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Bei seiner Heimpremiere in der vierten Runde des Grunddurchgangs der WHA MEISTERLIGA unterlag der in vielen Bereichen stark verbesserte SSV Dornbirn Schoren Vizemeister WAT Atzgersdorf mit 23:28 (11:13).

Sichtbar verbessert präsentierte sich der SSV Dornbirn Schoren bei seiner Heimpremiere in der Messehalle gegen den WAT Atzgersdorf. Der Vizemeister ist zum Ligastart das vierte Topteam hintereinander für die Schoren-Girls. Diese hielten gegen die Wienerinnen in Durchgang eins wacker mit. Nach 24. Minuten stand es 10:10. Nach dem Kabinengang (11:13) gelang Spielmacherin Agni Zygoura, die vier Tore erzielte, noch einmal der Anschlusstreffer.

Dann drückten die Gäste aber aufs Tempo. Am Ende bezog Dornbirn mit dem 23:28 die vierte Saisonniederlage. Mit je fünf Toren waren Kreisläuferin Katarina Gladovic und Kapitänin Julia Marksteiner die erfolgreichsten Werferinnen im Dornbirner Team.

„Wir haben uns deutlich verbessert präsentiert. Unsere Torfrau Denise Kaufmann war sehr stark. Aber mit Fortdauer machen wir einfach noch zu viele technische Fehler, lassen Chancen liegen. Das hat uns den Sieg gekostet. Jetzt haben wir zwei Wochen Zeit, um uns auf das wichtige Auswärtsspiel in Korneuburg vorzubereiten“, zog Dornbirn-Cheftrainer Marko Brezic eine kurze Zwischenbilanz. In Korneuburg sollen dann auch die ersten Punkte in dieser Saison her.

Im U18-Bewerb der WHA MEISTERLIGA fuhr der SSV Dornbirn Schoren im vierten Spiel den dritten Sieg ein und liegt hinter Wr. Neustadt und Hypo Niederösterreich an der dritten Stelle. Beim 23:20 (11:12)-Heimerfolg über den WAT Atzgersdorf waren Jana Hartmann und Marie Scheiderbauer mit je fünf Toren die erfolgreichsten SSV-Werferinnen.

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4. Runde im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 24. September:

SSV Dornbirn Schoren – WAT Atzgersdorf 23:28 (11:13), Messehalle 2, Tore: Gladovic 5, J. Marksteiner 5/2, Zygoura 4/1, Bunic 2, Todorovic 2, V. Marksteiner 2, De Jong 2, Scheiderbauer 1 bzw. T. Kolundzic 10/5, Gschwentner 7, Bohnen 6, Lovric 3, Steyrer 1, Tesche 1

SPIELBERICHT WHA

U18-Spiel SSV Dornbirn Schoren – WAT Atzgersdorf 23:20 (11:12). SSV-Tore: Hartmann 5, Scheiderbauer 5, Zoppel 4, A. Brändle 3, Zaric 3/1, Dechant 1, Götze 1, Rappitsch 1

SPIELBERICHT U18

fotocredit: Selina Meier

 

Nach drei Auswärtsniederlagen läuft der SSV Dornbirn Schoren erstmals in dieser WHA-Saison in der Messehalle auf. Mit WAT Atzgersdorf wartet jedoch der nächste schwere Gegner. K19 überträgt am Samstag ab 19 Uhr live.

In der vierten Runde des Grunddurchgangs der WHA MEISTERLIGA hat der SSV Dornbirn Schoren am Samstag (19 Uhr) mit Vizemeister WAT Atzgersdorf das nächste Top-Vier-Team der Vorsaison zum Gegner. Aber diesmal dürfen die bislang noch punktelosen Schoren-Girls in eigener Halle ran. Beim letzten Aufeinandertreffen in der Messehalle gab es am 13. März ein überraschendes 31:31 gegen die Wienerinnen.

So wie beim Schulsportverein gab es auch beim Gegner im Sommer einen größeren Umbruch. In der vergangenen Runde schrieb Atzgersdorf erstmals mit einem Heimsieg über Korneuburg an.

„Im Angriff dürfen wir nicht mehr so viele technische Fehler machen wie zuletzt. Melanie Reich, die zuletzt beruflich verhindert war, ist erstmals mit dabei“, hofft SSV-Coach Marko Brezic auf lautstarke Unterstützung der Fans. Für die Neuzugänge Agni Zygoura, Tea Bunic, Merel De Jong, Anne Karpf sowie Cheftrainer Marko Brezic ist es der erste Liga-Auftritt vor eigenem Publikum.

K19 übertragt die Heimpremiere des SSV Dornbirn Schoren gegen den WAT Atzgersdorfam Samstag live im Kabel-TV bzw. Internet. Anpfiff in der Messehalle ist um 19 Uhr.

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4. Runde im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 24. September:

SSV Dornbirn Schoren - WAT Atzgersdorf, Messehalle 2, 19 Uhr

LIVETICKER WHA

U18 SSV Dornbirn Schoren - U18 WAT Atzgersdorf, Messehalle 2, 17 Uhr

LIVETICKER U18

fotocredit: Robert Broger

 

Im dritten schweren Auswärtsspiel im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA in Folge unterliegt der SSV Dornbirn Schoren in Ferlach mit 20:36.

Nichts zu holen gab es für den neuformierten SSV Dornbirn Schoren in den ersten drei Runden des Grunddurchgangs der WHA MEISTERLIGA. Alle Auswärtsspiele gegen die Topteams der Vorsaison gingen verloren. Am Samstag gab es für die Messestädterinnen eine 20:36 (11:18)-Auswärtsniederlage beim SC witasek Ferlach. Dabei hielten Julia Marksteiner, mit sieben Toren beste SSV-Werferin, und ihre Teamkolleginnen gegen die starken Kärntnerinnen - bei denen die kroatische Nationalspielerin Andrea Pavkovic ihre Premiere feierte – lange gut mit. Nach 24 Minuten stand es 12:10 in der Ballspielhalle Ferlach. Doch dann drehten die Hausherrinnen mit ihrem starken Kader mächtig auf.

„In der zweiten Halbzeit konnten wir nicht mehr dagegenhalten. Wir machen noch zu viele Fehler. Die Niederlage ist eindeutig zu hoch ausgefallen. Wir sind froh, dass wir diese schweren Auswärtsspiele hinter uns haben. Jetzt müssen wir neu durchstarten“, zog SSV-Cheftrainer Marko Brezic eine Auftaktbilanz.

Die lange ersehnte Heimpremiere im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA findet am Samstag, 24. September, mit der Partie gegen Vizemeister WAT Atzgersdorf statt. Anpfiff in der Messehalle ist um 19 Uhr.

Einen klaren 39:17 (16:10)-Auswärtserfolg feierte die U18-Mannschaft des SSV Dornbirn Schoren gegen die Alterskolleginnen in Kärnten. Vor allem in der zweiten Halbzeit waren Rebecca Rappitsch und Rebecca Schuster, die je acht Tore erzielten, nicht zu stoppen.

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3. Runde im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 17. September:

SC witasek Ferlach - SSV Dornbirn Schoren 36:20 (18:11), Ballspielhalle, Tore: Prevendar 9/2, Kavalar 5/1, Ljubic 4, Voncina 4, Fritz 4, Senitza 3, Ogris 3, Pavkovic 2, Akalovic 2 bzw. J. Marksteiner 7/2, V. Marksteiner 4, Müller 4, Todorovic 2, De Jong 2, Scheiderbauer 1

SPIELEBERICHT WHA

U18-Spiel SC witasek Ferlach - SSV Dornbirn Schoren 17:39 (10:16). SSV-Tore: Rappitsch 8, Schuster 8, Götze 6/1, Dechant 4, Zoppel 4, Zaric 4, A. Brändle 3/1, Scheiderbauer 2

SPIELBERICHT U18

fotocredit: Robert Broger

 

Auch im dritten Spiel des Grunddurchgangs der WHA MEISTERLIGA müssen die Handballerinnen der SSV Dornbirn Schoren auswärts ran. Gegner ist Ferlach.

Nach den MGA Fivers und Hypo Niederösterreich wartet mit dem SC witasek Ferlach am Samstagabend ein weiteres Top-Vier-Team der Vorsaison auf den bislang punktelosen SSV Dornbirn Schoren. „Ferlach ist derzeit neben Hypo Niederösterreich das stärkste Team in der Liga. Sie haben Topspielerinnen aus Kroatien und Slowenien in Kader und sich mit Spielmacherin Andrea Pavkovic in dieser Saison noch einmal kräftig verstärkt“, so Dornbirn-Cheftrainer Marko Brezic vor der schweren Auswärtspartie in Kärnten.

„Die Ausgangssituation ist wie in den beiden Auswärtsspielen davor gleich. Wir versuchen uns Schritt für Schritt zu steigern, weniger Fehler zu machen“, sagt der SSV-Coach, dem alle Kaderspielerinnen für die Fahrt in Österreichs südlichste Stadt zur Verfügung stehen.

Die lange ersehnte Heimpremiere im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA findet am Samstag, 24. September, mit der Partie gegen Vizemeister WAT Atzgersdorf statt. Anpfiff in der Messehalle ist um 19 Uhr.

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3. Runde im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 17. September:

SC witasek Ferlach - SSV Dornbirn Schoren, Ballspielhalle, 19 Uhr

LIVETICKER WHA

U18 SC witasek Ferlach - U18 SSV Dornbirn Schoren, Ballspielhalle, 17 Uhr

LIVETICKER U18

fotocredit: Robert Broger

 

Der SSV Dornbirn Schoren verliert in der zweiten Runde des Grunddurchgangs der WHA MEISTERLIGA bei Titelverteidiger Hypo Niederösterreich mit 21:40

Für die Handballerinnen des SSV Dornbirn Schoren gab es in der zweiten Runde des Grunddurchgangs der WHA MEISTERLIGA am Samstagabend beim 44-fachen österreichischen Meister Hypo Niederösterreich erwartungsgemäß nicht zu holen. Der Schulsportverein unterlag klar mit 21:40 (12:20).

„Mit unserem kleinen Kader konnten wir nur zu Beginn etwas dagegenhalten. Aber mit Fortdauer machten wir zu viele technische Fehler und konnten dem hohen Tempo nicht trotzen. Vor allem in Überzahl ist Hypo Niederösterreich uns davongezogen“, analysierte Dornbirn-Cheftrainer Marko Brezic.

Mit je fünf Toren waren Agni Zygoura sowie Julia Marksteiner die besten Werferinnen bei den Schoren-Girls. Am kommenden Samstag müssen die Messestädterinnen bereits zum dritten Mal hintereinander auswärts ran. Mit Ferlach ist erneut ein Top-Vier-Team der Vorsaison der Gegner.

Das erste Heimspiel in der Saison 2022/23 findet am Samstag, 24. September, um 19 Uhr in der Messehalle gegen Vizemeister WAT Atzgersdorf statt.

Deutlich knapper endete das Ergebnis im U18-Bewerb. Da unterlag der arg ersatzgeschwächte Schoren-Nachwuchs den Alterskolleginnen von Hypo Niederösterreich mit 18:21 (8:14). Mit fünf Toren war Nikolina Todorovic die Topwerferin im Gästeteam.

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2. Runde im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 10. September:

Hypo Niederösterreich - SSV Dornbirn Schoren 40:21 (20:12), Südstadt, Tore: Neidhart 7, Failmayer 6/3, Wess 5, Stojanovic 4, Schindler 4, Fehringer 3, Hödl 3, Bauer 3, Stankovic 2, Draguljic 1, Puls 1, Betz 1 bzw. Zygoura 5/1, J. Marksteiner 5/1, De Jong 3, Bunic 2, V. Marksteiner 2, Gladovic 2, Karpf 1, Todorovic 1

SPIELBERICHT

U18-Spiel Hypo Niederösterreich - SSV Dornbirn Schoren 21:18 (14:8). SSV-Tore: Todorovic 5, A. Brändle 4, Dechant 3, Zoppel 2, Götze 2, V. Marksteiner 2

SPIELBERICHT U18

fotocredit: Robert Broger

 

Der SSV Dornbirn Schoren gastiert in der zweiten Runde des Grunddurchgangs der WHA MEISTERLIGA am Samstag bei Titelverteidiger Hypo Niederösterreich

Weiterhin reisen heißt es für die Handballerinnen des SSV Dornbirn Schoren in der WHA MEISTERLIGA. Nach der klaren 24:33-Auftaktniederlage bei den MGA Fivers in Wien hängen am Samstag (18 Uhr) in der zweiten Runde des Grunddurchgangs die Trauben bei Serienmeister Hypo Niederösterreich noch einmal deutlich höher. Denn die Auslosung bescherte dem Schulsportverein in den ersten vier Runde die Top-Vier-Teams der Vorsaison.

„Wir versuchen es besser zu machen als zuletzt in Wien. Uns unterliefen zu viele technische Fehler und im Angriff ließen viele Chancen aus. In dieser Woche haben wir sehr an unserem Zusammenspiel gearbeitet. Aber der Saisonauftakt gegen vier Topteams der Liga wird sehr hart für uns“, sagt Neo-Cheftrainer Marko Brezic.

Der SSV Dornbirn Schoren kann die Auswärtsreise in die Südstadt bis auf die rekonvaleszente Adriana Marksteiner in Bestbesetzung antreten. In der kommenden Woche steht das nächste Auswärtsspiel beim Dritten der Vorsaison in Ferlach an. Heimpremiere in der Messehalle ist am Samstag, 24. September, mit der Partie gegen Vizemeister WAT Atzgersdorf.


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2.Runde im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 10. September:

Hypo Niederösterreich - SSV Dornbirn Schoren, Südstadt, 18 Uhr

fotocredit: Stephan Woldron

 

 

Im ersten Spiel des Grunddurchgangs in der WHA MEISTERLIGA unterlag der SSV Dornbirn Schoren bei den MGA Fivers in Wien klar mit 24:33 (10:18).

Bereits nach zwölf Minuten lagen die Messestädterinnen in der Wiener Hollgasse mit 3:9 Toren im Hintertreffen. Angeführt von der griechischen Nationalspielerin Agni Zygoura, die fünf Treffer erzielte, verkürzte der SSV Dornbirn Schoren noch einmal auf drei Tore.

Doch dann übernahmen die starken MGA Fivers das Kommando, zogen auf und davon. „Wir machen immer noch zu viele technische Fehler im Angriff und sind zudem oft an der starken Torfrau der Wienerinnen gescheitert. Es war unser erstes Ligaspiel mit einem neuformierten Team. Wir wussten nicht, wo wir standen, und haben unser Bestes gegeben. Aber die nächsten drei Spiele gegen die Topmannschaften der Liga werden sehr hart für uns“, so der neue SSV-Cheftrainer Marko Brezic nach der klaren 24:33 (10:18)-Auswärtsniederlage.

Neben Neuzugang Agni Zygoura waren Viktoria Marksteiner (4 Tore), sowie Laura Götze und Merel De Jong mit drei Treffen die besten SSV-Werferinnen.

In den ersten vier Runden im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA trifft der SSV Dornbirn Schoren auf die Top vier der Vorsaison. An den nächsten beiden Wochenenden stehen die Auswärtsspiele bei Hypo Niederösterreich und in Ferlach an. Heimspielpremiere in der Messehalle ist am Samstag, 24. September, gegen Vizemeister WAT Atzgersdorf.

Umso erfreulicher war der Auftritt der U18-Mannschaft des SSV Dornbirn Schoren in der Bundeshauptstadt. Die Truppe von Coach Ludwig Szövetes fegte die Alterskolleginnen der MGA Fivers mit 37:13 (17:7) aus der Wiener Hollgasse und übernahm die Tabellenführung

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1. Runde im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 3. September:

MGA Fivers - SSV Dornbirn Schoren 33:24 (18:10), Wien-Hollgasse. Tore: Bures 7, Chovancova 7/1, Vuckovic 4, Sabatnig 4, Kojic 3, Kristic 2, Breit 2, Schlegel 1, Bachmann 1, Jacono 1, Pfeifer 1 bzw. Zygoura 5/2, V. Marksteiner 4, Götze 3, De Jong 3, Bunic 2, Scheiderbauer 2, Todorovic 2, Zoppel 1, J. Marksteiner 1/1

SPIELBERICHT

U18-Spiel MGA Fivers - SSV Dornbirn Schoren 13:37 (7:17). SSV-Tore: V. Marksteiner 6, Dechant 5, Rappitsch 5, Todorovic 4, Scheiderbauer 4, Zaric 4/1, Zoppel 3, Götze 2, A. Brändle 2, Schuster 1, Hartmann 1

SPIELBERICHT U18

Zum Auftakt des Grunddurchgangs in der WHA MEISTERLIGA gastiert der SSV Dornbirn Schoren am Samstagabend bei den MGA Fivers.

Im letzten Spiel der Vorsaison trennten sich der SSV Dornbirn Schoren und die MGA Fivers Anfang Mai in der Messehalle mit 33:37. 119 Tage später stehen sich die beiden Teams zum Auftakt des Grunddurchgangs in der WHA MEISTERLIGA erneut gegenüber. Diesmal aber in der österreichischen Hauptstadt.

Beim Schulsportverein hat sich im Sommer einiges verändert. Lidiya Kovacheva, Madlen Todorova, Sara Kojic, Marie Huber, Reka Lovászi und Krisztina Ludvig sind nicht mehr dabei. Mit der griechischen Nationalspielerin Agni Zygoura, den Kreisläuferinnen Tea Bunic (CRO) und Anne Karpf (GER) sowie Linkshänderin Merel De Jong (NED) hat sich das Team von Neo-Cheftrainer Marko Brezic kräftig verstärkt. Dazu kommt noch Gran Canaria-Heimkehrerin Adriana Marksteiner, die nach ihrem zweiten Kreuzbandriss weiterhin auf ein Comeback hinarbeitet.

„Wir haben erst zwei Wochen in der aktuellen Kader-Besetzung trainieren können und brauchen noch Zeit, um uns einzuspielen. Unser Ziel zum Saisonauftakt ist es, im Angriff deutlich weniger technische Fehler zu machen als in der Vorsaison. Und auch in der Abwehr müssen wir uns sichtbar stabilisieren“, gibt der kroatische Chefcoach die Marschrichtung für die Auftaktpartie am Samstag (19 Uhr) in Wien vor. So wie in der Messestadt gab es auch beim Gegner zuletzt einen größeren Umbruch. „Es ist eine Mischung aus Jugend und Routine“, sagt Fivers-Coach Arnes Cebic.

Bei der ersten Standortbestimmung in der Wiener Hollgasse kommt es zum Wiedersehen mit Sara Kojic. Die Linkshänderin wechselte im Sommer aus Studiengründen in die Bundeshauptstadt und läuft künftig im Dress der MGA Fivers auf.

In den ersten vier Runden trifft der SSV Dornbirn Schoren auf die Top-Vier-Teams der Vorsaison. An den nächsten beiden Wochenenden stehen die Auswärtsspiele bei Hypo Niederösterreich und in Ferlach an. Heimspielpremiere in der Messehalle ist am Samstag, 24. September, gegen Vizemeister Atzgersdorf.

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1. Runde im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 3. September:

MGA Fivers - SSV Dornbirn Schoren, Wien-Hollgasse, 19 Uhr

 

Die 31-jährige Kreisläuferin Tea Bunic aus Kroatien ist kurz vor dem Start der WHA MEISTERLIGA der fünfte Neuzugang bei den Messestädterinnen.
 

 Noch bevor der SSV Dornbirn Schoren am Samstag (19 Uhr, Hollgasse) bei den MGA Fivers in Wien in die neue Saison der WHA MEISTERLIGA startet, gibt es beim Schulsportverein einen weiteren Neuzugang zu vermelden. „Mit Tea Bunic kommt eine starke und erfahrene Kreisläuferin, die auch im Abwehrzentrum decken kann“, freut sichder neue Sportliche Leiter Chrischa Hannawald.

Die Kroatin wurde in ihrer Heimat ins All-Star-Team berufen und spielte zuletzt bei Maccabi Rishon Lezion in Israel. „Von ihr können unsere beiden jungen Kreisläuferinnen Katarina Gladovic und Anne Karpf viel lernen. Zudem sind wir noch flexibler“, sagt Chrischa Hannawald, der 19 Mal das Tor der deutschen Handball-Nationalmannschaft hütete.

Im Angriff soll mit der griechischen Nationalspielerin Agni Zygoura eine weiterer Neuzugang die Fäden ziehen. Weitere Neuverstärkungen sind die Niederländerin Merel De Jong, die beidhändig werfen kann, sowie Anne Karpf aus Deutschland. Aus Gran Canaria heimgekehrt ist Adriana Marksteiner, die nach ihrem zweiten Kreuzbandriss hart an ihrem Comeback arbeitet.

Betreut wird der Neunte der Vorsaison vom international erfahrenen Kroaten Marko Brezic. Der 49-Jährige soll die Dornbirnerinnen wieder zu einem Topclub in der Liga heranführen. „Wir haben gemeinsam einen Drei-Jahres-Plan erarbeitet. Zuerst wollen wir uns stabilisieren. Dann ist ein Tabellenplatz in der oberen Hälfte unser Ziel. Am Ende sollten wir auch die ganz Großen in der Liga ärgern können“, gibt Chrischa Hannawald die Marschrichtung vor.

Zugänge:

Marko Brezic (CRO/Cheftrainer), Chrischa Hannawald (GER/Sportlicher Leiter), Tea Bunic (CRO/Rishon Lezion), Adriana Marksteiner (AUT/Gran Canaria), Agni Zygoura (GRE/Gran Canaria), Merel de Jong (NED/Lyon), Anne Karpf (GER/Möglingen)

Abgänge:

Lidiya Kovacheva (BUL/Feldkirch), Madlen Todorova (BUL/Feldkirch), Sara Kojic (AUT/MGA Fivers), Reka Lovászi (HUN/Schweiz), Krisztina Ludvig (HUN/Ungarn), Marie Huber (Karriereende)

 

 

In den letzten Tagen konnte der SSV einige Neuzugänge für die kommende Saison vermelden.

Adriana Marksteiner & Agni Zygoura

Nach zwei Saisonen in Gran Canaria kehrt SSV Eigenbauspielerin Adriana Marksteiner wieder zurück nach Dornbirn. Sie wird im Herbst nach ihrer Kreuzband-Reha wieder im SSV-Dress auflaufen und ihre ehemalige Nummer 81 tragen.

Zudem bringt Adriana ihre Zimmerkollegin aus Spanien als hochklassige Verstärkung mit. Die frisch gebackene EHF EUROPEAN CUP Siegerin und griechische Nationalteamspielerin Agni Zygoura wechselt ebenfalls aus Gran Canaria nach Dornbirn. Die 26-jährige Griechin bringt jede Menge Erfahrung mit und verstärkt uns auf der Position Rückraum-Mitte.

Marko Brezic´ & Chrischa Hannawald

Als Trainer konnte der 49-jährige Kroate Marko Brezic´ gewonnen werden. Er übernimmt nach zahlreichen internationalen Trainerstationen das Zepter in der Messestadt.

Die Agenden des sportlichen Leiters nimmt zukünftig Chrischa Hannawald war. Der ehemalige deutsche Nationaltorhüter und Bundesliga-Profi absolvierte in seiner aktiven Zeit über 400 Spiele in der deutschen Bundesliga und sammelte danach Erfahrungen im Trainerbereich. Zudem leitet er seit nun zehn Jahren seine eigene Handballschule für Kinder und Jugendliche.

Anna Karpf & Merel De Jong

Mit der schon vorgestellten Kreisläuferin Anna Karpf und der Niederländerin Merel De Jong, welche aufgrund ihrer Beidhändigkeit auf beiden Rückraumpositionen universell einsetzbar ist, konnte die Kaderzusammensetzung für die Saison 22/23 abgeschlossen werden.

 

 

Im letzten Saisonspiel unterlag der SSV Dornbirn Schoren am Sonntag den tabellenvierten MGA Fivers knapp mit 33:37 (11:18). Damit beenden die Schoren-Girls den Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA auf Platz neun.

Tapfer gekämpft haben die Handballerinnen des SSV Dornbirn Schoren im letzten Spiel der Saison. Der Tabellenneunte unterlag den MGA Fivers knapp mit 33:37 (11:18). Die Wienerinnen sicherten sich mit dem Start-Ziel-Sieg das letzte Ticket fürs Halbfinale.

Interimstrainerin Sabine Kainrath musste zum Abschluss auf die verletzten Legionärinnen Lidiya Kovacheva und Reka Lovászi verzichten. „Im Finish waren fast nur U18-Spielerinnen im Einsatz und wir kamen zwei Minuten vor Schluss noch einmal auf zwei Tore heran“, so SSV-Geschäftsführer Günter Marksteiner.

Bereits vor dem Spiel wurden Madlen Todorova und Lidiya Kovacheva, die beide nach Feldkirch wechseln, sowie Krisztina Ludvig (zurück nach Ungarn) verabschiedet. Sara Kojic beginnt im Herbst in Wien ein Studium und wird künftig bei den MGA Fivers spielen. Auch die beiden Cheftrainer dieser Saison, Emanuel Ditzer und Sabine Kainrath, wurden vor den zahlreichen Spielbesuchern mit einem kleinen Präsent zum Abschied bedacht.

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Nachtragsspiel im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Sonntag, 8. Mai:

SSV Dornbirn Schoren – MGA Fivers 33:37 (11:18), Messehalle, Tore: J. Marksteiner 6, V. Marksteiner 6/1, Reich 4, Gladovic 4, Todorova 4, Todorovic 3, Ludvig 2, Kojic 1, Zoppel 1, Müller 1, Huber 1 bzw. Bures 7, Sabatnig 7, Breit 6, Bachmann 4, Matosevic 3, Baric 3, Bouwer 2, Martinovic 2, Vuckovic 1, Chovancova 1/1, Krstic 1/1

 

fotocredits: Robert Broger

Im Nachtragsspiel im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA verlor der SSV Dornbirn Schoren gegen Ferlach mit 23:33 (11:20). Am Sonntag (15.30 Uhr) gastieren im letzten Spiel der Saison die MGA Fivers in der Messehalle.

Nichts zu holen gab es für den Tabellenneunten im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, dem SSV Dornbirn Schoren im vorletzten Spiel der Saison am Samstagabend gegen den SC witasek Ferlach/Feldkirchen. Mit dem 33:23 (20:11)-Auswärtserfolg feierten die Kärntnerinnen ihren siebten Sieg in Serie und lösten als Dritter das Ticket fürs Halbfinale.

Bei den Messestädterinnen lief Marie Huber nach über einjähriger Verletzungspause (Kreuzbandriss) erstmals aufs Parkett auf und steuerte zwei Treffer bei. Beste SSV-Werferinnen waren Kapitänin Julia Marksteiner (7 Tore), Madlen Todorova (5) und Viktoria Marksteiner (4) .

Im letzten Saisonspiel gastieren die MGA Fivers am Sonntag um 15.30 Uhr in der Messehalle. Der Fünfte aus Wien braucht unbedingt einen Sieg, um sich noch das letzte Ticket fürs Halbfinale zu sichern.

Bis auf die verletzte Ungarin Reka Lovászi (Meniskus) kann SSV Dornbirn Schoren-Interimstrainerin Sabine Kainrath zum Saisonabschluss auf den stärksten Kader zurückgreifen.

Fotoimpressionen

 

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Nachtragsspiel im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 7. Mai:

SSV Dornbirn Schoren - SC witasek Ferlach/Feldkirchen 23:33 (11:20), Messehalle. Tore: J. Marksteiner 7, Todorova 5/1, V. Marksteiner 4, Huber 2, Kojic 2, Zoppel 1, Ludvig 1, Gladovic 1 bzw. Prevendar 9/1, Ljubic 8, Voncina 8, Wutte 3, Ogris 3, Fister 2

Nachtragsspiel im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Sonntag, 8. Mai:

SSV Dornbirn Schoren – MGA Fivers, Messehalle, 15.30 Uhr

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

 

fotocredits: Robert Broger

Die letzten beiden Nachtragsspiele stehen an diesem Wochenende für den SSV Dornbirn Schoren an. Am Samstag (19 Uhr) gastiert Ferlach in der Messehalle, am Sonntag (15.30 Uhr) die MGA Fivers. Danach ist die Saison vorbei.

Noch zwei Mal müssen die Handballerinnen des SSV Dornbirn Schoren im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA an diesem Wochenende ran. Im ersten Nachtragsspiel hat der Tabellenneunte aus dem Ländle am Samstag um 19 Uhr den SC witasek Ferlach/Feldkirchen zu Gast. Die drittplatzierten Kärntnerinnen feierten zuletzt acht Siege in Serie, darunter der 30:20-Heimerfolg gegen die SSV-Girls in der Hinrunde.

Im letzten Spiel der Saison gastieren die MGA Fivers am Sonntag um 15.30 Uhr in der Messehalle. Der Fünfte aus Wien rechnet sich wie Ferlach und Feldkirch noch Chancen auf eines der beiden noch zu vergebenden Halbfinaltickets aus.

Bis auf die verletzte Ungarin Reka Lovászi (Meniskus) kann SSV Dornbirn Schoren-Interimstrainerin Sabine Kainrath zum Saisonabschluss auf den stärksten Kader zurückgreifen.

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Nachtragsspiel im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 7. Mai:

SSV Dornbirn Schoren – SC witasek Ferlach/Feldkirchen, Messehalle, 19 Uhr

Nachtragsspiel im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Sonntag, 8. Mai:

SSV Dornbirn Schoren – MGA Fivers, Messehalle, 15.30 Uhr

 

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

 

Fotocredits: Robert Broger

In der 22. und letzten Runde des Grunddurchgangs der WHA MEISTERLIGA muss sich der SSV Dornbirn Schoren im Nachbarschaftsduell mit dem HC Sparkasse BW Feldkirch erst im Finish knapp mit 23:27 (12:12) geschlagen geben. Am nächsten Wochenende stehen noch zwei Nachtragsspiele an.

Lange lieferten sich der SSV Dornbirn Schoren und der HC Sparkasse BW Feldkirch im Ländle-Derby in der 22. und letzten Runde des Grunddurchgangs der WHA MEISTERLIGA ein Duell auf Augenhöhe. Immer wieder standen die Torhüterinnen Sabrina Szabo bzw. Katja Rauter mit ihren Glanzparaden im Mittelpunkt des Geschehens.

Erst nach dem Seitenwechsel (12:12) verschafften sich die favorisierten Gäste einen leichten Vorsprung, führten Mitte der zweiten Halbzeit mit drei Treffern. Die Schoren-Girls kamen zehn Minuten vor Schluss noch einmal auf ein Tor heran. Im Finish konnte Feldkirch jedoch noch einmal zulegen.

„Wir haben wieder einen Schritt nach vorne gemacht. Es hat etwas an unserer Wurfausbeute und dem Tempo gemangelt. Aber wir konnten Feldkirch ordentlich ärgern“, so SSV-Interimstrainerin Sabine Kainrath.

Am nächsten Wochenende hat der SSV Dornbirn Schoren noch zwei Nachtragsspiele auszutragen. Am Samstag (19 Uhr) gastiert der SC witasek Ferlach/Feldkirchen in der Messehalle. Am Sonntag (15.30 Uhr) ist daheim gegen die MGA Fivers aus Wien der Saisonabschluss.

Im U18-Bewerb gaben die drittplatzierten Schoren-Girls gegen Lokalrivalen Feldkirch lange den Ton an. In der hektischen Schlussphase schnappten sich die auf Platz zehn liegenden Montfortstädterinnen noch den Sieg, gewannen denkbar knapp mit 22:21 (10:12). Rebecca Rappitsch war mit fünf Toren die erfolgreichste SSV-Werferin.

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22. und letzte Runde im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 30. April:

SSV Dornbirn Schoren – HC Sparkasse BW Feldkirch 23:27 (12:12), Messehalle. Tore: J. Marksteiner 6, Kovacheva 6/2, Todorova 3, Ludvig 3, Gladovic 3, Kojic 1, Götze 1 bzw. Seipelt-Fasching 10/4, Vidal 5, J. Feierle-Scheidbach 4, Hanslik 2, Jegenyes 2, Nosch 2, Hartl 1, Rederer 1

 

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

 

U18-Spiel SSV Dornbirn Schoren – HC Sparkasse BW Feldkirch 21:22 (12:10). SSV-Tore: Rappitsch 5, V. Marksteiner 4/2, Zoppel 3, Schuster 2, Hartmann 2, Stadler 2, Scheiderbauer 1, Götze 1, Todorovic 1

 

WHA MEISTERLGA U18

 

Nachtragsspiel im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 7. Mai:

SSV Dornbirn Schoren – SC witasek Ferlach/Feldkirchen, Messehalle, 19 Uhr

 

Nachtragsspiel im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Sonntag, 8. Mai:

SSV Dornbirn Schoren – MGA Fivers, Messehalle, 15.30 Uhr

 

fotocredits: Robert Broger

In der 22. und letzten Runde des Grunddurchgangs der WHA MEISTERLIGA hat der SSV Dornbirn Schoren am Samstag (16.30 Uhr, LAOLA1) den auf Platz vier liegenden HC Sparkasse BW Feldkirch in der Messehalle zu Gast.

Derby-Time in der Messehalle. In der Schlussrunde des Grunddurchgangs der WHA MEISTERLIGA stehen sich am Samstag bereits um 16.30 Uhr der neuntplatzierte SSV Dornbirn Schoren und der Vierte aus Feldkirch gegenüber. LAOLA1 überträgt das Ländle-Derby live. Ursprünglich war der Spielbeginn für 18.10 Uhr vorgesehen. Wegen des dritten Viertelfinalspiels der Harder Handballer gegen Schwaz und den beiden Liveübertragungen wurde der Anpfiff des Ländle-Derbys bei den Damen ganz kurzfristig vorverlegt.

Bei den Gastgeberinnen, die sich diese Woche mit Kreisläuferin Anne Karpf (GER) und Rückraumspielerin Merel De Jong (NED) für die kommende Saison verstärkt haben, fiebert Linksaußen Marie Huber nach über einjähriger Verletzungspause (Kreuzbandriss) ihrem Comeback entgegen. Dafür fehlt die Ungarin Reka Lovászi wegen einer Meniskusverletzung.

„Wir können entspannt aufspielen“, meinte der Sportliche Leiter der SSV Dornbirn Schoren, Günter Marksteiner. Denn der Klassenerhalt wurde bereits vor einigen Wochen fixiert. Für die Feldkircherinnen, die das Hinspiel Mitte Jänner mit 31:24 gewannen, heißt es jedoch im Kampf um ein Ticket fürs Play-off verlieren verboten.

Am nächsten Wochenende hat der SSV Dornbirn Schoren noch zwei Nachtragsspiele (Ferlach und MGA Fivers) nachzutragen. Danach ist die Saison für den Tabellenneunten aus der Messestadt beendet.

 

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22. und letzte Runde im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 30. April:

SSV Dornbirn Schoren – HC Sparkasse BW Feldkirch, Messehalle, 16.30 Uhr (LAOLA1). Achtung: Geänderte Beginnzeit!

 

Nachtragsspiel im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 7. Mai:

SSV Dornbirn Schoren – SC witasek Ferlach/Feldkirchen, Messehalle, 19 Uhr

 

Nachtragsspiel im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Sonntag, 8. Mai:

SSV Dornbirn Schoren – MGA Fivers, Messehalle, 15.30 Uhr

 

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

 

Fotocredits: Robert Broger

Der SSV Dornbirn Schoren verpflichtet für die kommende Saison die niederländische Rückraumspielerin Merel De Jong (21), die zuletzt in der zweiten französischen Liga in Vaulx-en-Velin spielte. Zudem verlängerten gleich vier SSV-Leistungsträgerinnen ihre laufenden Verträge vorzeitig.


Einen Tag nach der Verpflichtung der Kreisläuferin Anne Karpf (GER) gibt der SSV Dornbirn Schoren mit Merel De Jong einen weiteren Neuzugang für die kommende Saison in der WHA MEISTERLIGA gekannt.

Die Niederländerin spielte zuletzt in der zweiten französischen Liga bei Asul Vaulx-en-Velin, einem Club aus dem Großraum Lyon. Die 21-jährige Rückraumspielerin kann beidhändig werfen und ist universell einsetzbar.

Zudem haben beim Schulsportverein Kapitänin Julia Marksteiner, Kreisläuferin Katarina Gladovic sowie die beiden Torhüterinnen Sabrina Szabo und Denise Kaufmann ihre laufenden Verträge vorzeitig verlängert.

Am kommenden Samstag steigt in der 22. und letzten Runde des Grunddurchgangs in der Messehalle das zweite Ländle-Derby der Saison gegen den HC Sparkasse BW Feldkirch. ORF Sport+ überträgt ab 16.30 Uhr live.

 

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 22. und letzte Runde im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 30. April:

SSV Dornbirn Schoren – HC Sparkasse BW Feldkirch, Messehalle, 16.30 Uhr (ORF Sport+)

 

Nachtragsspiel im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 7. Mai:

SSV Dornbirn Schoren – SC witasek Ferlach/Feldkirchen, Messehalle, 19 Uhr

 

Nachtragsspiel im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Sonntag, 8. Mai:

SSV Dornbirn Schoren – MGA Fivers, Messehalle, 15.30 Uhr

 

 

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

 

 

Der SSV Dornbirn Schoren verstärkt sich mit der 22-jährigen Kreisläuferin Anne Karpf vom deutschen Drittligisten TV Möglingen.

Der Neuntplatzierte im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, der SSV Dornbirn Schoren, gibt die erste Neuverpflichtung für die kommende Saison bekannt. Die Messestädterinnen engagierten die 22-jährige Anne Karpf vom Drittligisten TV Möglingen. Davor spielte die Deutsche unter anderem in Bietigheim und Waiblingen. Anna Karpf soll zusammen mit Katarina Gladovic ein starkes Gespann am Kreis bilden.

Den Verein verlassen mit Saisonende die beiden Bulgarinnen Lidiya Kovacheva und Madlen Todorova (beide Feldkirch). Linkshänderin Sara Kojic studiert in Wien und spielt ab Herbst bei den MGA Fivers. Aus beruflichen Gründen wird die Ungarin Reka Lovászi in die Schweiz zurückkehren.

Am kommenden Samstag steigt in der Messehalle das zweite Ländle-Derby der Saison gegen den HC Sparkasse BW Feldkirch. ORF Sport+ überträgt ab 18.10 Uhr live.

Fotocredit: Robert Broger

 

Der SSV Dornbirn Schoren gewinnt das Nachtragsspiel im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA gegen HiB Handball Graz mit 34:32 (21:14). Am nächsten Samstag steigt in der Messehalle das Ländle-Derby gegen Feldkirch.

Der SSV Dornbirn Schoren setzte sich im Nachtragsspiel des Grunddurchgangs der WHA MEISTERLIGA gegen HiB Handball Graz mit 34:32 (21:14) durch und rückte auf den neunten Tabellenplatz vor. In der Startphase lag das Team von Interimstrainerin Sabine Kainrath gegen den Tabellennachbarn aus der Steiermark mit 1:4 hinten. Aber nach gut zehn Minuten übernahmen Kapitänin Julia Marksteiner und Co das Kommando. Kurz vor der Halbzeit baute Sara Kojic - die im Sommer ein Studium in Wien beginnt und in der kommenden Saison bei den MGA Fivers spielt - die Führung auf sieben Tore aus.

Aber die Grazerinnen steckten nie auf, holten Tor um Tor auf und kamen durch die überragende Ivana Nikolic (13 Treffer) eineinhalb Minuten vor der Schlusssirene noch einmal auf 34:32 heran. Mit sieben Toren war Krisztina Ludvig die erfolgreichste Werferin im SSV-Dress.

„Mit der ersten Halbzeit bin ich sehr zufrieden. Wir haben viel umgesetzt, was wir unter der Woche trainiert haben, waren aggressiv in der Deckung. Nach dem Seitenwechsel haben wir schwer ins Spiel zurückgefunden und vor allem in Angriff zu viele Fehler gemacht“, zog Cheftrainerin Sabine Kainrath Bilanz.

Damit gelang den Messestädterinnen die Generalprobe für das bevorstehende Ländle-Derby am kommenden Samstag, 30. April. ORF Sport+ überträgt das Heimspiel gegen den HC Sparkasse BW Feldkirch ab 18.10 Uhr live aus der Dornbirner Messehalle. In der Hinrunde feierten die Montfortstädterinnen einen klaren 31:24-Erfolg in der Reichenfeldhalle.

Den 14. Sieg im 18. Spiel feierte das U18-Team des SSV Dornbirn Schoren gegen die Alterskolleginnen aus Graz. Emilia Brändle war für den Drittplatzierten aus der Messestadt mit neun Toren die erfolgreichste Werferin.

 

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Nachtragsspiel im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 23. April:

SSV Dornbirn Schoren – HiB Handball Graz 34:32 (21:14), Messehalle. Tore: Ludvig 7, Gladovic 6, Todorova 6, J. Marksteiner 5, Kojic 5, Kovacheva 4/1, Götze 1 bzw. Nikolic 13/3, Stojanovic 7/1, Begovic 6, Bajric 4, Specht 1, Moritz 1

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

 

U18-Spiel SSV Dornbirn Schoren – HiB Handball Graz 30:17 (17:7). SSV-Tore: Brändle 9/3, Scheiderbauer 4, Dechant 4, Rappitsch 4, Götze 3/1, Zoppel 2, Matic 2, Wolf 1, Hartmann 1

WHA MEISTERLGA U18

 

In einem Nachtragsspiel im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA hat der SSV Dornbirn Schoren am Samstag den Tabellennachbarn aus Graz zu Gast.


Bereits um 15 Uhr empfängt der zehntplatzierte SSV Dornbirn Schoren am Samstag in einem Nachtragsspiel im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA das Team von HiB Handball Graz. In der Hinrunde musste sich Dornbirn auswärts mit 26:31 geschlagen geben. Gegen den Neunten aus der Steiermark können die Schoren-Girls jedoch unbekümmert aufspielen, denn beide Mannschaften haben sich den Klassenerhalt bereits vorzeitig gesichert.

SSV-Interimstrainerin Sabine Kainrath kann schon einige taktische Finessen für das bevorstehende Ländle-Derby am Samstag, 30. April, üben. ORF Sport+ überträgt das Heimspiel gegen Feldkirch ab 18.10 Uhr live aus der Dornbirner Messehalle.

„Bei der Vergabe der Halbfinaltickets sind wir das Zünglein an der Waage. Denn neben Feldkirch haben wir noch die MGA Fivers, die ebenfalls um einen Top-Vier-Platz kämpfen, zu Gast“, bringt es SSV-Geschäftsführer Günter Marksteiner auf den Punkt.

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Nachtragsspiel im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 23. April:

SSV Dornbirn Schoren – HiB Handball Graz, Messehalle, 15 Uhr

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

 

Fotocredits: Robert Broger

In der 21. und vorletzten Runde des Grunddurchgangs der WHA MEISTERLIGA unterliegt der SSV Dornbirn Schoren mit Interimstrainerin Sabine Kainrath zwar bei den MGA Fivers in Wien mit 28:37 (12:19). Dank Feldkircher Schützenhilfe ist der Ligaerhalt der Schoren-Girls aber vorzeitig gesichert.

Aufatmen beim SSV Dornbirn Schoren. Zwar verloren die Messestädterinnen ihr Auswärtsspiel in der 21. und vorletzten Runde des Grunddurchgangs der WHA MEISTERLIGA beim tabellenvierten MGA Fivers mit 28:37 (12:19). Dennoch darf der Zehnte aus dem Ländle bereits vorzeitig für die kommende Saison planen. Da Feldkirch zeitgleich Schlusslicht Eggenburg mit 30:23 besiegte, stehen die Niederösterreicherinnen als Fixabsteiger fest.

Mitte der ersten Halbzeit führten die Dornbirnerinnen, bei denen Sabine Kainrath diese Woche interimistisch bis Saisonende das Traineramt von Emanuel Ditzer übernommen hatte, mit zwei Toren. Bis zur Halbzeit zogen die körperlich starken Wienerinnen auf sieben Tore weg. Nach dem Wiederanpfiff kämpften sich die Schoren-Girls tapfer auf drei Tore heran. „Nach der dritten Zwei-Minuten-Strafe für Katarina Gladovic sind wir weggebrochen. Unser Kader ist noch sehr klein. Dennoch spiegelt das Ergebnis nicht unsere Leistungen. Die Mädels haben einiges gut umgesetzt“, so Coach Sabine Kainrath.

Mit je fünf Toren waren Krisztina Ludvig, Katarina Gladovic und Julia Marksteiner die besten Dornbirner Werferinnen. „Die Sicherung des vorzeitigen Klassenerhalts ist eine enorme Erleichterung für alle. Jetzt können wir viel für die kommende Saison ausprobieren“, so die SSV-Trainerin. Neben dem letzten Spiel im Grunddurchgang haben die Dornbirnerinnen noch drei Nachtragsspiele zu absolvieren. 

Gleich am Sonntag um 11 Uhr geht es für den SSV Dornbirn Schoren in der Südstadt weiter. Gegner im Halbfinale des ÖHB-Cups ist Titelverteidiger Hypo Niederösterreich.

Einen souveränen 27:20 (16:10)-Auswärtserfolg feierte die U18-Mannschaft des SSV Dornbirn Schoren gegen die Alterskolleginnen der MGA Fivers. Nach wenigen Spielminuten gingen die Schoren-Girls in der Wiener Hollgasse erstmals in Führung und gaben diese bis zur Schlusssirene nicht mehr ab.

Topwerferinnen: Emilia Brändle mit sieben sowie Laura Götze mit sechs Toren. Hypo Niederösterreich führt die U18-Tabelle mit 42 Punkten vor Wr. Neustadt (34), Dornbirn (26) und Atzgersdorf (24) an.

 

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21. und vorletzte Runde im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 9. April:

MGA Fivers - SSV Dornbirn Schoren 37:28 (19:12), Hollgasse. Tore: Breit 9, Topic 9/2, Bures 8, Vuckovic 3, Sabatnig 3, Bouwer 2, Baric 1, Matosevic 1, Bachmann 1 bzw. Ludvig 5, Gladovic 5, J. Marksteiner 5/1, Kovacheva 4/1, Todorova 3, Kojic 3, V. Marksteiner 1, Götze 1, Reich 1/1

 

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

U18-Spiel MGA Fivers - SSV Dornbirn Schoren 20:27 (10:16). SSV-Tore: Brändle 7/2, Götze 6, V. Marksteiner 4, Schuster 3, Zoppel 3, Rappitsch 2, Scheiderbauer 1, Hartmann 1

 

WHA MEISTERLGA U18

Halbfinale im ÖHB-Cup, Sonntag, 10. April:

Hypo Niederösterreich - SSV Dornbirn Schoren, Südstadt, 11 Uhr

 

fotocredit: Robert Broger

In der 21. und vorletzten Runde des Grunddurchgangs der WHA MEISTERLIGA gastiert der SSV Dornbirn Schoren am Samstag bei den MGA Fivers. Gleich am Sonntag steht das Halbfinale im ÖHB-Cup gegen Hypo Niederösterreich an.


Erneut steht für den SSV Dornbirn Schoren ein anstrengendes Doppel-Wochenende im Osten Österreichs an. Am Samstag trifft der Tabellenzehnte aus der Messestadt erstmals in dieser Saison auf die MGA Fivers. Die Wienerinnen liegen punktegleich mit Wr. Neustadt auf dem fünften Platz und brauchen im Kampf um ein Halbfinalticket jeden Zähler.

Nach überstandener Quarantäne sind Torfrau Sabrina Szabo und Viktoria Marksteiner (Kehlkopfprellung) wieder mit dabei. „Dafür fehlt uns diesmal Legionärin Reka Lovászi wegen Knieproblemen. Wir werden auf jeden Fall versuchen zu punkten. Es wird vieles von der Tagesform abhängen“, so Dornbirns Sportlicher Leiter Günter Marksteiner.

Nach dem 32:26-Viertelfinalerfolg gegen Ferlach am vergangenen Wochenende steht am Sonntag im ÖHB-Cup gleich das Halbfinale gegen Titelverteidiger Hypo Niederösterreich an. Das Pokal-Endspiel findet am 7. Mai im Rahmen des Final Four in der Sporthalle am See in Hard statt.

 

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 21. und vorletzte Runde im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 9. April:

MGA Fivers - SSV Dornbirn Schoren, Hollgasse, 19 Uhr

 

 Halbfinale im ÖHB-Cup, Sonntag, 10. April:

Hypo Niederösterreich - SSV Dornbirn Schoren, Südstadt, 11 Uhr

 

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

 

Fotocredits: Robert Broger

Im Viertelfinale des ÖHB-Cups gewinnt der SSV Dornbirn Schoren am Sonntag überraschend mit 32:26 (14:15) in Ferlach. Im Halbfinale müssen die Schoren-Girls bei Titelverteidiger Hypo Niederösterreich ran.


Nur 16 Stunden nach der 20:30-Niederlage in der 20. Runde des Grunddurchgangs der WHA MEISTERLIGA gelingt dem SSV Dornbirn Schoren beim SC witasek Ferlach/Feldkirchen im Viertelfinale des ÖHB-Cups die große Revanche.

Die Schoren-Girls gewinnen am Sonntagmittag in Kärnten mit 32:26 (14:15) und ziehen damit ins Halbfinale des ÖHB-Cups ein. Dort müssen die Messestädterinnen am 16. April bei Hypo Niederösterreich ran. Das zweite Halbfinale bestreiten Stockerau und Eggenburg.

Angeführt von Kapitänin Julia Marksteiner (8 Tore) lagen die Vorarlbergerinnen Mitte der ersten Halbzeit bereits mit 10:4 vorne. Kurz vor der Halbzeit gingen die Ferlacherinnen erstmals in Führung. „Da war bei uns kurz der Schlendrian drinnen. Wir haben jedoch eine starke Leistung gezeigt und verdient gewonnen. Die jungen Spielerinnen haben sich alle bewährt“, freute sich SSV-Coach Emanuel Ditzer, der auf Torfrau Sabrina Szabo (Quarantäne), Youngster Viktoria Marksteiner (Kehlkopfprellung) und Krisztina Ludvig verzichten musste.

Angesetzt ist das Halbfinale in der Südstadt auf Ostersonntag. „Wir versuchen in Absprache mit dem Gegner und Verband das Cupspiel bereits am kommenden Sonntag auszutragen“, hofft Emanuel Ditzer. Da sind die Dornbirnerinnen am Samstag in der vorletzten Runde des WHA MEISTERLIGA-Grunddurchgangs ohnehin bei den MGA Fivers in Wien zu Gast.  

 

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Viertelfinale im ÖHB-Cup, Sonntag, 3. April:

SC witasek Ferlach/Feldkirchen - SSV Dornbirn Schoren 26:32 (15:14), Ballspielhalle: Tore: Prevendar 7, Fritz 5, Wutte 4, H. Senitza 4, Begovic 3, Ebner 2, Arztmann 1 bzw. J. Marksteiner 8, Reich 5, Stadler 3, Gladovic 3, Kovacheva 3/1, Todorova 3/1, Zoppel 2, Götze 1, Kojic 1, Wolf 1, Müller 1, Lovászi 1

SPIELPROTOKOLL

Halbfinale im ÖHB-Cup, Sonntag, 16. April:

Hypo Niederösterreich - SSV Dornbirn Schoren, Südstadt, 16 Uhr (ev. Vorverlegung auf 10. April)

UHC Müllner Bau Stockerau – UHC Eggenburg, Alte Au, 19 Uhr

 

fotocredit: Robert Broger

Nach dem 20:30 in Ferlach bleibt der SSV Dornbirn Schoren auf dem zehnten Platz. Am Sonntag steigt das Cup-Viertelfinale gegen die Kärntnerinnen.

Unter keinem guten Stern stand das Auswärtsspiel des SSV Dornbirn Schoren in der 20. Runde des Grunddurchgangs der WHA MEISTERLIGA beim SC witasek Ferlach/Feldkirchen. Torfrau Sabrina Szabo musste sich kurz vor der Abfahrt nach Kärnten in Quarantäne begeben. Zudem wurde Nachwuchs-Teamspielerin Viktoria Marksteiner nach einem groben Foul mit der Rettung ins LKH Klagenfurt eingeliefert.

Es war der erwartet schwere Gang in Österreichs südlichste Stadt. Das bärenstarke Trio Lena Ljubic, Luna Voncina und Dorotea Prevendar sorgte gleich für 25 der 30 Ferlach-Treffer. Die Kärntnerinnen verschafften sich von Anpfiff an leichte Vorteile, führten mit bis zu vier Treffern. Nach dem Seitenwechsel gelang Sara Kojic gleich zwei Mal der Anschlusstreffer. In der 39. Minute war für Madlen Todorova mit der dritten Zeitstrafe die Partie vorzeitig zu Ende.

„Der Knackpunkt war kurz darauf die schwere Verletzung von Viktoria Marksteiner, die nach einem Schlag an den Hals mit der Rettung ins Spital eingeliefert werden musste. Das war ein Schock für unsere Mädels, zumal die Schiris das Vergehen nicht ahndeten“, so Dornbirn-Coach Emanuel Ditzer nach der danach klaren 20:30 (11:14)-Auswärtsniederlage.

Gleich am Sonntag um 11 Uhr steigt in der Ballspielhalle Ferlach das Viertelfinale im ÖHB-Cup erneut gegen Ferlach. Der Sieger trifft im Halbfinale auswärts auf Hypo Niederösterreich.

Nichts anbrennen ließ das U18-Team des SSV Dornbirn Schoren gegen die Alterskolleginnen aus Kärnten. Nach etwas Startschwierigkeiten zog unser Nachwuchsteam nach dem 5:5 Mitte der ersten Halbzeit auf und davon. Rebecca Rappitsch und Emilia Brändle waren mit sieben bzw. sechs Toren die besten Werferinnen beim klaren 32:20 (16:9)-Auswärtserfolg des Tabellendritten aus der Messestadt.

 

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20. Runde im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 2. April:

SC witasek Ferlach/Feldkirchen - SSV Dornbirn Schoren 30:20 (14:1). Ballspielhalle. Tore: Ljubic 9, Voncina 9, Prevendar 7, Senitza 2, Wutte 2, Fister 1 bzw. J. Marksteiner 5, Kojic 4, Müller 2, Ludvig 2, Todorova 2, Kovacheva 2, V. Marksteiner 1, Lovàszi 1, Gladovic 1

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

U18-Spiel SC witasek Ferlach/Feldkirchen - SSV Dornbirn Schoren 20:32 (9:16). SSV-Tore: Rappitsch 7, Brändle 6/2, V. Marksteiner 5, Dechant 3, Stadler 3, Matic 3, Zoppel 2, Götze 2, Scheiderbauer 1

WHA MEISTERLIGA U18

 

Viertelfinale im ÖHB-Cup, Sonntag, 3. April:

SC witasek Ferlach/Feldkirchen - SSV Dornbirn Schoren, Ballspielhalle, 11 Uhr

 

fotocredit: Robert Broger

Gleich zwei Mal muss der SSV Dornbirn Schoren am kommenden Wochenende in Österreichs südlichster Stadt ran.

Doppelter Einsatz für die Schoren-Handballerinnen am Wochenende in der Büchsenmacherstadt Ferlach. Am Samstag trägt der Tabellenzehnte SSV Dornbirn Schoren in der 20. Runde des Grunddurchgangs in der WHA MEISTERLIGA sein Auswärtsspiel gegen den SC witasek Ferlach/Feldkirchen aus. Mit Andjela Roganovic steht eine ehemalige SSV-Spielerin im Kasten der sechstplatzierten Kärntnerinnen. „Ferlach hat eine starke Rückraumreihe und mit Lena Ljubic eine kroatische Nationalspielerin auf Linksaußen“, so Dornbirn-Coach Emanuel Ditzer. Die Gastgeberinnen rechnen sich noch Chancen auf den Einzug in die Finalrunde der besten vier aus.

Bei den Messestädterinnen ist der Einsatz von Krisztina Ludvig und Vera Müller fraglich. Am Sonntag steigt in der Ballspielhalle Ferlach das Viertelfinale im ÖHB-Cup erneut gegen Ferlach. Der Sieger trifft im Halbfinale auswärts auf Hypo Niederösterreich. „Unser Fokus liegt klar auf dem Ligaspiel am Samstag. Wir brauchen jeden Punkt “, will Cheftrainer Emanuel Ditzer den Sack im Kampf um den Klassenerhalt endgültig zu machen.

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20. Runde im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 2. April:

SC witasek Ferlach/Feldkirchen - SSV Dornbirn Schoren, Ballspielhalle, 19 Uhr

 

Viertelfinale im ÖHB-Cup, Sonntag, 3. April:

SC witasek Ferlach/Feldkirchen - SSV Dornbirn Schoren, Ballspielhalle, 11 Uhr

 

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

 

Fotocredits: Robert Broger

In der 19. Runde des WHA MEISTERLIGA-Grunddurchgangs bezog der SSV Dornbirn Schoren in Korneuburg eine klare 33:42-Auswärtsniederlage


Nichts zu bestellen hatte der SSV Dornbirn Schoren in der 19. Runde des Grunddurchgangs der WHA MEISTERLIGA bei Aufsteiger Union APG Korneuburg Handball Damen. Der Tabellenzehnte aus dem Ländle unterlag beim Vorletzten mit 33:42 (17:20) und ist weiterhin drei Punkte von einem Abstiegsplatz entfernt.

In der ersten Halbzeit wechselte die Führung noch öfters. Nach dem Seitenwechsel hatten die Niederösterreicherinnen das Zepter jedoch ganz fest in ihrer Hand. „Es war nicht unser Tag. Wir taten uns gegen die Korneuburg-Deckung sehr schwer und waren als Kollektiv nicht stark genug“, so SSV-Coach Emanuel Ditzer, der nach wie vor auf Katarina Gladovic, Melanie Reich und Vera Müller verzichten musste. Erfolgreichste Werferinnen bei den Schoren-Girls waren Krisztina Ludvig (10 Tore), Madlen Todorova (7) und Sara Kojic (7).   

Einen ungefährdeten 38:26 (19:14)-Auswärtssieg feierte hingegen die U18-Mannschaft des SSV Dornbirn Schoren bei den Alterskolleginnen in Korneuburg. Viktoria Marksteiner mit sieben und Emilia Brändle mit sechs Toren waren die erfolgreichsten Werferinnen beim U18-Tabellendritten aus dem Ländle.

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19.Runde im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 26. März:

Union APG Korneuburg Handball Damen - SSV Dornbirn Schoren 42:33 (20:17), Franz Guggenberger Sporthalle. Tore: Klammer 10, Loibl 10/5, Achleitner 6, Burger 5, Lang 4, Vucina 4, Aschauer 3 bzw. Ludvig 10, Todorova 7, Kojic 7, Götze 3, J. Marksteiner 2, V. Marksteiner 2, Kovacheva 1, Kaufmann

SPIELPROTOKOLL

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

 

U18-Spiel Union APG Korneuburg Handball Damen - SSV Dornbirn Schoren 26:38 (14:19). SSV-Tore: V. Marksteiner 7/4, E. Brändle 6, Schuster 4, Stadler 4, Rappitsch 4, Götze 3, Wolf 2, Scheiderbauer 2, Matic 2, Zoppel 2, Dechant 1, Lutz 1

WHA MEISTERLGA U18

 

fotocredit: SSV

Der neuntplatzierte SSV Dornbirn Schoren gastiert in der 19. Runde des Grunddurchgangs in der WHA MEISTERLIGA beim Vorletzten in Korneuburg.

„Wenn wir in Korneuburg gewinnen, haben wir mit dem Abstiegskampf endgültig nichts mehr zu tun“, ist sich Dornbirn-Cheftrainer Emanuel Ditzer sicher. Der Tabellenneunte aus dem Ländle reist nach dem 27:25-Auswärtserfolg am vergangenen Wochenende in Stockerau mit viel Selbstbewusstsein erneut nach Niederösterreich.

Gastgeber Union APG Korneuburg Handball Damen hingegen steht am Samstag (19 Uhr) nach der jüngsten 22:24-Niederlage im „Kellerduell“ ordentlich unter Erfolgsdruck. Denn der Liganeuling liegt jetzt punktegleich mit Schlusslicht Eggenburg an vorletzter Stelle.

Im Hinspiel setzten sich die Schoren-Girls knapp mit 27:25 (14:13) durch. „Korneuburg spielt eine etwas unorthodoxe Deckung und lebt von den Fehlern der Anderen“, beschreibt Coach Emanuel Ditzer den Gegner. Nach wie vor ist am Samstag der Einsatz von Vera Müller, Katarina Gladovic und Melanie Reich fraglich. 

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19. Runde im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 26. März:

Union APG Korneuburg Handball Damen - SSV Dornbirn Schoren, Franz Guggenberger Sporthalle, 19 Uhr

 

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

 

Fotocredits: Robert Broger

Der SSV Dornbirn Schoren unterlag im Nachtragsspiel der WHA MEISTERLIGA beim ungeschlagenen Tabellenführer Hypo Niederösterreich mit 13:29 (5:15)


Nach dem kräfteraubenden 27:25-Überraschungscoup am Samstagabend in Stockerau war im Nachtragsspiel im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA gleich am Sonntagnachmittag die Luft heraußen. Der SSV Dornbirn Schoren unterlag bei Rekordmeister Hypo Niederösterreich erwartungsgemäß mit 13:29 (5:15). Mit fünf Toren war Reka Lovàszi die erfolgreichste Werferin im arg dezimierten Dornbirner Team. Neben Melanie Reich und Katarina Gladovic war auch noch Vera Müller nicht einsetzbar.

„Der Auswärtssieg am Samstag hat viel Kraft gekostet. Uns stand nur noch ein Rumpfkader zur Verfügung. Dennoch haben wir weniger als 30 Gegentore bekommen“, so Günter Marksteiner, Geschäftsführer des Tabellenneunten. Am nächsten Wochenende sind die Schoren-Girls beim Vorletzten in Korneuburg zu Gast. 

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Nachtragsspiel im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Sonntag, 20. März:

Hypo Niederösterreich - SSV Dornbirn Schoren 29:13 (15:5), Südstadt. Tore: Neidhart 5, Schindler 5/2, Draguljic 3, Bauer 3, Wess 3/1, Gorza 2, Stankovic 2, Dilic 2, Lovric 2, Hödl 1, Berlini 1 bzw. Lovàszi 5, J. Marksteiner 3, V. Marksteiner 2, Götze 1, Ludvig 1, Todorova 1

SPIELPROTOKOLL

18. Runde im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 19. März:

UHC Müllner Bau Stockerau - SSV Dornbirn Schoren 25:27 (14:14), Alte Au. Tore: Schalko 9/3, Hart 5, Michalkova 3, Hiesinger 3, Lauermann 2, Stummvoll 1, Mauler 1, Kovarik 1 bzw. J. Marksteiner 9, Kojic 6, Kovacheva 5/1, Todorova 3, Ludvig 2, Götze 1, V. Marksteiner 1

SPIELPROTOKOLL

 

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

 

fotocredit: Robert Broger

Der SSV Dornbirn Schoren feiert im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA auswärts bei den favorisierten Stockerauerinnen einen 27:25 (14:14)-Erfolg.


Diese beiden Punkte für den SSV Dornbirn waren nicht mit eingeplant. In der 18. Runde des Grunddurchgangs der WHA MEISTERLIGA gewannen die Schoren-Girls überraschend beim UHC Müllner Bau Stockerau mit 27:25 (14:14). Dabei führte der Tabellenfünfte Mitte der ersten Halbzeit schon mit drei Toren. Doch die kampfstarken Messestädterinnen eroberten diese durch ein Tor von Viktoria Marksteiner erstmals vor der Halbzeit zurück.

Bis zum 24:24 in der 53. Minute stand die Partie auf des Messers Schneide. Julia Marksteiner (9 Tore) und zwei Mal Sara Kojic (6) netzten im dramatischen Finish hintereinander für den Neunten aus dem Ländle ein.

„Wir sind gut in die Partie gestartet und standen sicher in der Abwehr. In der zweiten Halbzeit haben wir unsere Chancen gut genützt. Endlich haben unsere Mädchen ihre Leistungen auf dem Parkett gezeigt“, war SSV-Geschäftsführer Günter Marksteiner nach dem überraschenden Auswärtserfolg „richtig happy“.

Gleich am Sonntag (13) muss die ersatzgeschwächte SSV-Truppe im Nachtragsspiel bei Serienmeister Hypo Niederösterreich ran. Melanie Reich und Katarina Gladovic konnten die Auswärtsfahrt zum Doppel am Wochenende wegen einer Erkrankung nicht mitmachen. Auch Vera Müller pausierte im Spiel gegen Stockerau.

 

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18. Runde im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 19. März:

UHC Müllner Bau Stockerau - SSV Dornbirn Schoren 25:27 (14:14), Alte Au. Tore: Schalko 9/3, Hart 5, Michalkova 3, Hiesinger 3, Lauermann 2, Stummvoll 1, Mauler 1, Kovarik 1 bzw. J. Marksteiner 9, Kojic 6, Kovacheva 5/1, Todorova 3, Ludvig 2, Götze 1, V. Marksteiner 1

SPIELPROTOKOLL

 

Nachtragsspiel im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Sonntag, 20. März:

Hypo Niederösterreich - SSV Dornbirn Schoren, Südstadt, 13 Uhr

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

 

fotocredit: SSV

Im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA muss der Tabellenneunte SSV Dornbirn Schoren am Wochenende gleich zwei Mal auswärts ran.

Nächstes Doppel-Wochenende im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA für den SSV Dornbirn Schoren. Doch diesmal heißt es reisen. Am Samstag (19 Uhr) gastiert das neuntplatzierte Ländle-Team beim Tabellenfünften UHC Müllner Bau Stockerau. Am Sonntag (13 Uhr) geht es zu Meister Hypo Niederösterreich.

Cheftrainer Emanuel Ditzer wird auf Katarina Gladovic und Rückraumspielerin Melanie Reich verzichten müssen. Zudem sind einige Spielerinnen angeschlagen. „Ich weiß noch nicht, welcher Kader mir am Wochenende zur Verfügung steht“, muss Coach Emanuel Ditzer improvisieren und die Kräfte dosieren.

„Stockerau ist eine unangenehme Mannschaft, die verschiedene Deckungssysteme spielen kann“, so der 45-Jährige. Das Heimspiel wurde knapp mit 21:23 verloren. Gegen den noch ungeschlagenen Tabellenführer Hypo Niederösterreich hängen am Sonntag die Trauben hoch. In der Messehalle gab es eine respektable 19:30-Niederlage.

 

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18. Runde im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 19. März:

UHC Müllner Bau Stockerau - SSV Dornbirn Schoren, Alte Au, 19 Uhr

 

Nachtragsspiel im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Sonntag, 20. März:

Hypo Niederösterreich - SSV Dornbirn Schoren, Südstadt, 13 Uhr

 

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

 

Fotocredits: Robert Broger

Im Nachtragsspiel der WHA MEISTERLIGA überrascht der SSV Dornbirn Schoren mit dem 31:31 (21:16) gegen den Tabellenzweiten WAT Atzgersdorf. In der ersten Halbzeit führte der Schulsportverein bereits mit acht Toren gegen den favorisierten Vizemeister aus der Bundeshauptstadt.

Nach dem 26:26 (14:11) am Samstagabend gegen Schlusslicht UHC Eggenburg musste der SSV Dornbirn Schoren bereits am Sonntagnachmittag in einem Nachtragsspiel der WHA MEISTERLIGA gegen den Tabellenzweiten WAT Atzgersdorf ran.

Dabei überraschten die Gastgeberinnen mit einer aggressiven Deckung und gekonnten Angriffskombinationen. Nach dem 3:3 in der sechsten Minute baute Dornbirn den Vorsprung kontinuierlich aus. Fünf Minuten vor der Halbzeit führten Julia Marksteiner (7  Tore) und Co bereits mit 18:10 (!).

Nach dem Seitenwechsel (21:16) kam der Vizemeister aus Wien Tor um Tor heran (22:21/36. Minute). Die Partie stand auf der Kippe. Doch SSV-Torfrau Sabrina Szabo lief zur Hochform auf. Und Lidiya Kovacheva (9 Tore) verschaffte Dornbirn mit ihrem Treffer zum 30:26 (50.) wieder etwas Luft.

Im packenden Finish setzten die Wienerinnen alles auf eine Karte und erzielten 15 Sekunden vor der Schlusssirene den Ausgleich zum 31:31. „In der ersten Halbzeit haben wir sensationell gespielt. Danach ist uns nach dem anstrengenden Samstagsspiel etwas die Kraft ausgegangen. Am Ende haben wir am Wochenende doch noch die eingeplanten zwei Punkte einfahren können“, freute SSV-Cheftrainer Emanuel Ditzer, dessen Team jetzt auf dem achten Tabellenplatz liegt.

Die U18-Mannschaft des SSV Dornbirn Schoren gewann nach dem klaren 39:21 am Samstagabend gegen Eggenburg auch am Sonntagnachmittag ihr Spiel gegen die Alterskollegen von WAT Atzgersdorf souverän mit 33:24 (18:11). Viktoria Marksteiner (8 Tore) und Laura Götze (6) waren die besten Werferinnen beim Tabellendritten aus der Messestadt.

Fotoimpressionen vom Wochenende


Nachtragsspiel im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Sonntag, 13. März:

SSV Dornbirn Schoren – WAT Atzgersdorf 31:31 (21:16), Messehalle, Tore: Kovacheva 9/4, J. Marksteiner 7, Ludvig 5, Kojic 3, Gladovic 3, Todorova 2, V. Marksteiner 1, Lovászi 1 bzw. Fehringer 7, Failmayer 5, Mahr 5/4, Gschwentner 4, Lovric 3, Cosic 3, Bohnen 2, Barany 1, Sujer 1

SPIELPROTOKOLL

 

U18-Spiel SSV Dornbirn Schoren – WAT Atzgersdorf 33:24 (18:11). SSV-Tore: V. Marksteiner 8/2, Götze 6, E. Brändle 5/1, Zoppel 4, Stadtler 3, Schuster 2, Todorovic 2, Rappitsch 1, Wolf 1

WHA MEISTERLGA U18

 

17. Runde im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 12. März:

SSV Dornbirn Schoren – UHC Eggenburg 26:26 (14:11), Messehalle, Tore: Kovacheva 6/1, J. Marksteiner 6/2, Kojic 5, Gladovic 5, V. Marksteiner 2, Ludvig 2 bzw. Gugic 7, Svobodova 5/3, Fidesser 4, Zeitelberger 3, Gyetko 2, Schretzmeier 2, Schuhäker 2, Schlegel 1

SPIELPROTOKOLL

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

fotocredits: Robert Broger

In der WHA MEISTERLIGA kassiert der SSV Dornbirn Schoren im „Kellerduell“ gegen Eggenburg mit der Schlusssirene noch den Ausgleich zum 26:26 (14:11). Bereits am Sonntag (15.15 Uhr) gastiert Vizemeister WAT Atzgersdorf in einem Nachtragsspiel in der Messehalle.


Dornbirn-Cheftrainer Emanuel Ditzer brachte es nach dem 26:26 (14:11) gegen Schlusslicht UHC Eggenburg in der 17. Runde des Grunddurchgangs in der WHA MEISTERLIGA auf den Punkt: „Wir hatten alle Trümpfe in der Hand. Aber am Ende waren wir nicht clever genug.“

Nach dem 4:4 in der neunten Minuten verschafften sich die Schoren-Girls vorerst leichte Vorteile und bauten die Führung bis zur Pause auf 14:11 aus. Aber 13 Minuten später hatten die Gäste in der kampfbetonten aber immer fairer Partie mit drei Toren die Nase vorne. Doch Dornbirn steckte nicht auf, ging mit einer knappen 21:20-Führung in die letzten zehn Minuten. Beim Stand von 26:25 scheiterte Julia Marksteiner (6 Tore) 18 Sekunden vor Schluss von der Siebenmeterlinie. Mit der Schlusssirene gelang Eggenburg durch Marietta Gyetko noch der Ausgleich zum 26:26.

Gleich am Sonntag (15.15 Uhr, live auf K19) geht es für die neuntplatzierten Dornbirnerinnen im Nachtragsspiel gegen WAT Atzgersdorf in der Messehalle weiter. Der Vizemeister wird erst am Spieltag aus der Bundeshauptstadt anreisen. Dies könnte zum Faktor für die Gastgeberinnen werden. Ansonsten ist die körperlich starke Abwehr des Tabellenzweiten aus Wien schwer zu knacken. 

Die U18-Mannschaft des SSV Dornbirn Schoren gewann gegen ihre Alterskolleginnen aus Eggenburg souverän mit 39:21 (20:10). Gleich elf Spielerinnen trugen sich in die Torschützenliste ein. Auch in der Defensive konnten mehrere Systeme (6:0, 5:1, 3:2:1) ausprobiert werden. Mit etlichen Spielen weniger liegt die Schoren-U18 auf dem vierten Tabellenplatz.

 

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17. Runde im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 12. März:

SSV Dornbirn Schoren – UHC Eggenburg 26:26 (14:11), Messehalle, Tore: Kovacheva 6/1, J. Marksteiner 6/2, Kojic 5, Gladovic 5, V. Marksteiner 2, Ludvig 2 bzw. Gugic 7, Svobodova 5/3, Fidesser 4, Zeitelberger 3, Gyetko 2, Schretzmeier 2, Schuhäker 2, Schlegel 1

SPIELPROTOKOLL

 

U18-Spiel SSV Dornbirn Schoren – UHC Eggenburg 39:21 (20:10). SSV-Tore: Rapptisch 5, Stadler 5, E. Brändle 5, Schuster 5, Todorovic 4, Zoppel 4, Götze 4, Spescha 2, A. Brändle 2/2, V. Marksteiner 2, Wolf 1

WHA MEISTERLGA U18

 

fotocredits: Robert Broger

 

In der WHA MEISTERLIGA muss der SSV Dornbirn Schoren am Wochenende gleich zwei Mal ran. Am Samstag (19 Uhr) gastiert Eggenburg im „Kellerduell“ in der Messehalle. Am Sonntag Nachmittag (15.15 Uhr) kommt Vizemeister Atzgersdorf.

In der 17. Runde des Grunddurchgangs der WHA MEISTERLIGA empfängt der SSV Dornbirn Schoren am Samstag (19 Uhr) im „Kellerduell“ den UHC Eggenburg. Die Niederösterreicherinnen liegen mit fünf Punkten auf dem letzten Tabellenplatz und haben als einziges Team alle 16 Ligaspiele ausgetragen. Die Messestädterinnen haben als Vorletzter in elf Spielen sieben Punkte eingesammelt.

„Allen ist bewusst, um was es am Samstag geht. Wenn wir so eine Abwehrleistung wie zuletzt gegen Hypo Niederösterreich und Wr. Neustadt abrufen können, muss ich mir keine Sorgen machen“, so Cheftrainer Emanuel Ditzer, der noch bis Samstagmittag auf Trainerfortbildung in Innsbruck weilt. Co-Trainer Ludwig Szövetes leitete in enger Abstimmung mit dem 45-Jährigen diese Woche das Training. Bis auf Vera Müller, die noch an Corona-Nachwehen leidet, sind alle Spielerinnen fit.

„Eggenburg deckt sehr offensiv und ist auf Konter aus. Für sie ist es wohl die letzte Chance auf den Klassenerhalt. Sie werden alles in die Waagschale werfen“, ist sich Coach „Emsi“ Ditzer sicher.

Gleich am Sonntag (15.15 Uhr) geht es für die Schoren-Girls im Nachtragsspiel gegen WAT Atzgersdorf in der Messehalle weiter. Der Vizemeister wird erst am Spieltag aus der Bundeshauptstadt anreisen. Dies könnte zum Faktor für die Gastgeberinnen werden. Ansonsten ist die körperlich starke Abwehr des Tabellenzweiten aus Wien schwer zu knacken. 

 

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17. Runde im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 12. März:

SSV Dornbirn Schoren – UHC Eggenburg, Messehalle, 19 Uhr (Aufzeichnung auf K19)

 

Nachtragsspiel im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Sonntag, 13. März:

SSV Dornbirn Schoren – WAT Atzgersdorf, Messehalle, 15.15 Uhr (live auf K19)

 

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

 

Fotocredits: Robert Broger

In der WHA MEISTERLIGA zieht sich der SSV Dornbirn Schoren gegen Tabellenführer Hypo Niederösterreich mit 19:30 (9:12) wacker aus der Affäre.

Vor der Partie gegen Tabellenführer Hypo Niederösterreich gab SSV-Cheftrainer Emanuel Ditzer die Order aus, weniger als 40 Gegentore gegen den übermächtigen Rekordmeister zu kassieren. Mit dem 19:30 (9:12) hat sich der SSV Dornbirn Schoren schlussendlich wacker geschlagen. Denn die Gäste haben in dieser Saison noch keinen einzigen Punkt abgegeben.

„Wir haben in der ersten Halbzeit eine sensationelle Abwehrleistung geboten und nur zwölf Gegentore zugelassen“, zeigte sich Headcoach Emanuel Ditzer sichtlich zufrieden. Denn bei den Gästen war wegen der starken Dornbirner Gegenwehr in der Halbzeitpause ordentlich Feuer am Dach. Nach längerer Coronapause stand diesmal Denise Kaufmann im SSV-Kasten. Die Nachwuchs-Teamspielerin überzeugte vollauf und wurde gleich zur Spielerin des Abends gekürt.

Kapitänin Julia Marksteiner war mit acht Toren erneut die erfolgreichste Werferin beim Tabellenzehnten. Einen Treffer steuerte Schoren-Neuzugang Krisztina Ludvig (21) aus Ungarn bei. Am 12. März kommt Schlusslicht UHC Eggenburg in die Messehalle.

Ebenfalls gut dagegen hielt die U18-Mannschaft des SSV Dornbirn Schoren gegen den Hypo-Nachwuchs. Zumal die Niederösterreicherinnen mit Nora Leitner, Ana Pandza und Katrin Betz gleich drei Leistungsträgerinnen der ersten Mannschaft zum Einsatz brachten.

Beim 22:31 (10:18) des Tabellenfünften aus der Messestadt trafen Viktoria Marksteiner und Rebecca Rappitsch je vier Mal.

Fotoimpressionen

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16. Runde im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 26. Februar:

SSV Dornbirn Schoren – Hypo Niederösterreich 19:30 (9:12), Messehalle. Tore: J. Marksteiner 8/1, Kovacheva 4, Kojic 3, V. Marksteiner 2, Gladovic 1, Ludvig 1 bzw. Kaiser 6, Bauer 6, Schindler 6/3, Hödl 3, Leitner 2, Dedic 2, Wess 2, Neidhart 2, Gorza 1

SPIELPROTOKOLL

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

U18-Spiel SSV Dornbirn Schoren – Hypo Niederösterreich 22:31 (10:18). SSV-Tore: Rappitsch 4, V. Marksteiner 4, Götze 3, E. Brändle 2, Todorovic 2, Zoppel 2, Stadler 2, Dechant 1, Spescha 1, Wolf 1

WHA MEISTERLGA U18

 

fotocredits: Robert Broger

 

In der WHA MEISTERLIGA muss der SSV Dornbirn Schoren am Samstag (19 Uhr/K19) gegen den Serienmeister ran. Der Tabellenneunte aus der Messestadt hat sich kurzfristig mit einer jungen Ungarin verstärkt.


Große Hürde für den SSV Dornbirn Schoren in der 16. Runde des Grunddurchgangs der WHA MEISTERLIGA. Am Samstag um 19 Uhr gastiert Rekordmeister Hypo Niederösterreich in der Messehalle. K19 überträgt live.

Die Truppe von Coach Ferenc Kovacs, der Ende der 90er Jahre im SSV-Nachwuchs als Trainer tätig war, hat in dieser Saison noch keinen einzigen Punkt abgegeben. „Hypo Niederösterreich hat zwar keine Weltklassespielerinnen mehr wie früher. Dennoch sind sie einzigartig in der heimischen Liga. Mit ihrem großen und starken Kader können sie 60 Minuten Vollgas geben“, so SSV-Cheftrainer Emanuel Ditzer.

„Jede Spielerin bekommt ihre Aufgabe. Am Ende wollen wir nicht mehr als 40 Gegentore kassieren“, gibt Emanuel Ditzer die Marschrichtung vor. Der Einsatz einiger Spielerinnen, die zuletzt an Covid 19 erkrankt waren, ist offen. Für Vera Müller kommt das Spiel am Samstag jedenfalls noch zu früh.

Am Montag dieser hat sich der SSV Dornbirn Schoren mit der Ungarin Krisztina Ludvig verstärkt. Die 21-jährige Zweitligaspielerin ist auf Linksaußen einsetzbar und wurde bis Saisonende verpflichtet.

 

 

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16. Runde im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 26. Februar:

SSV Dornbirn Schoren – Hypo Niederösterreich, Messehalle, 19 Uhr (live auf K19)

 

 

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

 

 

Fotocredits: Robert Broger

Bei einem Aufstieg im ÖHB-Cup muss der SSV Dornbirn Schoren am Samstag, 16. April, im Halbfinale bei Hypo Niederösterreich ran.

 

Sollte der SSV Dornbirn Schoren im ÖHB-Cup die Viertelfinal-Hürde SC witasek Ferlach/Feldkirchen meistern, so geht es für die Girls von Cheftrainer Emanuel Ditzer im darauffolgenden Halbfinale zu Hypo Niederösterreich. Der schwerstmögliche Gegner für die Vorarlbergerinnen. Spieltermin in der Südstadt ist am Samstag vor Ostern (16. April).

Aus Termingründen haben die Messestädterinnen das Heimrecht im noch ausstehenden Viertelfinale gegen Ferlach abgetreten. „Wir werden jetzt am 2. und 3. April in Ferlach ein Doppel austragen. Am Samstag steht zuerst das Auswärtsspiel in der WHA MEISTERLIGA auf dem Programm. Gleich am Sonntag um 11 Uhr folgt mit getauschtem Heimrecht das Cupspiel im Viertelfinale“, so SSV-Geschäftsführer Günter Marksteiner.

Infolge coronabedingter Spielverschiebungen ist der Schulsportverein in der laufenden Meisterschaft mit vier Begegnungen im Rückstand. Das Heimspiel gegen Atzgersdorf wird am Sonntag, 13. März, um 15 Uhr nachgeholt. Offen sind noch die Heimspieltermine gegen Graz, Ferlach und die MGA Fivers.

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ÖHB-Cup Viertelfinale Sonntag, 3. April 2022:

SC witasek Ferlach/Feldkirchen - SSV Dornbirn Schoren, Ballspielhalle, 11 Uhr (Heimrecht getauscht)

 

ÖHB-Cup Halbfinale Samstag, 16. April 2022:

Hypo Niederösterreich - Sieger aus SC witasek Ferlach/Feldkirchen gegen SSV Dornbirn Schoren

UHC Müllner Bau Stockerau – Sieger aus ZumGlück Perchtoldsdorf Devils gegen UHC Eggenburg

 

Fotocredits: Robert Broger

Der SSV Dornbirn Schoren muss sein Heimspiel in der WHA MEISTERLIGA am Samstag gegen HiB Handball Graz coronabedingt verschieben.

Wegen mehrerer Covid-19-Infektionen in Reihen der Handballspielerinnen des SSV Dornbirn Schoren muss das für Samstag (19 Uhr, Messehalle 2) angesetzte LAOLA1-Livespiel in der 15. Runde des Grunddurchgangs der WHA MEISTERLIGA gegen HiB Handball Graz verschoben werden. Der neue Spieltermin ist noch offen.

Für den Tabellenachten aus der Messestadt ist es bereits die fünfte Spielverschiebung in der laufenden Saison. Bislang waren jeweils die Gastmannschaften von Corona-Erkrankungen betroffen. „Jetzt hat es unsere Spielerinnen voll erwischt“, so Cheftrainer Emanuel Ditzer, der sich am vergangenen Wochenende im Heimspiel-Doppel gegen Wr. Neustadt über ein 27:27 in der Meisterschaft sowie den Einzug ins Viertelfinale des ÖHB-Cups (36:30) freuen durfte.

 

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15. Runde im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 19. Februar:

SSV Dornbirn Schoren – HiB Handball Graz, verschoben (Termin offen)

 

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

Erster Sieg für den SSV Dornbirn Schoren im Jahr 2022. Im Achtelfinale des ÖHB-Cups gab es einen souveränen 36:30 (19:13)-Erfolg gegen Wr. Neustadt.

Gegenüber dem 25:25 im WHA-MEISTERLIGA-Nachtragsspiel am Vortag gingen die Schoren-Girls am Sonntagabend im Achtelfinale des ÖHB-Cups gegen roomz JAGS WV (Wr. Neustadt und Vöslau) von Anpfiff an deutlich konzentrierter zu Werke. Nach einem offenen Schlagabtausch (6:6/8. Minute) zu Beginn zogen die Hausherrinnen mit schnellen Gegenstößen auf 12:7 (17.) weg. Zeitweise baute Kapitänin Julia Marksteiner (12 Tore), Lidiya Kovacheva (7) und Sara Kojic (7) den Vorsprung auf bis zu sieben Tore aus.

Auch nach der Halbzeitpause (19:13) standen die Schoren-Girls weiterhin sicher in der Abwehr und hatten mit Sabrina Szabo einen ganz souveränen Rückhalt im Tor. Zwischen vier und acht Toren pendelte die SSV-Führung in Durchgang zwei. Mit dem klaren 36:30-Heimsieg lösten die Messestädterinnen das Ticket fürs Viertelfinale im ÖHB-Cup. Dort hat der SSV Dornbirn Schoren Heimrecht gegen den SC witasek Ferlach/Feldkirchen.

„Warum nicht immer so“, brachte es ein zufriedener Dornbirn-Cheftrainer Emanuel Ditzer auf den Punkt. „Wir standen sicher in der Deckung. Mit der zweiten Welle haben wir mutig nach vorne gespielt und einen souveränen Erfolg gelandet“, freute sich der 45-Jährige.

Im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA treffen die achtplatzierten Dornbirnerinnen am kommenden Samstag (19 Uhr, Messehalle) auf das punktegleiche Team von HiB Handball Graz.

Fotoimpressionen

 

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Achtelfinale im ÖHB-Cup, Sonntag, 13. Februar:

SSV Dornbirn Schoren – roomz JAGS WV 36:30 (19:13), Messehalle. Tore: Marksteiner 12/3, Kojic 7, Kovacheva 7, Gladovic 4, Reich 3, Todorova 2, Lovászi 1 bzw. Eichhorn 8, Weber 6, Kaiser 5, Kovacs 4, Görg 3, Endler 2, Ionce 1, Bannert 1

Aktuelle Ergebnisse im ÖHB-Cup

fotocredits: Robert Broger

 

Der SSV Dornbirn Schoren knöpft Wr. Neustadt im Nachtragsspiel der WHA MEISTERLIGA mit dem 25:25 einen Punkt ab. Am Sonntag (20 Uhr) steht die ÖHB-Cup-Achtelfinalpartie gegen die Niederösterreicherinnen an.

Punktzuwachs für den SSV Dornbirn Schoren im WHA MEISTERLIGA-Nachtragsspiel gegen das fünftplatzierte Team von roomz JAGS WV. Mit dem 25:25 (15:13) rückten die Messestädterinnen in der Tabelle auf dem achten Platz vor.

Eine glänzend disponierte Torfrau Sabrina Szabo und Spielmacherin Lidiya Kovacheva (9 Tore) sorgten für eine schnelle 9:5-Führung der SSV-Girls. Doch Kapitänin Julia Marksteiner (3 Tore) musste bereits nach 18 Minuten mit der dritten Zeitstrafe vorm Parkett. Dennoch erhöhte Dornbirn durch Sara Kojic auf 10:5. Technische Fehler und Unkonzentriertheiten folgten und die Gäste waren bis zur Halbzeit auf 15:13 dran.

Nach dem Wiederanpfiff zog der Schulsportverein zuerst auf vier Tore weg. Doch Wr. Neustadt eroberte sich Mitte der zweiten Halbzeit die Führung zurück, zog seinerseits zwei Tore weg. Mit einem Hammer aus acht Metern sorgte Viktoria Marksteiner (3 Tore) in einem dramatischen Finish 95 Sekunden vor der Schlusssirene für den 25:25-Endstand.

„Heute haben uns die Jungen gerettet. Zudem trieb uns Lidiya Kovacheva 60 Minuten voll an und Torfrau Sabrina brillierte mit unglaublichen Paraden. Leider haben wir zu viele individuelle Fehler gemacht. Am Ende bin ich mit dem Punkt sehr glücklich“, so SSV-Cheftrainer Emanuel Ditzer.

Am Sonntag (20 Uhr) steht das Achtelfinalspiel im ÖHB-Cup gegen das Fusionsteam aus Wr. Neustadt und Vöslau auf dem Programm. Das auf Sonntag (18 Uhr) verschobene Vorspiel der U18-Teams musste kurzfristig abgesagt werden.

Fotoimpressionen

 

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Nachtragsspiel im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 12. Februar:

SSV Dornbirn Schoren – roomz JAGS WV 25:25 (15:13), Messehalle 2. Tore: Kovacheva 9/3, J. Marksteiner 3, V. Marksteiner 3, Todorova 3, Kojic 2, Todorovic 2, Gladovic 2, Müller 1 bzw. Görg 5/1, Weber 5, Kovacs 5, Kaiser 4, Eichhorn 2, Edler 2, Ionce 1, Vucic 1

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

Achtelfinale im ÖHB-Cup, Sonntag, 13. Februar:

SSV Dornbirn Schoren – roomz JAGS WV, Messehalle, 20 Uhr

fotocredits: Robert Broger

 

Im Nachtragsspiel des Grunddurchgangs der WHA MEISTERLIGA hat der SSV Dornbirn Schoren am Samstag (19 Uhr) das Fusionsteam aus Wr. Neustadt/ Vöslau zu Gast. Gleich am Sonntagabend steigt die ebenfalls noch ausständige Achtelfinalpartie im ÖHB-Cup gegen die Niederösterreicherinnen.

Gleich zwei Heimspiele gegen roomz JAGS WV stehen für den SSV Dornbirn Schoren am Wochenende in der Messehalle auf dem Programm. Am Samstag (19 Uhr, live auf K19) muss der Tabellenneunte im Nachtragsspiel der WHA MEISTERLIGA gegen die fünftplatzierten Niederösterreicherinnen ran.

Für Cheftrainer Emanuel Ditzer ist Wiedergutmachung für die 22:29-Niederlage bei den BT Füchsen am vergangenen Wochenende angesagt. „Vor allem in der Deckung müssen wir deutlich aggressiver zu Werke gehen und schneller auf unser Konterspiel umschalten. Nur so kommen wir mit der ersten und zweiten Welle zu relativ einfachen und schnellen Toren“, so der 45-Jährige.

Gegenüber dem letzten Spiel ist Vera Müller wieder mit von der Partie. Der Einsatz von Flügelspielerin Sara Kojic ist noch fraglich. Rückraumspielerin Melanie Reich ist auch am kommenden Wochenende im Polizeieinsatz (Demonstrationen).

In der Hinrunde feierten die Dornbirnerinnen einen überraschenden 27:26-Auswärtserfolg in Wr. Neustadt. Dabei führten sie im ersten Saisonspiel mit bis zu sechs Toren. „Als Hausaufgabe gab es für die Spielerinnen eine Videoanalyse vom Auswärtsspiel im Herbst. Da haben wir alles richtig gemacht“, erklärte SSV-Coach Emanuel Ditzer.

Am Sonntag (20 Uhr) steht das Achtelfinalspiel im ÖHB-Cup gegen das Fusionsteam aus Wr. Neustadt und Vöslau auf dem Programm. Ab 18 Uhr bestreiten in der Messehalle die beiden U18-Teams ausnahmsweise das Vorspiel.


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Nachtragsspiel im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 12. Februar:

SSV Dornbirn Schoren – roomz JAGS WV, Messehalle 2, 19 Uhr (U18-Spiel am Sonntag, 18 Uhr)

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

Achtelfinale im ÖHB-Cup, Sonntag, 13. Februar:

SSV Dornbirn Schoren – roomz JAGS WV, Messehalle, 20 Uhr

 

Fotocredits: Stephan Woldron

In der 14. Runde des Grunddurchgangs der WHA MEISTERLIGA musste sich der SSV Dornbirn Schoren bei BT Füchse Powersports mit 22:29 (11:13) geschlagen geben. Der Schulsportverein liegt nun auf Platz neun der Tabelle.

Nichts wurde aus dem erhofften Punktezuwachs für den SSV Dornbirn Schoren in der 14. Runde des Grunddurchgangs der WHA MEISTERLIGA bei Nachzügler BT Füchse Powersports. Nach einem gelungenen Auftakt lagen die Messestädterinnen, die auf Sara Kojic, Melanie Reich und Vera Müller verzichten mussten, Mitte der ersten Halbzeit in der Sporthalle Trofaiach mit 6:4 in Führung.

Torhüterin Sabrina Szabo setzte sich immer wieder mit ihren Glanzparaden in Szene. Und Legionärin Lidiya Kovacheva (9 Treffer) kam mit schnellen Gegenstößen zum Torerfolg. In der Folge gelangen den ebenfalls stark ersatzgeschwächten Obersteirerinnen fünf Treffer hintereinander. Nach dem Seitenwechsel kamen die SSV-Girls noch einmal mit dem Anschlusstreffer auf 14:15 (35. Minuten) heran. Dann aber verriegelten die Füchsinnen ihren Bau. 

„Wir erwischten einen guten Start, haben zwei Tore geführt. Als wir in Rückstand gerieten, haben wir die Köpfe hängen lassen und zu viele Fehler gemacht. Am Ende habe ich noch alles probiert. Jetzt müssen wir uns voll auf das nächste Heimspiel konzentrieren“, so Cheftrainer Emanuel Ditzer.

Am kommenden Wochenende steht in der Messehalle ein Doppel gegen roomz JAGS WV an. Am Samstag, 12. Februar, soll zuerst um 19 Uhr das Nachtragsspiel im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA ausgetragen werden. Am Sonntag (20 Uhr) steht das Achtelfinalspiel im ÖHB-Cup gegen das Fusionsteam aus Wr. Neustadt und Vöslau auf dem Programm.

Eine Erfolgsmeldung gibt es von unseren weiblichen U18: Das Schoren-Team gewann das Vorspiel in Trofaiach dank einer ganz starken Leistung in der Defensive mit 31:14 (14:8). Rebecca Rappitsch (9 Tore) und Emilia Brändle (5) waren die besten SSV-Werferinnen. Hinter Hypo Niederösterreich und Wr. Neustadt nimmt die Dornbirner U18-Mannschaft Platz drei in der Tabelle ein!


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14. Runde im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 5. Februar:

BT Füchse Powersports - SSV Dornbirn Schoren 29:22 (13:11). Sporthalle Trofaiach. Tore: Davidovic 6, Nejedlikova 5, Spitzer 5, C. Edlinger 5, Strasser 3, Rinner 2, Zikeli 1, Selmeister 1, Schmudek 1/1 bzw. Kovacheva 9, J. Marksteiner 6, Lovászi 2, Walter 2, Todorova 1, Todorovic 1, Gladovic 1

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

Fotocredits: Robert Broger

In der 14. Runde des Grunddurchgangs der WHA MEISTERLIGA ist der SSV Dornbirn Schoren am Samstag bei Schlusslicht BT Füchse in der Obersteiermark zu Gast. Mit einem Auswärtserfolg kann sich der zuletzt von Spielabsagen arg gebeutelte Schulsportverein im Mittelfeld der Liga etablieren.

Nach zuletzt ligaübergreifend fünf Spielabsagen geht es für die Handballerinnen des SSV Dornbirn Schoren am Samstag (19 Uhr) in die Sporthalle Trofaiach. Die gastgebenden BT Füchse Powersports warten bereits seit dem 2. Oktober auf ein Erfolgserlebnis in der WHA MEISTERLIGA und sind auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht.

„Für beide Teams geht es um alles. Bruck/Trofaiach kämpft gegen den Abstieg. Wir wollen mit einem Auswärtssieg den Abstand auf das Tabellenende vergrößern“, so SSV-Cheftrainer Emanuel Ditzer. Denn nur zwei Punkte trennen den Achten aus der Messestadt und den Letzten aus der Obersteiermark.

„Aus einer gesicherten Abwehr heraus wollen wir mit der ersten und zweiten Welle zu Torerfolgen kommen. Ansonsten ist Geduld im Angriffsspiel gefragt. Uns mangelt es an Spielpraxis. Und auch diese Woche konnten wir coronabedingt erstmals am Donnerstag trainieren“, sagt der 45-jährige ehemalige Teamspieler, der zuletzt vor knapp drei Monaten sein Team in einem Pflichtspiel coachte.  

Am nächsten Wochenende steht in der Messehalle ein Doppel gegen roomz JAGS WV an. Am Samstag, 12. Februar, soll zuerst um 19 Uhr das Nachtragsspiel im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA ausgetragen werden. Am Sonntag (20 Uhr) steht das Achtelfinalspiel im ÖHB-Cup gegen das Fusionsteam aus Wr. Neustadt und Vöslau auf dem Programm.

 

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14. Runde im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 5. Februar:

BT Füchse Powersports - SSV Dornbirn Schoren, Sporthalle Trofaiach, 19 Uhr.

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

 

Nachtragsspiel im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 12. Februar:

SSV Dornbirn Schoren – roomz JAGS WV, Messehalle, 19 Uhr

 

Achtelfinale im ÖHB-Cup, Sonntag, 13. Februar:

SSV Dornbirn Schoren – roomz JAGS WV, Messehalle, 20 Uhr

 

Fotocredits: Robert Broger

Nächste Spielabsage für den SSV Dornbirn Schoren in der WHA MEISTERLIGA: Das heutige Heimspiel gegen WAT Atzgersdorf muss wegen Coronafällen in Reihen der Wienerinnen auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.

Nichts wird mit dem ersten Heimspiel für die Handballerinnen des SSV Dornbirn Schoren nach einer über zweieinhalb Monate langen Zwangspause. Auch das für Samstag, 19 Uhr, angesetzte Heimspiel in der 13. Runde des Grunddurchgangs der WHA MEISTERLIGA gegen den Tabellenzweiten WAT Atzgersdorf musste kurzfristig abgesagt werden.

Beim Vizemeister aus Wien, der sich bereits auf der Anfahrt ins Ländle befand, gibt es einige Coronafälle. Damit fällt in für den Schulsportverein in dieser Saison bereits das fünfte Pflichtspiel (Liga und Cup) aus.

In der WHA MEISTERLIGA hat der SSV Dornbirn Schoren seit 13. November 2021 kein Heimspiel mehr absolviert. Am Samstag um 19 Uhr gastiert Vizemeister WAT Atzgersdorf in der Messehalle.

Nach zweieinhalb Monaten Zwangspause freuen sich die Handballerinnen des SSV Dornbirn Schoren am Samstag (19 Uhr, Messehalle 2) wieder auf ein Heimspiel in der WHA MEISTERLIGA. Zuletzt feierte der Schulsportverein am 13. November 2021 vor eigenem Publikum einen 27:25-Heimerfolg gegen Liga-Aufsteiger Korneuburg.   

In der 13. Runde des Grunddurchgangs kommt Vizemeister WAT Atzgersdorf ins Ländle. Der Tabellenzweite aus Wien hat bislang nur drei Punkte abgegeben. In der Hinrunde gab es mit dem 23:32 in der Bundeshauptstadt die erste Niederlage für die Truppe von Cheftrainer Emanuel Ditzer.

„Aktuell sind alle Spielerinnen fit. Wir hoffen nach den vielen Absagen in der Liga und im Cup endlich wieder in einen Spielrhythmus zu kommen. Denn auch Trainingsspiele sind derzeit nicht zu machen. Atzgersdorf ist klarer Favorit. Wir wollen so lange wie möglich dagegenhalten“, so der SSV-Coach.

Für den Tabellenachten aus der Messestadt ist die Partie gegen den Vizemeister ein Gradmesser für die 14. Runde. Denn am Samstag in einer Woche sind die Schoren-Girls bei den vorletzten BT Füchsen in der Obersteiermark zu Gast.

 

WOMEN HANDBALL AUSTRIA

13. Runde im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 29. Jänner:

SSV Dornbirn Schoren – WAT Atzgersdorf, Messehalle 2, 19 Uhr

Beginn U18-Spiel um 17 Uhr

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

Fotocredits: Robert Broger

Das Heimspiel-Doppel des SSV Dornbirn Schoren gegen Wr. Neustadt/Vöslau an diesem Wochenende fällt wegen Covid-Fällen beim Gegner aus.

Beim SSV Dornbirn Schoren sind zwar alle Handballerinnen und Betreuer fit. Dennoch müssen die beiden Heimspiele - am Samstag, 19 Uhr, in der 12. Runde in WHA MEISTERLIGA und am Sonntag, 14.30 Uhr, im Achtelfinale im ÖHB-Cups - gegen roomz JAGS WV abgesagt werden. Denn beim Gegner aus Wr. Neustadt/Vöslau gibt es etliche Covid-19-Infektionen.

Damit sind die Messestädterinnen in dieser Saison bereits zum vierten Mal nach Corona-Fällen beim Gegner mit einer Heimspielabsage konfrontiert. „Es wird immer schwieriger Ersatztermine und Sporthallen für die ausgefallenen Begegnungen zu finden. Zudem fehlt uns durch die langen Pausen zunehmend der Spielrhythmus“, so Dornbirns Sportlicher Leiter Günter Marksteiner.

Vor allem für das Achtelfinal-Heimspiel im ÖHB Cup gegen Wr. Neustadt/Vöslau muss schnell ein Termin gefunden werden. Denn am 12. und 13. Februar stehen bereits die Viertelfinalspiele auf dem Programm. Im Falle eines Cuperfolges über Wr. Neustadt/Vöslau hätte der Schulsportverein im Cup-Viertelfinale erneut Heimrecht gegen Ferlach/Feldkirchen.  

12.Runde des Grunddurchgangs in der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 22. Jänner, 19 Uhr:

SSV Dornbirn Schoren – roomz JAGS WV, abgesagt

 

Achtelfinale im ÖHB-Cup, Sonntag, 23. Jänner, 14.30 Uhr:

SSV Dornbirn Schoren – roomz JAGS WV, abgesagt

 

 Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

 

 fotocredit: Studio Fasching
 

Im Ländle-Derby der WHA MEISTERLIGA unterliegt der SSV Dornbirn Schoren in Feldkirch mit 24:31 (11:15). Topwerferin war Lidiya Kovacheva (12 Tore).

Ohne die langzeitverletzten Marie Huber und Sophia Ölz sowie das positiv getestete Trainergespann Emanuel Ditzer und Ludwig Szövetes ging der SSV Dornbirn Schoren in der elften Runde des Grunddurchgangs der WHA MEISTERLIGA ins Ländle-Derby bei HC Sparkasse BW Feldkirch.

Nach dem 4:4 (11. Minute) gerieten das Gästeteam von Interimstrainerin Sabine Kainrath in Durchgang eins mit fünf Toren ins Hintertreffen. Die technischen Fehler im Angriff sowie Abstimmungsprobleme in der Deckung waren nach der zweimonatigen Meisterschaftspause unübersehbar.

Kurz nach der Pause (11:15) stieß SSV-Torfrau Sabrina Szabo beim Herauslaufen mit Feldkirch-Kapitänin Elisabeth Vidal (7 Treffer) zusammen und sah die Rote Karte. Angeführt von Spielmacherin Lidiya Kovacheva (12 Tore) kam Dornbirn in der Feldkircher Reichenfeldhalle noch einmal auf drei Tore (17:20/43.) heran. Mit einem 4:0-Lauf machten die Gastgeberinnen alles klar und feierten in der Folge einen sicheren 31:24-Heimerfolg.

„Wir sind gut gestartet, haben dann aber zu viele Fehler gemacht. Schlussendlich haben wir das Derby in der Abwehr verloren. Es war keine richtig gute Mannschaftsleistung von uns“, analysierte Interimscoach Sabine Kainrath.

Am kommenden Wochenende steht für den SSV Dornbirn Schoren in der Messehalle 2 ein Doppel gegen roomz JAGS WV an. Am Samstag treffen die Schoren-Girls in der zwölften Runde des Grunddurchgangs der WHA MEISTERLIGA um 19 Uhr auf das Fusionsteam aus Wr. Neustadt und Vöslau. Am Sonntag, 14.30 Uhr, steht dann das Achtelfinale im ÖHB-Cup zwischen Dornbirn und dem Europacup-Teilnehmer aus Niederösterreich an.

Ein deutliches Lebenszeichen gab es von unserem U18-Team. Die SSV-Girl gewannen ihr Ländle-Derby in Feldkirch klar mit 28:24 (14:10). Viktoria Marksteiner (7 Tore) und Emilia Brändle (6) sowie Rebecca Rappitsch (5) waren beim Start-Ziel-Sieg in der Reichenfeldhalle die besten Schoren-Werferinnen. Im U18-Bewerb der WHA MEISTERLIGA nimmt der SSV Dornbirn Schoren trotz weniger Spiele den dritten Tabellenplatz ein.

11.Runde des Grunddurchgangs in der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 15. Jänner:

HC Sparkasse BW Feldkirch - SSV Dornbirn Schoren 31:24 (15:11), Reichenfeldhalle. Torschützen: Vidal 7, Seipelt-Fasching 6/2, J. Scheidbach-Feierle 5, Nosch 5, Jegenyes 3, Hanslik 2, Hartl 2, Rederer 1 bzw. Kovacheva 12/3, J. Marksteiner 3, Gladovic 3, Todorova 1, Kojic 1, Schuster 1, Lovàszi 1, Reich 1, V. Marksteiner 1. Rote Karte: Szabo (38./Dornbirn)

SPIELPROTOKOLL

Weiters: Ferlach – Stockerau 31:27 (13:13), Atzgersdorf – Hypo NÖ 24:26 (13:14), Wr. Neustadt – Eggenburg 36:24 (19:11), MGA Fivers – Korneuburg 40:30 (20:12), BT Füchse – Graz abgesagt

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

Fotocredits: Robert Broger


„Es wird eine enge Partie werden“

Sabine Kainrath springt für das Ländle-Derby am Samstag in Feldkirch kurzfristig als Cheftrainerin des SSV Dornbirn Schoren ein. Denn das Trainerduo Emanuel Ditzer und Ludwig Szövetes fällt nach positivem Coronatest für das Duell in der WHA MEISTERLIGA aus.


Von Sommer 2015 bis Jahresende 2017 hatte Sabine Kainrath bereits die WHA-Mannschaft des SSV Dornbirn Schoren trainiert. Am Dienstag sprang die 40-Jährige, die ansonsten im Handball-Nachwuchs tätig ist, noch einmal interimistisch ein, wird die Messestädterinnen am Samstag (17 Uhr, Reichenfeldhalle) im Ländle-Derby in Feldkirch coachen. Denn sowohl Cheftrainer Emanuel Ditzer als auch sein Assistent Ludwig Szövetes wurden positiv auf das Coronavirus getestet und sind in Quarantäne.

„Stand jetzt sind alle Spielerinnen negativ“, so die Interimstrainerin des Tabellenachten, die bis auf die in die Schweiz abgewanderte Beatrix Kerestély auf alle Spielerinnen zurückgreifen kann. „Ich erwarte mir ein typisches Derby mit einem nervösen Beginn und hoffentlich nicht zu vielen technischen Fehlern. Denn unser letztes Meisterschaftsspiel liegt bereits zwei Monate zurück.“

Von zu Hause aus hat Emanuel Ditzer die Aufstellung und Taktik vorgegeben. „Wir werden alle technischen Möglichkeiten nutzen und beim Ländle-Derby ständig in Verbindung sein“, kündigt Sabine Kainrath an. Mit Tempospiel und „Köpfchen“ wollen die Schoren-Girls die fünftplatzierten Feldkircherinnen in die Knie zwingen. „Es wird eine enge Partie werden“, erwartet sich Sabine Kainrath einen knappen Derbyausgang.

LAOLA1 überträgt das Ländle-Derby in der letzten Hinrunde des Grunddurchgangs der WHA MEISTERLIGA gegen den HC Sparkasse BW Feldkirch am Samstag ab 16.50 Uhr live aus der Reichenfeldhalle.

11. Runde des Grunddurchgangs in der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 15. Jänner:

HC Sparkasse BW Feldkirch - SSV Dornbirn Schoren, Reichenfeldhalle, 17 Uhr (LAOLA1)

 

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Fotocredits: Robert Broger

Nachwuchstrainerin Sabine Kainrath wird den SSV Dornbirn Schoren am Samstag beim Ländle-Derby in Feldkirch interimistisch betreuen. Denn Cheftrainer Emanuel Ditzer und Co-Trainer Ludwig Szövetes wurden positiv auf Covid-19 getestet.


Ausgerechnet vor dem Ländle-Derby in der elften Runde des Grunddurchgangs der WHA MEISTERLIGA am kommenden Samstag in Feldkirch fällt beim SSV Dornbirn Schoren das Betreuer-Duo Emanuel Ditzer und Ludwig Szövetes wegen Covid-19-Infektionen aus.

„Am Donnerstag letzter Woche wurde zuerst Co-Trainer Ludwig Szövetes positiv getestet. Daraufhin haben wir täglich Schnelltests durchgeführt und fünf Tage kein Mannschaftstraining mehr veranstaltet. Am Dienstag erwischte es auch Cheftrainer Emanuel Ditzer“, so SSV-Geschäftsführer Günter Marksteiner. Zum Glück ist bis dato keine Spielerin des WHA-Teams von einem Coronafall betroffen.

Interimistisch hat bereits am Dienstagabend SSV-Nachwuchstrainerin Sabine Kainrath die Führung der WHA-Mannschaft übernommen und wird diese auch beim samstägigen Ländle-Derby in Feldkirch betreuen. Die 40-Jährige trainierte bis 2017 den Erstligisten aus der Messestadt und spielte davor viele Jahre beim Ligakonkurrenten Feldkirch.

LAOLA1 überträgt das Ländle-Derby in der letzten Hinrunde des Grunddurchgangs der WHA MEISTERLIGA gegen den HC Sparkasse BW Feldkirch am Samstag ab 16.50 Uhr live aus der Reichenfeldhalle.

11. Runde des Grunddurchgangs in der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 15. Jänner:

HC Sparkasse BW Feldkirch - SSV Dornbirn Schoren, Reichenfeldhalle, 17 Uhr (LAOLA1)

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

fotocredit: Studio Fasching

 

Wenn der SSV Dornbirn Schoren am 23. Jänner im ÖHB-Cup die Achtelfinale-Hürde Wr. Neustadt meistert, hat er danach Heimrecht gegen Ferlach.

Im Viertelfinale des ÖHB-Cups zog der SSV Dornbirn Schoren ein Heimrecht gegen den SC witasek Ferlach/Feldkirchen. Dies ergab die Pokalauslosung am Dienstagvormittag in den Räumlichkeiten des ÖHB in Wien.

Davor müssen die Messestädterinnen jedoch am Sonntag, 23. Jänner, erst einmal im Achtelfinale die Hürde roomz JAGS WV meistern. Das Cupspiel wird im Rahmen einer Doppelveranstaltung durchgeführt. Denn bereits am Samstag (22. Jänner) haben die Dornbirner Handballerinnen in der zwölften Runde der WHA MEISTERLIGA das Fusionsteam aus Wr. Neustadt und Vöslau zu Gast.

„Wenn wir den Einzug ins Cup-Achtelfinale schaffen, wollen wir gegen Ferlach am Wochenende 12./13. Februar ebenfalls ein Doppel veranstalten. Denn das Meisterschaftsspiel gegen die Kärntnerinnen im Dezember musste verschoben werden“, so SSV-Geschäftsführer Günter Marksteiner.

In der heimischen Meisterschaft gastiert der SSV Dornbirn Schoren am kommenden Samstag, 17 Uhr (LAOLA), beim HC Sparkasse BW Feldkirch.

11. Runde des Grunddurchgangs in der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 15. Jänner:

HC Sparkasse BW Feldkirch - SSV Dornbirn Schoren, Reichenfeldhalle, 17 Uhr (LAOLA)

12. Runde des Grunddurchgangs in der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 22. Jänner:

SSV Dornbirn Schoren – roomz JAGS WV, Messehalle 2, 19 Uhr

Achtelfinale im ÖHB-Cup, Sonntag, 23. Jänner:

SSV Dornbirn Schoren – roomz JAGS WV, Messehalle 2, 14.30 Uhr.

Der Sieger dieser Partie hat im Viertelfinale Heimrecht gegen Ferlach. Spieltermine: 12. und 13. Februar.

 

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

fotocredit: Robert Broger



 

 

 

 

 

Erneute Absage eines WHA MEISTERLIGA-Heimspieles für die Handballerinnen des SSV Dornbirn Schoren am kommenden Samstag in der Messehalle

Bereits am 19. November vergangenen Jahres musste das Heimspiel des SSV Dornbirn Schoren in der WHA MEISTERLIGA wegen etlichen Covid-19-Fällen bei Gegner SC witasek Ferlach/Feldkirchen verschoben werden.

Jetzt fällt auch die Premiere im neuen Jahr ins Wasser. Das Heimspiel des SSV Dornbirn Schoren gegen die MGA Fivers am Samstag, 8. Jänner, findet ebenfalls nicht statt. Bei den Wienerinnen gibt es einige Corona-Erkrankungen. Die neuen Spieltermine sind noch nicht fixiert.

Somit wartet das achtplatzierte Team von SSV-Cheftrainer Emanuel Ditzer seit über zwei Monaten auf einen Ligaeinsatz. Am Samstag, 15. Jänner, steht das Derby beim HC Sparkasse BW Feldkirch auf dem Programm. Anpfiff in der Reichenfeldhalle ist um 17 Uhr.

In der Weihnachtspause hat Rückraumspielerin Beatrix Kerestély den Schulsportverein verlassen. Die 20-Jährige wechselte zum Schweizer Drittligisten Goldach-Rorschach und will sich voll auf den Abschluss ihrer Ausbildung konzentrieren.

10. Runde des Grunddurchgangs in der WHA MEISTERLIGA, Samstag, 8. Jänner:

SSV Dornbirn Schoren – MGA Fivers, Messehalle 2, 19 Uhr (K19) - ABGESAGT!

 

 

 

 

 

Das vorgezogene Spiel der neunten Runde in der WHA MEISTERLIGA am Samstag zwischen SSV Dornbirn Schoren und SC witasek Ferlach/Feldkirchen muss wegen etlicher Corona-Fälle abgesagt werden


Für den SSV Dornbirn Schoren steht im Jahr 2021 kein Spiel mehr auf dem Programm. Die auf Samstag (20 Uhr/K19) in der Messehalle 2 vorverlegte Begegnung in der neunten Runde der WHA MEISTERLIGA gegen den SC witasek Ferlach/Feldkirchen musste infolge etlicher Corona-Erkrankungen bei den Kärntnerinnen kurzfristig abgesagt werden.

„Wir haben somit erst am 8. Jänner 2022 wieder ein Meisterschaftsspiel. Diese Zeit werden wir nutzen und einen Vorbereitungsblock einschieben“, kündige SSV-Geschäftsführer Günter Marksteiner an.

Am Samstag, 8. Jänner 2022, steht in der zehnten Runde um 19 Uhr das Heimspiel gegen die MGA Fivers auf dem Programm. Eine Woche später steigt das Ländle-Derby in der WHA MEISTERLIGA beim HC Sparkasse BW Feldkirch.

 

Vorgezogenes Spiel der 9. Runde WHA MEISTERLIGA, Samstag, 20. November:

SSV Dornbirn Schoren – Union APG Korneuburg Handball Damen, Messehalle 2, 20 Uhr (K19)- ABGESAGT!

Aktuelle Tabelle der WHA MEISTERLIGA

 

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