGA ist immer ein unangenehmer und starker Gegner. Wir wollen mit unserem jungen, aber weiter dezimierten Kader den Schwung vom letzten Spiel mitnehmen und werden schauen, was am Ende dabei rauskommt. Leider müssen wir vor einer leeren Tribüne ohne unsere treuen Fans spielen. Haltet uns die Daumen und schaut euch das Spiel auf K19.at an.“

LIVEÜBERTRAGUNG K19

LIVETICKER WHA


Detail


SSV Dornbirn Schoren – MGA Fivers, Samstag 7.11., 19 Uhr, Dornbirn

Unter dem neuen Chefcoach Emanuel Ditzer gewann der SSV Dornbirn das Ländlederby im Laola1-Livespiel gegen BW HC Feldkrich mit 27:26 (17:10).

Die erste Halbzeit stand ganz im Zeichen der Dornbirnerinnen. Die Abwehr war kompakt, Torfrau Andjela Roganovic überzeugte von der ersten Minute an und Marksteiner und Co. warteten geduldig auf ihre Chancen im Angriff. So konnte bis zur Pause ein komfortabler sieben Tore Vorsprung zum 10:17 erarbeitet werden.

In der zweiten Halbzeit bekamen dann alle SSV-Spielerinnen ihre Einsatzzeiten. Bis zur 50. Spielminute beim Stand von 20:25 lief es weiter prächtig für Dornbirn. Die letzten Minuten, in der vom EHF-Schiedsrichterduo Ana Vranes und Marlis Wenninger souverän geleitete Spiel, entwickelten sich dann noch zu einem regelrechten Krimi. Feldkirch gab nicht auf und kam Tor für Tor heran und eine Minute vor Schluss hieß es 26:26. Hier merke man dann den Messestädterinnen die lange Spielpause und das fehlende Training aufgrund der Corona-Fälle in den letzten Wochen sowie der immer noch kleine Kader an.

Denise Kaufmann, welche auch ihre Einsatzzeiten im Dornbirner Tor bekam, glänzte in der kritischen Zeit durch extreme Paraden und verhinderte einige Tore der Feldkircherinnen. Als dann Leonie Gerbis kurz vor Schluss zum 26:27 einnetzte, hatte der Krimi für Dornbirn ein gutes Ende.

„Drei Wochen kein Spiel, zwei Wochen ohne Training und 50 Minuten eine super Mannschaftsleistung, da kann man als Trainer durchaus zufrieden sein. Die letzten zehn Spielminuten hätte es aber nicht unbedingt gebraucht“, so sieht Cheftrainer Emanuel Ditzer sein WHA-Debüt durchaus positiv.

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Komplette Spiel

Highlights

Denise Kaufmann mit dem Crunchtime Doppelsave

Marie Huber schweißt den Ball ins Netz


7. Runde WHA

HC BW Feldkirch - SSV Dornbirn Schoren 26:27 (10:17), 

Kader und Tore (SSV): Roganovic, Kaufmann; Kojic 1, Kerestély 7, Gerbis 5, Amann 1, Reich , Huber 6/4, J. Marksteiner 1, Windler 4, Todorovic, Gladovic 2

SPIELBERICHT WHA

 
Fotoimpressionen



Nach drei turbulenten Wochen, geprägt durch den Trainerwechsel sowie zwei Spielabsagen durch Corona-Fälle, steigt am Sonntag um 15 Uhr das Derby auswärts gegen Feldkirch. Da in der Feldkirch Halle nur 150 Zuschauer erlaubt sind, ist das Spiel bereits ausverkauft. Für alle die kein Ticket mehr ergattern konnten, können das Spiel Live über Laola-TV verfolgen.


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Feldkirch legte einen sensationellen Saisonauftakt hin und befindet sich momentan am dritten Tabellenrang. Die Favoritenrolle ist unter den momentanen Umständen eindeutig bei den Montfortstätterinen, da beim SSV zudem nicht klar ist, wer am Sonntag auflaufen kann. Fehlen wird Réka Lovàszi, Sophia Ölz und Naomi Benneker. Hinter dem Einsatz von zwei weiteren Spielerinnen steht zudem ein großes Fragezeichen. „Wir können wie in den letzten Spielen nur mit einem Rumpfkader spielen. Zudem haben die positiven Corona-Fälle dazu geführt, dass wir unser Training zwei Wochen unterbrechen mussten. Ein Derby hat aber bekanntlich eigene Gesetze und wir werden mit unseren momentanen Möglichkeiten um die Punkte kämpfen, so Emanuel Ditzer vor seinem Debüt als Chefcoach.


Detail
HC BW Feldkirch - SSV Dornbirn Schoren, Sonntag 01.11., 15 Uhr, Feldkirch Reichenfeldhalle

WHA-Cheftrainer Roger Bertschinger und der SSV trennen sich mit sofortiger Wirkung.

Aufgrund der momentanen Entwicklung hat der Vorstand beschlossen, die Anfang 2020 begonnene Zusammenarbeit mit dieser Woche zu beenden.

„Wir wissen, das Arbeiten im Spitzensport ist nicht leicht. Roger hat die Mannschaft in einer denkbar schweren Zeit übernommen. Wir schätzen seinen Einsatz in dieser Zeit, in der er wichtige Impulse gesetzt hat. In der Corona-Zeit haben sich auch unterschiedliche Szenarien für die Zukunft ergeben. In dieser Diskussion sind wir leider nicht zusammengekommen. Wir danken Roger Bertschinger für seinen Einsatz und wünschen ihm alles Gute für seine Zukunft“, so der sportliche Leiter des SSV Dornbirn Schoren, Günter Marksteiner.

Emanuel Ditzer und Lajos Szövetes

Die Betreuung der WHA-Mannschaft wird nun vom bisherigen Co-Trainer Emanuel Ditzer übernommen, der damit zum Cheftrainer aufsteigt. Als Co-Trainer wird Lajos Szövetes fungieren.

Emanuel Ditzer wurde als Flügelspieler mit dem HC Hard 2003 Österreichischer Meister und spielte 2004 mit den Hardern in der EHF-Champions League. Nach seinem Karriereende heuerte er 2012 beim SSV als Jugendtrainer an und war seit 2018 Co-Trainer der Dornbirner WHA-Mannschaft.

Der gebürtige Ungar und neue Co-Trainer Lajos Szövetes, spielte als Tormann unter anderem in der ersten ungarischen Liga und in Österreich beim HC Bruck. Danach war er als Tormanntrainer tätig und zuletzt trainiert er Mannschaften in der Schweiz, bevor er Anfang der Saison als Torfrautrainer zum SSV stieß.

SSV Dornbirn Schoren

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A- 6850 Dornbirn 
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